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@markgraefin.bsky.social

Früher was mit Migration und Gesundheit, jetzt v.a. im Garten. Pflanzen und allerlei Getier, v.a. Insekten. Immer noch interessiert an Public Health. #AfDVerbotjetzt #AlleTassenimSchrank Gesellschaft der Staudenfreunde: https://gds-staudenfreunde.de/

Anders formuliert: Staat und Gesellschaft haben gemeinsam und mit allen Mitteln den Willen der Klimabewegung gebrochen. Die Klimabewegung spielt keine Rolle mehr, weil sie besiegt wurde. Wir wollten die schlechte Nachricht nicht hören, und griffen zur Gewalt, um das zu verhindern.

Stoff gegen die absurde „bei 40 Grad entzündet sich kein Wald“, Diskussion. Niemand interessiert sich für diese Aussage ist reines Ablenkungsmanöver, um die Diskussion zu versumpfen. Lesen!👇👇👇👇 taz.de/Forstwissens...

Forstwissenschaftler über Brände: „Der Mythos vom Brandstifter hält sich hartnäckig“

In Europa brennt es. Menschen müssen fliehen, manche starben. Forstwissenschaftler Alexander Held spricht über das Feuer und was wir dagegen tun können.

taz.de

Wie sähen die Umfragen wohl aus, wenn die Medien während der Hitzewellen permanent Grüne Fachpolitiker eingeladen hätten, statt zu jedem Thema erstmal jemanden fachfremd von der AfD zu interviewen und ein freundliches, von störenden Bürgern abgeschirmtes Sommerinterview zu führen?

Steuerflucht nennen sie „Standortsicherung“. Den Abbau des Sozialstaats nennen sie „Konsolidierung“. Wahrheit und Fakten ignorieren nennen sie „Bauchgefühl“. Und die Zukunft der nächsten Generation verspielen nennen sie „Pragmatismus“.

Lobbyismus nennen sie „Beratung“. Soziale Kälte nennen sie „Eigenverantwortung“. Das Niedriglohngewerbe, das Leben zerstört, nennen sie „Flexibilität am Arbeitsmarkt“. Und Milliarden für Großkonzerne im Krisenfall nennen sie „ordnungspolitische Notwendigkeit“.

Er bezeichnete Trumps Politik schon 2018 als Faschismus und wanderte nach Kanada aus. Doch was der Philosoph Jason Stanley in den USA beobachtete, sieht er nun in Deutschland heraufziehen. Wie sollen wir der Gefahr durch die AfD begegnen? (F+)

„Wer sich fragt, wie eine deutsche Kulturpolitik unter einer AfD-Regierung aussähe, kann heute in die USA schauen.“ – Jason Stanley

Nach RND-Informationen soll sich die Bundeszentrale künftig unter anderem mehr als bisher um die Themen Linksextremismus & Islamismus kümmern. - Die BpB ist jetzt in CSU-Hand, Hausleitung ist nämlich seit März Volker Ullrich. Der Umbau läuft auch Hochtouren. Fuckedifuck! www.rnd.de/politik/poli...

Fokus auf Linksextremismus: Bundeszentrale für politische Bildung plant Kurswechsel

Der bisherige Präsident der Einrichtung, Sönke Rix, schied in der vorigen Woche auf eigenen Wunsch nach nur fünf Monaten aus. Die BpB will sich nun stärker auf ihren „Kernauftrag“ konzentrieren. Die B...

rnd.de

Da sind wir wohl jemandem auf den Schlips getreten: LinkedIn hat vier unserer Beiträge zu Frank Gotthardt, CGM und NIUS gelöscht – wegen angeblicher Verleumdung, ohne eine konkrete falsche Aussage zu nennen. Teilt das, damit die Recherche nicht aus dem Feed verschwindet.

Hochformatige Social-Media-Grafik in Dunkelblau und Gelb. Im Hintergrund ist eine abstrakte, kartografisch wirkende Netzstruktur mit feinen Linien und leuchtenden Knotenpunkten zu sehen. Oben steht in sehr großer dunkelblauer Schrift auf gelben Balken: „LINKEDIN LÖSCHT AUFKLÄRUNG“.

Darunter befindet sich links ein großes gelbes Anführungszeichen. Es folgt ein weiß gesetztes Zitat, wobei die Worte „belegte Kritik“ gelb hervorgehoben sind: „Plattformen dürfen nicht zulassen, dass belegte Kritik allein durch den Druck einflussreicher Akteure aus der Öffentlichkeit verschwindet. Wer Macht sichtbar macht, darf nicht einfach unsichtbar gemacht werden.“

Unten links steht auf einem weißen Balken in dunkelblauer Schrift: „Peter Jelinek, Edelweiss-Netzwerk“.

Auf der rechten Bildhälfte ist das freigestellte Porträt eines Mannes mit kurzen dunklen Haaren, Bart, runder Brille und schwarzem Oberteil zu sehen. Er blickt direkt in die Kamera.

Angesichts dieser Bilder ist es auffällig ruhig bei jenen, die sonst wegen jeder Quatschrede auf einer Studentendemo das große Fass aufmachen. Zu diesem Auftritt der AfD-Jugend, der von einer militanten Neonazi-Demonstration kaum noch zu unterscheiden ist, findet man hingegen kaum ein Wort.

Cihan Çelik@cihancelik.bsky.social · 3d ago

Dass diese Partei von vielen Deutschen nicht mehr als Nazipartei wahrgenommen wird, ist eine Glanzleistung der politischen Grenzverschiebung durch die Partei selbst, ihres Vorfelds und öffentlicher Stimmen, die ihre Normalisierung vorantreiben. Diese Aufnahmen holen die Realität zurück.

"Die Menschen hätten das Urteil eines spanischen Gerichts, das die sofortige Rückführung von auf See abgefangenen ​Migranten verbiete, falsch interpretiert, sagte der marokkanische Ministeriumssprecher." Nicht nur die. Unsere Scharfmacher von rechts auch, aber vermutlich absichtlich.

Feuer in Frankreich, Spanien und Griechenland. Selten sind Menschen so aufeinander angewiesen, wie wenn die Brände vor der Haustür sind. @nminkmar.bsky.social hat einen sehr lesenswerten Newsletter geschrieben, der trotzdem nicht Panik macht, sondern Hoffnung. Lesen! steady.page/de/nminkmar/...

Meine Ferien im Megafeuer

– Heute nur ein Thema!– In den Ferien stoppen wir mindestens einmal bei Hervé, einem Biobauern in den Sümpfen zwischen Bordeaux und Lacanau. Das einzige Problem dieser…

steady.page

Der Unterschied ist gravierend. Beim Peterorinzip wird jemand sehr kompetentes über die Grenze seiner Kompetenz befördert, er wird also inkompetent. Beim Fritzprinzip war die beförderte Person nie kompetent.

Bezeichnend: bei Hitzetoten & Waldbränden bleibt es still. Aber sobald Rechtsaußen Migrationspanik schürt, flippen Merz & Co aus und kündigen die europäische Solidarität auf. Dieses Verhalten gegenüber Spanien ist auch eine Einladung an Diktatoren überall, die europäische Demokratie zu erpressen.

Ceuta: 22 EU-Staats- und -Regierungschefs unterzeichnen offenen Brief

Haben politische Entscheidungen in Spanien eine Mitschuld an der Krise in Ceuta? Ein Brief mehrerer europäischer Staats- und Regierungschefs legt nahe, dass die Unterzeichner das so sehen. Unter ihnen...

spiegel.de

22 europäische Regierungschefs geben Sánchez eine Mitschuld an den Ereignissen in #Ceuta, weil er Sans papiers legalisierte. Das ist grotesker Blödsinn. Dass bei den Unterzeichnenden sog. Sozialdemokrat:innen sind, ist peinlich. Solidarität mit den Menschen in Marokko und mit Sánchez ist die Losung.