Andreas Mehler

@mehler.bsky.social

Politics, Africa, restitution governance, power sharing, democracy-autocracy and more...

Dies war eine sehr würdige Feier. Es ist äußerst schade, dass die Regierung in Yaoundé den nächsten Schritt noch nicht vollziehen wollte, aber der kommt hoffentlich bald. Die Rede unserer Rektorin war ein Highlight meiner Zeit an der Uni FR.

Decolonial Memories@colonial-memories.bsky.social · 3w ago

Rehumanisierung Kamerun: Vorbildhafte Zeremonie der @uni-freiburg.de zur Ehrung der Maka-Ahnen. Dank auch an @mwk-bw.bsky.social @mehler.bsky.social @actunifreiburg.bsky.social Weiter so Deutschland @diplo.de @bprsprecherin.bsky.social @laenderkultur.bsky.social! www.spiegel.de/panorama/kol...

💡 @timglawion.bsky.social zu Russlands Motiven in Afrika Ist Russland ein Scheinriese oder eine reale Bedrohung? Tim Glawion ordnet im Gespräch mit den Blättern für deutsche und internationale Politik den wachsenden russischen Einfluss in afrikanischen Ländern ein. www.blaetter.de/ausgabe/2026...

Russland: Scheinriese in Afrika?

In immer mehr Ländern Afrikas baut Russlands Präsident Wladimir Putin seinen Einfluss aus – mit einer Mischung aus Militärhilfen, Diplomatie und Propaganda. Der Kremlchef zeigt sich dabei gerne als Fr...

blaetter.de

🎓 #China is now #Africa’s largest scholarship provider. Analysing LinkedIn data on 33,000 Africans educated in China, Carolin Formella and @heidland.bsky.social suggest how education mobility is used as a soft #power tool. Read the full Spotlight: t1p.de/rfl3o

African Scholars in China: Education Mobility as Soft Power?

China pledged more scholarships to African students than Western governments combined. Using LinkedIn data, we show that they study engineering...

t1p.de

Memories of German colonialism in Togo: Staatsministerin Güler @diplo.de zu ihrem Besuch dort (auf Insta): „Wir konnen die Gräuel des deutschen Kolonialismus in Afrika nicht ungeschehen machen. Aber indem wir Unrecht benennen und anerkennen, können wir Vertrauen aufbauen…“ Was folgt daraus?

Staatsministerin Güler auf ihrem Instagram-Account: „Ein deutscher Gouverneur in Togo - das ist etwas mehr als 100 Jahre her. Meist scheint das in unseren beiden Ländern lange her zu sein, aber es gibt Orte, da spürt man die historische Verbindung sofort. So ging es mir im ehemaligen Gouverneurspalast, dem
"Palais de Lomé" - heute ein wunderschön restauriertes, modernes Museum.
Deutschland bekennt sich zur Aufarbeitung der deutschen Kolonialvergangenheit und zur historischen Verantwortung, die aus diesen dunklen Kapiteln der Vergangenheit erwächst.
Daher habe ich mich auch mit Vertretern der togoischen Kommission für Kulturerbe und mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlerin getroffen, um über Kulturgüter aus Togo zu sprechen, die sich oft seit einem Jahrhundert in deutschen Sammlungen befinden. In Deutschland haben Bundesregierung, Lander und Gemeinden einen Koordinierungsrat für Rückgaben von Kulturgütern und menschlichen Uberresten aus kolonialen Kontexten gegründet, dem ich vorsitze. Darüber habe ich mit unseren Partnern in Togo gesprochen.“Zweiter und letzter Teil: „Wir konnen die Gräuel des deutschen Kolonialismus in Afrika nicht ungeschehen machen. Aber indem wir Unrecht benennen und anerkennen, können wir Vertrauen aufbauen und gemeinsam eine bessere Zukunft gestalten.“