Miriam Rehm

@miriamrehm.bsky.social

Professor of Socio-Economics, University of Duisburg-Essen, Head of the Institute for Socio-Economics | inequality (esp. wealth), ecological economics, labour economics, gender

Politico & Business Insider are owned by German publisher Axel Springer. Palantir CEO Alex Karp served on its supervisory board until 2020, then joined its shareholder committee (dissolved due to restructuring in 2025). The publisher is now bestowing an award on Palantir founder Peter Thiel. 1/

As a consequence, the Supervisory Board is again complete with nine members. Dr. Alexander Karp, 52, Co-Founder and CEO of Palantir Tech-nologies, Iris Knobloch, 56, Président-Directeur Géneral of Warner Bros. France S.A., and Dr. Nicola Leibinger-Kammüller, 60, Managing Partner and CEO of TRUMPF GmbH + Co. KG, resigned their positions on Axel Springer's Supervisory Board on 31 December 2019.
Dr. Alexander Karp has meanwhile become a member of the shareholder committee which was
formed as part of the agreement between the major shareholders. Chairman of the shareholder committee is Dr. Mathias Döpfner, 56, CEO of Axel Springer SE. Deputy Chairman is Johannes Huth. Further members of the committee are Friede Springer, Henry Kravis, 76, Co-Founde Co-Chairman and Co-CEO of KKR, and Philipp
Freise

Ökonomie anwendungsorientiert, plural und interdisziplinär Studieren? Das geht bei uns in Duisburg im MA Sozioökonomie! Heute um 16 Uhr gibt es dazu online Infos, also gleich reinschalten: www.uni-due.de/soziooekonom...

Institut für Sozioökonomie@ifso.bsky.social · last yr.

Der MA Sozioökonomie am Institut für Sozioökonomie der Universität Duisburg-Essen @unidue.bsky.social: Anwendungsorientiert – Plural – Interdisziplinär. In diesem Thread stellen wir den Masterstudiengang näher vor... (1/n)

Foto von Studierenden aus der Vogelperspektive und Titel unseres Masterprogramms MA Sozioökonomie - Anwendungsorientiert - Plural - Interdisziplinär

I'm looking forward to presenting tomorrow around noon at @fabianpfeffer.bsky.social's Bites of Inequality ISI event at @lmu.de. We'll discuss gendered wealth inequality, linking it to macroeconomic dynamics and the socio-ecological transition www.isi-munich.de/en/events/bi...

ISI Events – Bites of Inequality – Miriam Rehm

How can gender-specific wealth inequality be investigated in the context of macroeconomic dynamics and the socio-economic transformation?

isi-munich.de

🚨 New research by us! 📣 Most British drivers don't know how dangerous SUVs are to other road users, but adding information to SUV marketing materials seems to do almost nothing to change people's plans to buy SUVs Here's a 🧵 on why harder action is going to be needed 1/10

A mockup SUV advert image with a prototype safety warning

When utilized in literature review, LLMs consistently 1. fail to mention female authors in female-led literatures, 2. insist that men are more influential or more heavily cited when this is contradicted by objective citation counts, and 3. attribute women’s work to hallucinated male scholars.

I'm excited about my talk tomorrow at the University of Cologne, organized by the pluralist economics students. We will discuss how inequality and climate change are linked, and what can be done about it.

‼️Reminder: the deadline for submissions for the #30FMM conference is ❗14 June (this Sunday)❗.‼️

Tom Bauermann@bauermann-tom.bsky.social · 2mo ago

‼️Extended Deadline‼️ 📢 Call for papers 📅 🥳 #30FMM Conference "Shaping macroeconomics in times of global Transformation" When and Where? 22-24 Oct 2026, Berlin Deadline for abstracts? 14 June (Correct date) We look forward to your abstract. More information: www.imk-boeckler.de/de/aktuelle-...

📢 Deadline is approaching 📅 🥳 #30FMM Conference🎉 "Shaping macroeconomics in times of global Transformation" will take place When and Where? 22-24 October 2026 in Berlin Deadline for abstracts? 31 May We look forward to your abstract More information: www.imk-boeckler.de/de/aktuelle-...

Shaping macroeconomics in times of global transformation: 30 years of FMM

Das Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) hat es sich zum Ziel gesetzt, der gesamtwirtschaftlichen Perspektive in der ökonomischen Forschung und in der wirtschaftspolitischen Diskus...

imk-boeckler.de

📢 Reminder: Call for papers 📅 🥳 #30FMM Conference🎉 "Shaping macroeconomics in times of global Transformation" will take place When and Where? 22-24 October 2026 in Berlin Deadline for abstracts? 31 May We look forward to your abstract More information: www.imk-boeckler.de/de/aktuelle-...

Shaping macroeconomics in times of global transformation: 30 years of FMM

Das Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) hat es sich zum Ziel gesetzt, der gesamtwirtschaftlichen Perspektive in der ökonomischen Forschung und in der wirtschaftspolitischen Diskus...

imk-boeckler.de

Im #Fiskalrat werden wir über die Ableitungen noch sprechen, aber meine persönlichen Schlüsse aus der Büroprognose: 1. gut, dass das Budgetziel 2026 neuerlich übertroffen werden könnte 2. selbst wenn man die aufgegleisten, aber noch nicht implementierten Maßnahmen, einrechnet, wird eine Lücke ...

Laut Fiskalrat müssen noch 4,4 Milliarden Euro im Budget eingespart werden

Erst damit könne man das Budgetdefizit 2027 wie geplant auf 3,5 Prozent des BIP drücken. Das ergab eine Schnellschätzung des Fiskalratsbüros.

derstandard.at

Ein paar Worte zum Iran,dem Gewaltverbot, der Responsibility to Protect und Regime Change. Zumal das Thema meiner Doktorarbeit war und auch wenn manche meinesgleichen gern diffamieren, weil sie das Völkerrecht nicht verstehen oder es Regen beinhaltet, die ihnen nicht gefallen. Aber gut, sei's drum.

Ich freue mich über mein Interview in der SZ @szde.bsky.social! Die Ungleichheit bei den Vermögen in Deutschland ist extrem hoch. Das hat strukturelle Gründe, vor allem Unternehmensbesitz am oberen Ende. Daraus folgen höhere Renditen der Reichen, was die Ungleichheit weiter treibt sz.de/li.3372503

„Reiche haben in Deutschland zu viel Macht“

Die Ökonomin Miriam Rehm sieht politische Gründe für die Kluft zwischen Arm und Reich. Ein Gespräch über Erbschaftsteuer und den Einfluss von Superreichen wie Elon Musk.

sz.de

Die Ungleichheit in der Gesellschaft hat auch Auswirkungen auf die Klimakrise. Sehr lesenswertes Interview mit @miriamrehm.bsky.social (€ Paywall) www.sueddeutsche.de/wirtschaft/u...

Miriam Rehm: Auch verschärft Ungleichheit die Klimakrise.

SZ: Was meinen Sie damit?

Rehm: Reiche konsumieren viel schädlicher als der Rest der Gesellschaft, durch Yachten, Privatflugzeuge und mehrere Wohnsitze. Das sollte erschwert werden. Noch stärker ist der Einfluss über Geldanlage. Die reichsten 10% Deutschland verursachen über ihren Unternehmensbesitz 80 % der Emissionen, die durch Vermögen entstehen. Also die Emissionen, die Firmen verursachen,  wenn sie produzieren und Energie verbrauchen.  In der öffentlichen Debatte wird oft betont, dass sich die Mehrheit der Gesellschaft beim Konsum einschränken soll, um das Klima zu schützen. Genauso wichtig ist, dass Sektoren Emissionen senken, in der Energiegewinnung und der Autobranche, genauso wie in der Chemie oder beim Stahl. 

SZ: Außerdem heißt es oft, dass es eine Ungleichheit der Klimafolgen gibt.

Rehm: Natürlich. Nicht nur, weil Überschwemmungen und Dürren Menschen in ärmeren Ländern schneller treffen. Auch in Deutschland sind Ärmere stärker betroffen, weil sie in schlecht gedämmten Wohnungen leben, die im Winter zu kalt und im Sommer zu heiß sind. Oder weil ihre Häuser eher von Flutrisiken bedroht sind. Ich schlage einen positiven Zukunftsentwurf vor: Die Politik sollte eine klimafreundliche Grundversorgung für Mobilität, Nahrung und Wohnen schaffen. Etwa durch mehr öffentlichen Nahverkehr, geförderte Sozialwohnungen und eine Pflicht für Vermieter, Wohnungen gut zu isolieren. In Schweden emittiert der Wohnsektor insgesamt keine Emissionen mehr, da sollten wir hin.
Miriam Rehm@miriamrehm.bsky.social · 6mo ago

Ich freue mich über mein Interview in der SZ @szde.bsky.social! Die Ungleichheit bei den Vermögen in Deutschland ist extrem hoch. Das hat strukturelle Gründe, vor allem Unternehmensbesitz am oberen Ende. Daraus folgen höhere Renditen der Reichen, was die Ungleichheit weiter treibt sz.de/li.3372503