Kai Koddenbrock

@kaikodden.bsky.social

Political economist and attempts at internationalism. Prof of International Relations and Political Economy at Bielefeld University

Overwhelming:"a system that has achieved the remarkable feat of making individual cowardice feel like responsible complexity, and of making the refusal of Palestinian humanity feel like a carefully considered position, despite its brute stupidity" @hamayel.bsky.social www.equator.org/articles/mor...

Gaza and the Problem of Moral Stupidity • EQUATOR

Forty years after Edward Said demanded ‘permission to narrate’, the truth from Palestine has never been more widely known. And yet the annihilation continues.

equator.org

Am Wochenende findet die Attac Sommerakademie statt. Es gibt ein tolles Programm mit Expert:innen wie @sabinenuss.bsky.social & @patrickkaczmarczyk.bsky.social und Initiativen wie @powershift.bsky.social & @communiade.bsky.social. Auch ich bin mit einem Slot zur #AntifaWirtschaftspolitik dabei:

Attac Deutschland@attacdeutschland.bsky.social · 3mo ago

Bei der Attac-Sommerakademie vom 10. bis 12. Juli in #Frankfurt gibt es viele interessante Veranstaltungen – wie dieser Workshop zu antifaschistischer #Wirtschaftspolitik mit @fredheussner.bsky.social. Wir sind schon gespannt. 🚀 👉 Mehr Infos und Anmeldung: attac.de/soak

Das Bild zeigt ein Porträt von Fred Heußner, einem Politikwissenschaftler, politischen Bildner und Publizisten. Über ihm befindet sich ein Zitat, das besagt, dass man die krisenhafte Entwicklung des Kapitalismus als Hintergrund der Faschisierung betrachten muss, um die autoritäre Rechte wirksam zu bekämpfen.

"Ob wir Antisemitismus nur beklagen (Bild des Holocaust Mahnmals) ... oder Judenhassern wirklich die Stirn bieten (Demonstration mit Palästinaflaggen und Polizei)." Ausschnitt aus aktuellem CDU-Werbespot (www.cdu.berlin). Ich halte mich normalerweise zurück, aber hier nicht. 🧵

Gleichzeitig fühle ich mich durch die Morddrohungen inhaltlich bestätigt: gegen eine Partei mit solchen gewaltbereiten Anhängern muss die Zivilbevölkerung unbedingt aktiv werden. Gewaltfrei aber entschieden. Die demokratische Politik auch.

Seit Jahren verwischen Politik & Medien die Grenze zwischen legitimem, wenn auch umstrittenem Protest & „organisierter Kriminalität“/„Terrorismus“ – und zwar nicht nur von rechts. Siehe Repression & Kriminalisierung der Klimabewegung & insbesondere palästinasolidarischer Proteste. 1/

Ralf Michaels@ralfmichaels.bsky.social · last mo.

Da ich jetzt Morddrohungen bekomme für diesen Artikel (nachdem bild ihn skandalisiert) hier nochmal zur Klarstellung: gewaltfreier Widerstand hat eine lange prodemokratische und verfassungsschützende Tradition, und das befürworte ich. Gewalt ist antidemokratisch und hilft der AfD, ich lehne sie ab.

Not for the first time, an interview that was already conducted with me was not published. Specifically my positions on "Israel's right to exist" and the "analysis of causes of the conflict" apparently violate the stance of this outlet. This is what I said on those topics (in DE and in ENG)⬇️

BildBild

Phenomenal World has been publishing a lot of, well, phenomenal material the past few years. Excited to see them in this new format.

Albert Pinto@70sbachchan.bsky.social · 2mo ago

Tired of magazines that sound like this? Read our new online little magazine. First issue of @phenomenalworld.bsky.social 'American Power' is out! Essays on ‘declinism,’ the dollar, the Donroe Doctrine, Iran, Cuba, Brazil, Venezuela, China, the Gulf, and more. phenomenalworld.org/issues/

Spannendes, interdisziplinäres Programm Anfang Juni bei der Aktionswoche Wissenschaft gg Faschismus. Ich bin froh das @unierfurt.bsky.social mit dabei ist und ich am 2.6 eine Diskussionsveranstaltung mit Studierenden, Präsidium und Vertreter*innen mehrerer Fakultäten & Hochschulen moderieren darf.

570 For­sche­r*in­nen gegen Rechtsruck: Hoch die interdisziplinäre Solidarität!

Das Bündnis Wissenschaft gegen Faschismus veranstaltet eine Aktionswoche gegen Autoritarismus. Das ist vor den Landtagswahlen auch Selbstverteidigung.

taz.de

Wir leben in Zeiten der Faschisierung. Aber wir organisieren Widerspruch. Vom 1.–7. Juni 2026 finden erstmals bundesweit koordinierte Aktivitäten an Hochschulen statt. Das Leitmotiv der Woche lautet: Verantwortung der Wissenschaft in Zeiten der faschistischen Gefahr. Werde auch du Aktiv!

Grafik mit pinkem und grauem Hintergrund. In großen schwarzen Buchstaben auf weißen Textflächen steht: „Verantwortung der Wissenschaft in Zeiten der faschistischen Gefahr“. Darüber und darunter sind kleine grafische Symbole wie ein Ausrufezeichen und ein gebogener Pfeil zu sehen. Unten links befindet sich das Logo „Wissenschaft gegen Faschismus“.
Schwarze Schrift auf Pinkem Grund. Geschrieben ist:"Studis gegen Rechts und ein Unterstützer*innenkreis an Professor*innen laden dazu ein, bundesweit Diskussionsveranstaltungen an Hochschulen zu organisieren, die sich mit der aktuellen Gefahr des Faschismus und der gesellschaftlichen Verantwortung der Wissenschaft auseinandersetzen. Unter dem Motto „Wissenschaft gegen Faschismus – Verantwortung der Wissenschaft in Zeiten faschistischer Gefahr“ sollen bundesweit Aktivitäten in der Woche vom 1. bis 7. Juni stattfinden. Der Aufruf richtet sich ausdrücklich nicht nur an Studierende, sondern auch an alle Lehrenden sowie Beschäftigte an Hochschulen und Wissen-
schaftler*innen außerhalb der Uni." 
In der rechten unteren Ecke befindet sich ein schwarzer geschwungener Pfeil, der auf den nächsten Post verweist.Schwarze Schrift auf Pinkem Grund. Geschrieben ist:"Die Formen der Beteiligung sind breit: außercurriculare ad-hoc Treffen ermöglichen eine niedrigschwelligen Austausch zwischen Studies, Verwaltungspersonal und Professor*innen zu der Frage; bereits geplante Seminare greifen das Thema auf und öffnen Raum für Diskussionen; zusätzlich stattfindende öffentliche Abendveranstaltungen öffnen Raum für die breitere Zivilgesellschaft; Institute pausieren ihre reguläre Lehre, um gezielt Zeit für vertiefte Debatten zu schaffen. Ziel ist ein gemeinsamer Impuls auf Bundesebene, der unterschiedliche Formate und lokale Schwerpunkte ausdrücklich zulässt. Gemeinsame Pressearbeit soll diesen Impuls weit über die Universitäten hinaus in die öffentliche Debatte tragen." 
In der rechten unteren Ecke befindet sich ein schwarzer geschwungener Pfeil, der auf den nächsten Post verweist.Social-Media-Grafik mit pinkem und grauem Hintergrund und schwarzer Typografie. Oben rechts steht schräg: „Sei dabei und organisiere [WigeFa auch an deiner Hochschule!“. Darunter befindet sich das Logo „Wissenschaft gegen Faschismus“ in einem weißen Kasten. Am unteren Rand steht die Website „wissenschaft-gegen-faschismus.de“.

Mich stört's eigentlich nicht, wenn die Faschisierungsthese als «linksradikal» bezeichnet wird, aber doch, wenn man glaubt, sie dadurch schon entkräftet zu haben. Linksradikale haben aus guten Gründen ein geschärftes Sensorium für Faschisierungsprozesse, gehören sie doch zu ihren ersten Opfern 1/

Zusammen mit Karla Zierold habe ich eine Studie zum „Angriff auf die Sozialpartnerschaft“ in der Automobilindustrie in der Reihe „Analysen zur Tarifpolitik“ beim WSI verfasst. Wir haben die größten 111 deutschen Autohersteller und -zulieferer (2024-2025) untersucht. Wir kommen zu vier Befunden:🧵

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Time to learn more about what happens when hegemonic decline, sectarian strife, and millenarian fervor on all sides lead to regional war, and then to regional war spiraling out of control.

Cover of "The Thirty Years War: Europes Tragedy" by Peter H. Wilson