Felis Just

@monstermietz.bsky.social

I'm a doctoral student in IT and working on making autistic developers voices heard. Sometimes I draw, mostly I'm cuddeling my dog.

I’d also like to make the point that even incredibly average autistic workers, who make mistakes and have things to work on, deserve respect and dignity in the office. Not trying to imply anyone at TPGA thinks otherwise, but the focus is so often on those high performers w/ASD that I gotta say it.

Thinking Person's Guide to Autism@thinkingautism.com · 4mo ago

Too many workplaces do not accommodate autistic employees: A new study found many are “suppressed talents,” meaning "highly skilled workers unable to perform at their potential because of structural workplace mismatches, not personal shortcomings." finance.yahoo.com/sectors/heal... #neurodiversity

Vielleicht höre ich im Zug noch #rp26 mit. Und das "Killing Me Softly: 30 Jahre feministische Tech-Kritik, 0 Jahre Wirkung" als Vortrag im Atrium nicht aufgezeichnet wird, ist eine Schande. Grit Marti Lange und Francesca Schmidt sprechen klar und kritisch zu Gewalt im Netz und Ursachen.

Aufmunterndster Moment des Tages war übrigens der, als die Jugendlichen in der Warteschlange der #rp26 zueinander meinten: „Uns hat gar keiner gesagt, dass hier so viele alte Leute sind.“

Es ist ja außerhalb von Sachsen kaum bekannt, aber dort hat sich in den letzten Jahren eine Partei rechts (!) von der AfD etabliert, die Freien Sachsen (Reichsbürgermillieu), die bei den letzten Kommunalwahlen überall dort in dir Kreis- und Stadträte kam, wo sie angetreten ist.

Kulturbüro Sachsen@kbsachsen.bsky.social · 4mo ago

Bei der gestrigen Bürgermeisterwahl in #Aue in #Sachsen erhielt der Neonazist Stefan Hartung der Freien Sachsen mit ~29% die meisten Stimmen. Lars Bochmann von der AfD kam auf ~18,5%. Insgesamt haben damit ~47,5% der Wählenden ihre Stimme einer extrem rechten Partei gegeben. 1/4 🔽

Der Neonazi Stefan Hartung bei einer Wahlkampfveranstaltung am 1. Mai in Aue hinter ihm ein Auto mit den Fahnen der Freien Sachsen und einem selbstgemalten Plakat mit der Aufschrift Medienhetze