Niklas Weber

@niklasweber.bsky.social

Redaktionsvolontär am ZZF Potsdam https://zzf-potsdam.de/institut/personen/mitarbeiter_innen/niklas-weber Im Februar 2026 erscheint: https://www.campus.de/buecher-campus-verlag/wissenschaft/geschichte/passagiere-18779.html

In der heutigen Ausgabe der SZ gibt es eine ausführliche und sehr wohlmeinende Rezension meines Buchs über die Geschichte der Eisenbahnreise im 19. Jahrhundert. Manchmal hat man Glück.

Rezension von "Passagiere" in der SZ vom 15.06.2026.

In der heutigen Ausgabe der SZ gibt es eine ausführliche und sehr wohlmeinende Rezension meines Buchs über die Geschichte der Eisenbahnreise im 19. Jahrhundert. Manchmal hat man Glück.

Rezension von "Passagiere" in der SZ vom 15.06.2026.

"Von der Silvesterfeier 1984 in Berlin – auf der alle 25 Gäste als Telefon verkleidet erscheinen mussten – lebt, bis auf mich, niemand mehr.“ Schöner Text über "Bildnis eines Unsichtbaren" von Hans Pleschinski: taz.de/Roman-ueber-...

Roman über die Zeit von Aids: Erschrocken über das eigene Überleben

Eine ausgelassene Feier in Berlin, dann Aids – nur der Erzähler überlebt die Epidemie: Hans Pleschinskis Schicksalsroman „Bildnis eines Unsichtbaren“.

taz.de

In der Zeit von morgen gibt es einen Text von mir über ein Bild von B. Woltze, das seit ein paar Jahren als Meme in den sozialen Medien zirkuliert. Zum einen geht es um die Bildgeschichte, zum anderen um den zeitgenössischen Diskurs um Frauenabteile und sexuelle Gewalt. www.zeit.de/2026/23/gema...

Gemälde von Berthold Woltze: »Ich weiß genau, wie sie sich fühlt«

Weinendes Mädchen, aufdringlicher Mann: wie ein vergessenes Gemälde aus dem 19. Jahrhundert zum Sinnbild unserer Gegenwart wurde.

zeit.de

In der Zeit von morgen gibt es einen Text von mir über ein Bild von B. Woltze, das seit ein paar Jahren als Meme in den sozialen Medien zirkuliert. Zum einen geht es um die Bildgeschichte, zum anderen um den zeitgenössischen Diskurs um Frauenabteile und sexuelle Gewalt. www.zeit.de/2026/23/gema...

Gemälde von Berthold Woltze: »Ich weiß genau, wie sie sich fühlt«

Weinendes Mädchen, aufdringlicher Mann: wie ein vergessenes Gemälde aus dem 19. Jahrhundert zum Sinnbild unserer Gegenwart wurde.

zeit.de

Das ist so ein Artikel, den man Studierenden, die eine Hochschulkarriere (oder die Diss) anvisieren, unbedingt vorab zum Lesen mitgeben muss. Nicht als Abschreckung, sondern als Reality-Check. Wie so eine Art „AGB“ zur Kenntnisnahme, aber für die Uni.

Post nicht verfügbar.

Gerade gelernt: In meiner Nachbarstadt Wiesloch gab es in den 1920ern wegen der großen Wohnungsnot eine Behelfssiedlung aus alten Eisenbahnwaggons. 1937 zog der letzte Bewohner aus "Waggonia" aus, heute ist davon nichts mehr zu erkennen.

Schwarz-Weiß-Postkarte von "Wagonia Wiesloch", einer Rasenfläche mit mehreren Eisenbahnwaggons ohne Rädern

So professionell werden Kampagnen der extremen "Neuen Rechten" orchestriert: 1️⃣ Die neurechte private "Bibliothek des Konservativismus" (BdK) beklagt politische Verfolgung, weil ein staatlicher Bibliothekskatalog den Vertrag gekündigt hat - und die Werke aus der BdK nicht mehr sichtbar sind. 🧵 1/8

Rechter Thinktank: Ein Fall von Vandalismus
Ein Gericht hat entschieden: Die Bibliothek des Konservatismus ist zu Recht aus einem wichtigen Bibliotheksverbund geflogen. Das lag offenbar an ihren Mitarbeitenden.
Von Christian Fuchs
8. Mai 2026, 9:30 Uhr

"Damit werden die historische Gestalt und die mit ihr verbundene fluide Utopie, Liebe und Lust nach drei Jahrhunderten ein zweites Mal ausgelöscht." Angela Steidele über "Rose" und den Verrat des Films an Catharina Linck alias Anastasius Rosenstengel. www.faz.net/aktuell/feui...

Markus Schleinzers Spielfilm „Rose“ verrät sein Vorbild

Da vergreift sich jemand an der Geschichte, indem die fortschrittliche Botschaft der historischen Figurenvorbilder verraten wird: Warum Markus Schleinzers gefeierter Spielfilm „Rose“ schadet statt nüt...

faz.net

Niklas Weber hat einen unveröffentlichten Vortrag von Hans-Joachim Hahn und mir aufgegriffen. Wir stellten uns die Frage, ob Berthold Woltzes Gemälde von 1874 antisemitisch rezipiert wurde. Alles fing mit einer Diskussion mit Maha El Hissy auf Twitter an, die “nicht mehr rekonstruierbar” ist.

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