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D-A-CH / Fachverband für Public-History-Forschung (phfv) der deutschsprachigen Wissenschaft Mehr Informationen: https://phfv.org/

Lehren aus vergangenem Unrecht #infoclioevent

Lehren aus vergangenem Unrecht

Lehren aus vergangenem Unrecht Die Jahrestagung der Schweizerischen Sektion der Internationalen Juristenkommission (ICJ-CH) zum Thema «Lehren aus vergangenem Unrecht» findet am 6. November 2026 in Kooperation mit der SGG im Kuppelraum der Universität Bern statt (09:30–17:15 Uhr) statt. Wie Gesellschaften mit historischem Unrecht umgehen, ist eine der drängendsten Fragen unserer Zeit. Die Tagung bringt rechtliche, kriminologische, historische, soziologische und psychologische Perspektiven zusammen, um diese Frage interdisziplinär zu beleuchten. Nach einem Einführungsreferat zu Transitional Justice und den Wegen zur Umsetzung des Rechts auf Wahrheit und Gerechtigkeit gliedert sich die Tagung in drei Module. Referate aus verschiedenen Disziplinen eröffnen jeweils die Diskussionen zunächst im Panel, dann mit dem Publikum. Das erste Modul behandelt die systematische Verfolgung der Jenischen und Sinti vor allem im 19. und 20. Jahrhundert in unserem Land sowie die Diskriminierungen in der Gegenwart. Das zweite Modul fragt nach den kolonialen Verflechtungen der Schweiz. Die gewählten Beispiele weisen verschiedene Unrechtsstrukturen aus und stellen damit unterschiedliche Herausforderungen an den heutigen Umgang mit dem jeweiligen historischen Unrecht. Die damit verbundenen komplexen Problemstellungen werden an der Tagung im interdisziplinären Austausch diskutiert. Schliesslich wird das dritte Modul versuchen, die Beziehung zwischen Recht und Geschichte sowie zwischen Geschichte und Recht im Hinblick auf die Umsetzung der Lehren zu beleuchten und die Wege und Schwierigkeiten der Erinnerungsarbeit zum historischen Unrecht aufzuzeige – dies auch unter Einbezug internationaler Erkenntnisse und Erfahrungen. Wir bitten um eine Anmeldung an info@icj-ch.org. Anmeldetalon hier herunterladen. Organisiert von SGG-Tagung «Lehren aus vergangenem Unrecht» in Zusammenarbeit mit der Schweizerischen Sektion der Internationalen Juristenkommission (ICJ-CH) CS 29. Juli 2026 Universität Bern, Hauptgebäude Kuppelraum (501) 3012  Bern Website der Veranstaltung Programm Image for Content

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CfP: "Doing History" - Jahrestagung D–A–CH Fachverband für Public-History-Forschung (phfv) #infoclioevent

CfP: "Doing History" - Jahrestagung D–A–CH Fachverband für Public-History-Forschung (phfv)

CfP: "Doing History" - Jahrestagung D–A–CH Fachverband für Public-History-Forschung (phfv) 3 13. Januar 2026 Der D–A–CH Fachverband für Public-History-Forschung (phfv) wurde 2023 gegründet, um eine internationale deutschsprachige Plattform des formellen und informellen Austausches über Projekte, Tendenzen und Strategien der Public-History-Forschung zu schaffen. Der phfv hat gegenwärtig knapp 60 Mitglieder aus mehreren Ländern und wächst kontinuierlich. Wesentliches Element der Verbandsarbeit ist eine Jahrestagung an wechselnden Orten, die dem persönlichen Treffen aller deutschsprachigen Public History-Forscherinnen und -Forscher dient. Der Nachmittag der Jahrestagungen ist in Form eines Projektforums dem intensiven und kollegialen Austausch über laufende wissenschaftliche Qualifikationsprojekte gewidmet. CfP: Jahrestagung D–A–CH Fachverband für Public-History-Forschung (phfv) Thematischer Zuschnitt: Doing History  Wir laden alle deutschsprachigen Doktorandinnen und Doktoranden sowie Habilitandinnen und Habilitanden – insbesondere aus der Schweiz, Österreich und Deutschland – herzlich ein, ihre aktuellen Forschungsvorhaben im Rahmen des Projektforums auf der Jahrestagung vorzustellen. Unter dem diesjährigen Rahmenthema „Doing History“ erhält das Projektforum erstmals eine inhaltliche Klammer, die den Austausch innerhalb der Community und das Feedback für die Forschenden intensivieren soll. Das Thema „Doing History“ ist weit gefasst: Einerseits werden Fragestellungen und Ansätze adressiert, die den prozessualen Charakter und die sozialen Praktiken des Geschichtemachens durch unterschiedliche Akteur*innen in der Öffentlichkeit in den Fokus stellen. Andererseits können Projekte präsentiert werden, die sich mit der Analyse medialer Formen, ihrer Reichweite und den avisierten Publika beschäftigen, etwa Statuen, Bilder und Gemälde, museale Ausstellungen, szenische Lesungen und Reenactments, Romane, Graphic Novels, Fernsehserien, Spielfilme, Digitale Spiele oder Geschichtscontent in sozialen Medien. Mit dem Thema „Doing History“ möchten wir außerdem den interdisziplinären Charakter der Public History-Forschung unterstreichen. Deshalb laden wir neben Vortragenden aus der Geschichtswissenschaft insbesondere auch Forschende aus den Bereichen Empirische und Vergleichende Kulturwissenschaften, Medienwissenschaften, Soziologie sowie anderen Disziplinen der Geistes-, Kultur- und Sozialwissenschaften ein, die zu einem für die Public History relevanten Thema forschen. Wir freuen uns auf innovative Beiträge, die sowohl theoretische als auch praktische Perspektiven auf das „Doing History“ eröffnen.  Formalia und Deadline  Die Präsentationen umfassen einen 20-minütigen Vortrag, einen kurzen Kommentar sowie eine 20- minütige gemeinsame Diskussion. Die Präsentationen und Diskussionen werden nicht digital aufgezeichnet oder übertragen – im Vordergrund steht der kollegiale Werkstattcharakter. Wie im vergangenen Jahr werden auch in diesem Jahr fünf Projekte vorgestellt und diskutiert. Für die Referentinnen und Referenten bieten wir die Möglichkeit, die Manuskripte ihrer Vorträge im Anschluss an den Workshop in der Rubrik „Proceedings/Tagungsberichte“ auf der phfv-Website zu veröffentlichen, um die Forschungsthemen einem breiteren Publikum zugänglich zu machen. Bitte reichen Sie Ihren Beitragsvorschlag mit einer kurzen biographischen Notiz und einer Länge von maximal 500 Wörtern ein. Der Text sollte jeweils knappe Angaben zur Forschungsfrage, Methodik und zum Untersuchungsmaterial des Projektes enthalten. Die Auswahl der Vortragenden erfolgt durch das Vorbereitungsteam der Jahrestagung. Voraussetzung der Annahme des Vorschlages ist die Mitgliedschaft im phfv oder der vorliegende Mitgliedsantrag. Mitgliedsanträge können jederzeit unter der E-Mail-Adresse sprecher-in@phfv.org an die Sprecherin gerichtet werden. Über die fristgerecht eingegangenen Anträge entscheidet jeweils jährlich die Mitgliederversammlung. Die phfv-Jahrestagung 2026 wird am 26. Juni 2026 von 9:00 bis 18:00 Uhr an der Universität Regensburg stattfinden. Konkretere Informationen zum Ablauf und Ort der Veranstaltung folgen. Bitte reichen Sie Ihren Vorschlag in Form eines PDFs bis zum 17. April 2026 unter der E-Mail-Adresse sprecher-in@phfv.org ein.  Reise- sowie Übernachtungskosten für die Referentinnen und Referenten werden übernommen.  Weitere Informationen: https://phfv.org/jahrestagung-2026-regensburg/  Kontakt: sprecher-in@phfv.org Organisiert von D-A-CH / Fachverband für Public-History-Forschung - phfv Sprachen der Veranstaltung Deutsch

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