Catharina Köhnke

@catakombe.bsky.social

Public History in Hamburg | in love with contingency and mobility | phd researcher | Vertreterin der Promovierenden im VHD

Inzwischen über 400.000 Unterschriften gegen Abschaffung des #IFG. Laut Schätzl (SPD) sind weit über 1.000 Mails dazu eingegangen. Wir schieben das Thema in Social Media fleißig an. Mit Etappenerfolg: SPD-Fraktion im Bundestag positioniert sich deutlich gegen geplante Reform. Protest kann einiges! 💪

Finde ja dieses Nebeinander von "Vertrauensprinzip bei kl. Dingen wie Krankmeldungen normaler Leute= das lädt zu Missbrauch ein!!" & "Weniger öffentliche Kontrolle von Großprojekten bei Behörden & Regierungen durch Abschaffung des #IFG = total unproblematisch" noch einmal besonders bezeichnend.😑

3,85 € pro Tag für Frühstück, Pausenbrot, Mittagessen und Abendbrot. Die Bundesregierung erwartet, dass Kinder damit satt werden und erfolgreich lernen können. 🔎Wer damit ein Schulkind durch den Tag bekommt, kann sich gerne in den Kommentaren melden...

Wer hungrig in die Schule geht, kann keine Leistung bringen.

Schulkindern in der Grundsicherung stehen im Regelsatz 3,85 € pro Tag für alle Mahlzeiten zur Verfügung.

Bald sind es 250.000 Unterschriften!! 💪🫶 Wer noch nicht unterschrieben hat, kann das weiterhin tun, um Informationsfreiheit in D zu retten & damit unsere Demokratie zu schützen. Und Ihr könnt noch mehr tun: Mails schreiben an SPD-MdB. 📧 Lasst uns da weiter dranbleiben! #Informationsfreiheitsgesetz

FragDenStaat@fragdenstaat.de · last mo.

Die Spitzen von CDU, CSU und SPD wollen das Informationsfreiheitsgesetz abschaffen – einen Grundpfeiler unserer Demokratie. 2025 haben wir den Angriff der Union aufs IFG gemeinsam abgewehrt. Das schaffen wir auch heute – unterzeichnet jetzt unsere WeAct-Petition! weact.campact.de/petitions/sp...

Paar der Skandale, die wir allein in den letzten Monaten mit IFG aufgedeckt haben. Künftig gäbe es das nicht mehr: - CDU-Fördermittelaffären - Kumpelei von Wirtschaftsministerin mit Milliardenkonzernen - Geheimdienst-Bespitzelung von Zivilgesellschaft - Interne Doks zu rechtswidrigen Grenzkontrollen

Arne Semsrott@arnesemsrott.bsky.social · last mo.

NEU: Die Bundesregierung plant den schwersten Angriff auf staatliche Transparenz in der Geschichte der Bundesrepublik. Das IFG soll abgeschafft werden. Das ist nicht nur ein Bruch des Koalitionsvertrags, sondern beschädigt Presse- und Informationsfreiheit massiv. fragdenstaat.de/artikel/poli...

Und vielleicht lohnt es Abstand zu halten von denjenigen, die mit Wucht immer ALLES schlecht reden und mehr Aufmerksamkeit für Leute zu zeigen, die etwas besser machen wollen.

Das ist riskant, wenn andere ihnen mit den Ideen zuvorkommen. Ich habe zum Glück eine unbefristete Stelle - und wenn andere das machen, was ich für sinnvoll halten, kann ich mich freuen. Die meisten meiner Anträge findet ihr hier:https://lukasroeseler.github.io/home/research.html

Tabelle mit dem Titel „Research Proposals". Sie listet 9 Förderanträge mit den Spalten Proposal, Year, Role, Program & Funder, Link und Status. Von 9 Anträgen (2022–2025) wurden 3 angenommen (Accepted) und 6 abgelehnt (Rejected). Die angenommenen Anträge sind: „Formation of a Replication Journal" (2024, Uni Münster), „Diamond Open Access Journal Support" (2024, openaccess.nrw) und „Making Replications Count" (2024, UKRI).

Was können wir dagegen tun? Transparenz bei den Förderprogrammen ist wichtig. Manche haben einen schrittweisen Prozess, um Arbeitsaufwand zu reduzieren, manche verlosen das Geld tatsächlich unter den Finalisten. Und sollten einzelne Forschende die Anträge veröffentlichen?

Bei vielen Programmen gilt: Die Annahme ist Glückssache - wer schreibt das Gutachten, wie viele andere Bewerbungen gibt es aktuell, usw. Und 24 der 25 Bewerbungen landen in der Schublade (nagut, manche werden nochmal eingereicht).

Rechenbeispiel: Wenn sich 25 Gruppen auf einen Geldtopf von 250T€ bewerben, wird am Ende insgesamt so viel Arbeit in die Bewerbungen gesteckt, wie durch das Geld finanziert wird. (Entschuldigung für die hässliche Ppt Grafik)

Infografik auf blauem Hintergrund. Überschrift: „Fiktives Beispiel: Forschende bewerben sich auf 250.000 € (= ungefähr eine 3-Jahre-Stelle zum Promovieren)." Darunter drei Kästchen: „2×30 € Stundenlohn für Promovierende Person", „3 Monate Arbeit", „~10.000 €". Fazit in fetter Schrift: „Ab 25 Bewerbungen sind die Bewerbungskosten höher als die Förderung."

Wer nicht in Jena ist, aber ein internetfähiges Gerät hat, kann jetzt mal einschalten! #IchBinHanna

Amrei Bahr@amreibahr.bsky.social · 3mo ago

Große Vorfreude auf heute Abend & 1 tolle Gelegenheit, endlich @frauforschung.bsky.social persönlich zu treffen 🤩🙌: Ab 18 Uhr diskutieren wir zum Thema "Frauen in der Wissenschaft". Ihr könnt digital dabei sein: Es gibt 1 Livestream! Link steht unten auf der Veranstaltungsseite. ⬇️ #IchBinHanna