In der neuen Folge des Denkangebots spreche ich mit @jakobspringfeld.bsky.social über rechtsextreme Jugendkultur & die AfD. Wie damit umgehen, wenn in analogen & digitalen Räumen “jung & rechtsextrem sein” als rebellischer Lifestyle beworben wird? Hört gerne rein: www.denkangebot.org/allgemein/ja...
Rita Mandel
@ritamandel.bsky.social
dings wie heißt das noch gleich ach ja dings hauptsache gesund
In den letzten Tagen hetzte die ÖVP mit ihrer Staatssekretärin Plakolm in den sozialen Medien gegen Muslime, in der Nacht auf heute wurde eine Moschee in Hollabrunn mit einer Faustfeuerwaffe beschossen.
Was mich bei Fortbildungen echt irre macht: man sagt, es gibt 10 Minuten Pause und niemand hält sich dran und dann werden es 15, 20, 25 Minuten.
Meine Mutter hat Soda Zitrone entdeckt und ich frag mich, ob sie eigentlich wirklich Österreicherin ist oder was ist da los?
Stehen zu viert vor dem Büro und die elektronische Schließanlage lässt und nicht rein. Ich bin immerhin erst seit 15 Minuten hier, die anderen warten schon seit halb 8.
Die Kunst, sich zurückzuhalten, ist eine soziale, keine technische. Sie erfordert kein Tool, sondern Haltung. Und die Reife, Abwesenheit nicht als Niederlage zu empfinden – sondern als Form von Achtung. 7/7
Gewalt, Einbrüche, Raubüberfälle, Drogendelikte. Das Thema Jugendkriminalität wurde in den vergangenen Monaten zum Politikum. Warum versagt das System bei immer mehr Jugendlichen? Wir wollen den Diskurs einmal umdrehen und haben mit Menschen gesprochen, die die Jugendarbeit in Österreich stemmen.
Tag 10 ohne Warmwasser. Die Hausverwaltung sagt, es kann noch bis Montag dauern. Ich schlag hier gleich alles kurz und klein.
“And so the Greeks send me this horse, we’re talking about one of the most beautiful horses you’ve ever seen. So big. So strong. Normally they keep this kind of horse for themselves but they were such big fans they said sir, please take our big wonderful horse we’ll even bring it to your house”
Ich fang jetzt einfach auch an, bei einem leeren Zweiersitz den Platz am Gang zu nehmen. Öffis, ey.
Herr Amsler kam, schiss auf die Terrasse und flog von dannen. Einmal so mutig sein wie ein Vogel. Nur einmal.
Ich sitze, diesmal leider ohne Katzenbegleitung, in einem Rooftop Restaurant mit Blick auf das Meer, den asiatischen Teil der Stadt, die Hagia Sophia und die blaue Moschee und bin so vollgefressen mit Meze, dass ich hier wohl übernachten muss.
Beim Fernseher in meinem Urlaubsappartment ist 10 zu laut, 8 zu leise und 9 zu ungerade. Hartes Leben wieder mal.
Ich hab zu viel vorgekocht. Damit meine Essensplanung aufgeht, muss ich heute noch einen halben Serviettenknödel und eine Portion Auberginengulasch essen. Ich bin so arm.