SAfT_04425

@saft-taucha.eurosky.social

SAfT e.V. - Solidarische Alternativen für Taucha. Wir wollen eine emanzipatorische Gesellschaft, in der vielfältige Lebens- und Liebensweisen Platz haben.

Jens Spahn nahm nicht 1x oder 2x sondern gleich 5 Mal an diskret gehaltenen Treffen von Peter Thiel teil. Themen des Events 26: „Atomkraft wieder einführen“, „Den Dritten Weltkrieg meistern“, „Eine Sekte gründen“ oder auch „Wie läuft’s in Ihrem Sexleben?“ wired. correctiv.org/aktuelles/da...

„Wir wollen die Welt verändern“: Jens Spahn nahm mehrmals an Treffen des geheimen Thiel-Netzwerkes teil

Ein Datenleck zeigt die Namen hinter dem seit 20 Jahren stillschweigend agierenden „Dialog“-Netzwerk des Tech-Milliardärs Peter Thiel.

correctiv.org

Ein Haufen aus diversen K-Gruppen hat eben die Veranstaltung über K-Gruppen gesprengt. Und damit demonstriert, wie ihre Strategie der Raumnahme funktioniert. 🥳 Nächstes Mal muss besseres Sicherheitskonzept her. Danke an die vielen ernsthaft interessierten BesucherInnen (1/2)

Volle Vortragswoche. Morgen in Marburg, am Mittwoch ein Input im Rahmen der Aktionswoche @wigefa.bsky.social an der Uni Leipzig und am Sonntag mit den Extremwetterlagen im Schloss Taucha auf Einladung der Intiative @saft-taucha.eurosky.social.

Programm der Leipziger Veranstaltungen km Rahmen der Aktionswoche „Wissenschaft gegen Faschismus“ Einladung zur Lesung von extremwetterlagen im Schloss Taucha um 18 Uhr
Zentrum für Konfliktforschung@zfk-mr.bsky.social · 2mo ago

📣 Es geht weiter mit der Vortragsreihe! "Friedensbewegungen in Deutschland" mit Dr. Alexander Leistner von der Leuphana Universität Lüneburg @alexanderleistner.bsky.social 📅 Montag, 01. Juni 2026 🕡 18:30 📍 Historischer Rathaussaal, Marburg 🔗 Infos: uni-marburg.de/TG2tGT

Heute gab das Gericht bekannt, dass das ehemalige KZ-Außenlager #HASAG #Leipzig eigentlich gar nicht genutzt werden darf: „Demnach bleibt es dabei, dass das frühere Gelände der Hugo Schneider AG (HASAG) in der Kamenzer Straße (Leipzig-Schönefeld) vorerst nicht weiter genutzt werden darf.“

lvz.de

Martin Clemens Winter@martincwinter.bsky.social · 5mo ago

@julenagel.bsky.social hat nach "Treffobjekten der extremen Rechten 2025" in #Sachsen angefragt. Jeder der 35 in der Antwort aufgeführten Orte ist einer zuviel! Besonders schmerzt, dass nachwievor das ehemalige KZ-Außenlager der #HASAG in #Leipzig darunter zählt. jule.linxxnet.de/behoerden-ge...

Ausschnitt aus der Antwort, Verweis auf 2 Objekte in Leipzig - "Gewerbeobjekt", "Nutzung u.a. durch parteiungebundene Rechtsextremisten"

Iran: Sitzstreik von Studierenden der Medizinischen Universität Teheran. Sie halten das Bild der ermordeten Medizinstudentin Aida Heydari hoch und protestieren, indem sie nicht an der Prüfung teilnehmen. Sie fordern die Freilassung des inhaftierten medizinischen Personals.

Bild

Extrem rechte Gewalt durch Jugendliche nimmt zu. Auch neonazistische Jugendgruppen finden mehr Anhänger. Kommen die Baseballschlägerjahre zurück? Fragen an Matthias Müller von der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin:

"Der Zugang zum Rechtsextremismus ist niedrigschwelliger geworden"

Rechtsextreme Gewalt durch Jugendliche nimmt zu, auch rechte Jugendgruppen finden mehr Anhänger. Bei der Rekrutierung spielen Soziale Medien eine bedeutende Rolle, sagt Matthias Müller von der Mobilen...

fluter.de

Proteste in Iran: 4 Dinge, die du tun kannst🧵 1. Sichtbarkeit schaffen: Teile Beiträge in deine Story oder reposte sie. Das Regime möchte nicht, dass seine Verbrechen verbreitet werden. 2. Informiere andere: Sprich mit deinem Umfeld darüber. Ob in der Familie, mit Freund*innen oder auf der Arbeit.

Bild

Heute fiel das Urteil in dem Prozess gegen die Beschuldigten aus #Taucha. Der Haupttäter wurde für zahlreiche gewalttätige Übergriffe und andere Taten zu 1,5 Jahren Freiheitsstrafe, ausgesetzt auf 2,5 Jahre Bewährung, verurteilt. @tauchakompakt.bsky.social @chronikle.bsky.social

SAfT_04425@saft-taucha.eurosky.social · 8mo ago

Rechte Täter aus #Taucha vor Gericht. Im Artikel werden nicht alle angelasteten Übergriffe erwähnt. www.lvz.de/lokales/nord... Ausgang des Verfahrens ist uns aktuell nicht bekannt. @tauchakompakt.bsky.social @chronikle.bsky.social

"Der #Denkmalschutz wird nach einer 'erneuten bauhistorischen Prüfung des Objektes Kamenzer Straße 12' erteilt. Diese Prüfung hatte der Stadtrat 2024 beschlossen, auf Initiative der #Gedenkstätte für #Zwangsarbeit #Leipzig (GfZL). [...] Die GfZL begrüßt diesen Schritt ausdrücklich".

Martin Clemens Winter@martincwinter.bsky.social · 8mo ago

"Die von der Stadt Leipzig veröffentlichte Aussage, die #Gedenkstätte für #Zwangsarbeit #Leipzig sei seit April 2025 mit dem Eigentümer des Gebäudes in Kontakt und verhandele über eine mögliche Einmietung, weisen wir ausdrücklich zurück." PM der GfZL zum #Denkmalschutz für ehem. KZ-Außenlager.

Leipzig, den 2. Dezember 2025
Pressemitteilung
Denkmalschutz für ehemaliges KZ-Außenlager „HASAG Leipzig“ erwirkt
Das Gebäude des ehemaligen KZ-Außenlagers „HASAG Leipzig“ in der Kamenzer Straße 12 wird unter
Denkmalschutz gestellt. Das gab die Stadt Leipzig in der vergangenen Woche bekannt. Der
Denkmalschutz wird nach einer „erneuten bauhistorischen Prüfung des Objektes Kamenzer Straße 12“
erteilt. Diese Prüfung hatte der Stadtrat 2024 beschlossen, auf Initiative der Gedenkstätte für
Zwangsarbeit Leipzig (GfZL).
In einer Petition skandalisierte sie die Nutzung des ehemaligen KZ-Gebäudes durch Neonazis und
forderte die Übernahme des Gebäudes in die öffentliche Hand sowie die Erhaltung und
denkmalpflegerische Untersuchung der historischen Bausubstanz. Die Petition hatten 2022 mehr als
1.500 Menschen unterzeichnet.
Nun liegen der Stadt die Ergebnisse des neuen Gutachtens vor. Darin wird das Gebäude in der
Kamenzer Straße 12 zu einem „Zeugnis von nationalem und internationalem Rang mit hoher
Bedeutung für Sachsen und Leipzig“ erklärt. Das Landesamt für Denkmalpflege Sachsen hat daraufhin
entschieden, das Gebäude nun doch unter Denkmalschutz zu stellen, nachdem es die
Denkmalwürdigkeit zunächst nicht feststellen konnte.
Die Gedenkstätte für Zwangsarbeit Leipzig begrüßt diesen Schritt ausdrücklich: „Die Nutzung des
früheren KZ-Geländes durch Neonazis ist unwürdig und nicht hinnehmbar. Auch wenn es bedauerlich
ist, dass es bisher nicht gelang, das Gebäude in öffentliche Hand zu überführen, ist der Denkmalschutz
ein wichtiger Meilenstein. Dadurch wird die Bedeutung des Objekts anerkannt und sicher gestellt, dass
die historische Bausubstanz erhalten bleibt. Wir danken den Erstunterzeichner:innen und den 1.500
Unterstützer:innen unserer Petition und wünschen uns, dass die Ergebnisse der Untersuchung einer
breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden und die Stadt Leipzig das Gutachten veröffentlicht",
so Anne Friebel, Mitarbeiterin der GfZL.

Neonazistischer Angriff auf Cottbuser Jugendclub: Das Chekov wurde verwüstet und mit queerfeindlichen Parolen beschmiert. Der rechtsextreme Angriff reiht sich in eine Serie Angriffe auf Jugendclubs in Südbrandenburg ein, darunter in Spremberg & Lauchhammer:

Rechter Angriff auf Jugendclub in Cottbus mit homofeindlichen Parolen

Am Wochenende wurde der Jugendclub Chekov in Cottbus Ziel eines rechten Angriffs: Wände wurden mit Parolen wie «Cottbus bleibt deutsch» sowie homophoben und frauenfeindlichen Beleidigungen besprüht.

mannschaft.com