Santos

@saloia.bsky.social

her mit dem schönen Leben

Söder verschafft der AfD wieder ein paar Prozentpunkte mehr und der Union ein paar weniger. Er normalisiert Rassismus, verstärkt Fremdenfeindlichkeit, die Spaltung im Land, negiert Probleme und hat sonst überhaupt nichts mehr anzubieten. Noch nicht mal mehr bizarre Fressbilder.

ARD-Interview - CSU-Chef Söder erklärt AfD-Stärke mit Stadtbild und Abschiebezahlen

Angesichts der hohen Zustimmungswerte der AfD plädiert CSU-Chef Söder für konsequente Abschiebungen.

deutschlandfunk.de

Es ist gar keine gute Idee, von einem brutalen Angriff von Linksextremisten zu reden und das anzuzeigen, wenn es nicht so war. Besonders nicht, wenn eine Kamera den tollpatschigen Sturz filmt bei dem Versuch, ein Banner an sich zu reißen.

Angriff erfunden: Jetzt wird gegen AfD-Bürgermeisterkandidat ermittelt

Monate nach großer Aufregung in Rosenheim gibt es jetzt die Wende: Die Attacke auf AfD-Bürgermeisterkandidat Michael Maurer aus Rott am Inn gab es nicht.

t-online.de

SWR Intendant u.a.: "Journalismus versteht sich noch zu häufig als Anwalt der Schwachen, der Arbeitnehmer und der Benachteiligten" "Ist Demokratie in Zeiten dramatischen Wandels noch wettbewerbsfähig? Sind autoritäre Regime nicht immer im Vorteil, wenn es um Infrastrukturprojekte (...) geht?" 🤷‍♂️

SWR: Intendant der Bosse

SWR-Intendant Kai Gniffke fragte, ob die Demokratie noch wettbewerbsfähig ist. Im SWR dürfen AfDler derweil unwidersprochen ihr Weltbild verbreiten.

kontextwochenzeitung.de

"Konservative Revolution" ist der Begriff, mit dem Armin Mohler, Vordenker der Neuen Rechten, die antidemokratischen Denker der Weimarer Republik wieder salonfähig machen wollte. Dobrindt hat die Formel gewählt und gegen Kritik verteidigt. Sein Haus bestimmt jetzt die Prioritäten politischer Bildung

K2 (15) war gestern shoppen und hat sich knielange Jeans-Shorts gekauft. Die gab's nur in der Jungsabteilung, aber das war ihr egal. Jetzt entdeckt sie gerade, daß die Hosentaschen groß genug sinde, um ihre ganze Hand hineinzustecken. Sie ist vor Begeisterung mindblown.

Nimm das CSU: “Nach dem Ende des römischen Reichs vermischten sich die unterschiedlichsten Ethnien. Zurückgebliebene Römer mit Kelten, Germanen, Goten und anderen. Irgendwann nannte man dieses Mischvolk Bajuwaren. Und die Gegend, in der sie wohnten: Bayern.” www.br.de/nachrichten/...

Groß, gut ernährt, erfolgreich: Die Bajuwaren von Berglern

Bei einer spektakulären Ausgrabung im oberbayerischen Landkreis Erding haben Archäologen eine Siedlung aus der Zeit der Bajuwaren geborgen. Die Funde zeigen: Die Bajuwaren von Berglern müssen reich ge...

br.de

Frau Bas ist vollkommen durch! Da fordern Ost-Ministerpräsidenten etwas, das die SPD immer gefordert hat - und Bärbel schweigt! Eine Ministerin, die nur noch Merz gehorcht und in vorauseilendem Gehorsam agiert! Warum ist sie SPD Vorsitzende? Vorbereitung einer Fusion mit der Union?

DER SPIEGEL@spiegel.de · 2d ago

Drei Ost-Ministerpräsidenten der CDU wollen die »Rente mit 63« retten. Sie sind damit eigentlich ganz auf SPD-Linie. Nur können sich führende Sozialdemokraten überhaupt nicht darüber freuen.

Spaniens Wirtschaft wächst laut Goldman Sachs dreimal so stark wie der Durchschnitt der Eurozone, Spanien hat mit das höchste Wachstum an Produktivität in der EU, Spanien boomt - und das mit einem sozialistischen Ministerpräsidenten, der Zehntausenden Migrant:innen legalen Status gewährt und nicht..

Die KI-Blase läuft heiß: Nvidia ist im Gespräch mit OpenAI über Milliardenkredit. Wenn Banken abwinken und nur noch KI-Unternehmen sich gegenseitig Geld leihen, ist etwas faul im Markt. Übrigens, die gesamte Wirtschaft der USA baut auf den KI-Boom. Was, wenn der dann jetzt einbricht?

Dass das Umfeld von Trump jede Menge Insider Trades macht und den Krieg/Frieden Modus nutzt, um Kurse hoch und runter zu bringen, wird hier mit dröhnendem Schweigen goutiert, ebenso dass man jetzt frühe Insiderinfos von Trump auf seiner eigenen Plattform kaufen kann. Via @jensbrodersen.bsky.social

Truth Social to sell trading firms 'fastest' access to Trump's posts

By Deborah Mary Sophia and Saqib Iqbal Ahmed July 16 (Reuters) - Trump Media & Technology Group has unveiled a paid-for, licensed data feed that will give banks and trading firms "the fastest" access

finance.yahoo.com

Erst die Demokratie vernichten wollen und dann heulen, wenn man nicht vom Staat alimentiert wird? Wer als Beamter Verfassungsfeind spielt, hat im Rathaus absolut nichts zu suchen. Die Demokratie ist kein Selbstbedienungsladen für ihre eigenen Totengräber. Punkt. www.lto.de/recht/hinter...

Kommunalwahl: AfD-Kandidaten vom Wahlzettel streichen?

Mehrere AfD-Kandidaten für Bürgermeister- und Landratsämter werden in Niedersachsen von der Wahl ausgeschlossen. Warum das möglich ist und wo die Grenzen liegen.

lto.de

"Dann kam der AfD-Landtagsabgeordnete Ulrich Siegmund heraus, hat sich vor uns gestellt und gesagt, dass diejenigen, die sich heute gegen ihn stellen, das später bereuen werden. Dann ging er wieder und zehn Minuten später hat die Polizei mich angesprochen und gesagt, 1/2

„Oma gegen rechts“ zu rechten Drohungen: „Das macht schon Schiss“

Eine Aktivistin nannte Björn Höcke auf einen Plakat „Nazi“ – und geriet ins Visier der Behörden und Höckes selbst. Ein Gespräch über die Ermittlungen.

taz.de

Moin, leider Paywall, der Ausschnitt ist super, denn "Merz versteht nicht" Wie auch dieses Meme es zeigt. Er begreift nicht das Geschäfte und Kultur mit Diversität, Offenheit und dem pöhsen Linkssein ggf besser laufen, auch weils nicht abschreckt. Und nein Fritze, es ist kein Widerspuch. Habts gut❤️

Bild von Merz. Text:
CDU
DU
CDU
CD
CDU
DU
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CDU
"Darmstadt istein
"
Wissenschaftsstandort, ein Wirtschaftsstandort, ein Pharmastandort, ein Technologiestandort. Und auch ein toller Kulturstandort. Nebenbei: Ich verstehe bei dieser Gelegenheit gar nicht, warum diese Stadt so links ist. Das ist eigentlich ein Widerspruch an sich."
Friedrich Merz
ALT"Darmstadt istein
"
Wissenschaftsstandort, ein Wirtschaftsstandort, ein Pharmastandort, ein Technologiestandort. Und auch ein toller Kulturstandort. Nebenbei: Ich verstehe bei dieser Gelegenheit gar nicht, warum diese Stadt so links ist. Das ist eigentlich ein Widerspruch an sich."
Friedrich Merz
A
Claas Gefroi@claasgefroi.bsky.social · 4d ago

Wie der Wirtschaftshistoriker Adam Tooze die Wirtschaftspolitik von Friedrich Merz in ein paar Sätzen zerlegt, das ist schon ein großes Lesevergnügen. www.zeit.de/2026/33/adam...

ZEIT: Friedrich Merz sagt: Wir müssen alle

einfach mehr arbeiten!

Tooze: Merz ist ein plumper Konservativer. Er reduziert dię wirtschaftliche Lage auf eine Moral-frage und schwingt die Peitsche. Die Frage ist doch nicht, wie viel einzelne Menschen arbeiten, sondern wie man zukunftsfähige Industrien aufbaut. Dazu gehören natürlich Engagement und Einsatz, aber es geht weniger darum, mehr zu arbeiten, sondern anders und besser.

ZEIT: Also hat Merz unrecht?

Tooze: Ja. Deutschland braucht eine zukunftswei-

sende Wirtschafts- und Industriepolitik und weni-ger Merzschen Kulturkampf. Er scheint vergessen zu haben, dass das Lied >>Jetzt wird wieder in die Hände gepuckt, wir steigern das deutsche Brutto-sozialprodukt<< als Satire gedacht war. Merz mag beeindruckt sein von der Arbeitswut in China, aber insgesamt ist das Land viel ärmer als Deutsch-land. Die Strategie Deutschlands wird sicherlich anders aussehen und vermutlich mit einer anderen Work-Life-Balance einhergehen als in China. Auch wenn Merz es nicht begreift: Die Deutschen wissen nur zu gut, dass das Leben mehr zu bieten hat als Wirtschaftswachstum. Das nennen Volks-wirte revealed preference: Aus den Handlungen von Leuten lässt sich ableiten, was sie wollen.

"300.000 Menschen sind am Samstag beim #CSD in Hamburg auf der Straße, mehr als erwartet und so viele wie nie. Trucks, Luftballons, Regenbogenfahnen, Seifenblasen und Transparente: „Triggerwarnung: Friedrich Merz“– weiße Buchstaben auf schwarzem Grund, „Jetzt erst recht“, „Schützt die queere Jugend“

Christopher Street Day in Hamburg: Auf einer Welle der Solidarität

Sieben Tage nach dem tödlichen Anschlag auf dem CSD in Berlin ziehen 300.000 Menschen durch Hamburg. So groß wie jetzt war der CSD hier noch nie.

taz.de