@sarahzerback.bsky.social

Spricht gern in Mikrofone @DLF - Hört aber lieber andere reden. Moderatorin. Reporterin. Podcast-Hostess „Der Tag“ und „Schmetterlingseffekt"

Wenn wir es schaffen das #Stadtbild von der #Migration zu lösen und dem Kanzler für gar nichts danken, dass er dies überhaupt verbunden hat, dann können wir vielleicht nochmal diskutieren, was Städte brauchen. Ich habe mit Sarah Zerback vom DLF gesprochen: www.deutschlandfunk.de/merz-stadtbi...

Stadtbilder in Deutschland - Über sichere (Debatten-) Räume

Mehrere SPD-Abgeordnete fordern einen Stadtbild-Gipfel im Kanzleramt, um die Debatte zu versachlichen. Und: Die Zahl der Vogelgrippe-Fälle nimmt rasant zu.

deutschlandfunk.de

Ja, es gibt ein Problem im #Stadtbild. Aber das ist nicht Migration, sondern Armut. Daran könnten Merz’ Bundesregierung arbeiten. Sie könnte den Sozialstaat stärken. Sie könnte sich um Integration kümmern, statt sich auf Grenzschließungen und Abschiebungen zu fokussieren. Leitartikel des Tages:

(S+) Meinung: Stadtbild-Debatte: Thema komplett verfehlt, Herr Bundeskanzler - Kommentar

Kanzler Friedrich Merz hat recht: Es gibt ein Problem im Stadtbild. Aber das Problem ist nicht Migration, sondern Armut.

spiegel.de

"Die Mehrheit in diesem Land ist rechts, aber bekommt trotzdem eine linke Politik" – dieser Satz ist also nicht analytisch gemeint, sondern strategisch. Er ist nicht da, um etwas zu beschreiben, sondern um etwas zu planen. www.zeit.de/politik/2025...

CDU-Politiker: Der schwarz-blaue Sehnsuchtssatz

"Die Mehrheit ist rechts, aber bekommt trotzdem linke Politik" – diese Formel wiederholen CDU-Politiker gerade auffällig oft. Dahinter steckt eine gefährliche Strategie.

zeit.de

Diese Verharmlosung als "shitstorm" ist Teil der Strategie. Das ist eine rechtsradikale Kampagne, die eine kritische Journalistin als kritische Journalistin einschüchtern, mundtot, vernichten will. Es ist so menschenverachtend wie systematisch. Wir müssen für @dunjahayali.de einstehen, alle.

Wie Geheimdienste Smartphones als Spionagewerkzeuge nutzen.Krass erzählte Audioserie. Mit viel Fingerspitzengefühl produziert. Nie reißerisch im Ton. Mit Platz für Denkpausen. Tolles Sounddesign, das gut begleitet, nicht pusht. Inhaltlich: Erschütternd. open.spotify.com/show/12rvmZn...

Dark Agent - Im Netz der Geheimdienste

Podcast · Deutschlandfunk · Der Podcast "Dark Avenger" geht weiter: „Dark Agent“ erzählt von einem Cyberangriff, der Smartphones in Spionagewerkzeuge verwandelt. Die investigative Recherche führt in e...

open.spotify.com

Der Erfolg der AfD ist ein Dilemma für die öffentlich-rechtlichen Medien: Berichten sie ausgewogen, auch über radikale Positionen, stärkt das die Rechtsextremen. Doch es gibt einen Ausweg. Fünf Empfehlungen.

Wie die Medien jetzt mit der AfD umgehen sollten - Meinung

Der Erfolg der AfD ist ein Dilemma für die öffentlich-rechtlichen Medien: Berichten sie ausgewogen, auch über radikale Positionen, stärkt das die Rechtsextremen. Doch es gibt einen Ausweg. Fünf Empfehlungen.

spiegel.de

Sehr starker, wichtiger Kommentar von Stephan Detjen vom DLF. Die AfD ist nicht rechtsextrem, weil sie eine Diktatur will, sondern weil sie völkische Ideologie vertritt, die auch in der „Mitte der Gesellschaft“ anschlussfähig ist. www.deutschlandfunk.de/kommentar-zu...

Kommentar: AfD-Einstufung setzt politischen Gegner unter Druck

Der Verfassungsschutz stuft die AfD als rechtsextremistisch, weil sie völkisch und rassistisch ist. Die Antwort ist die Verteidigung einer offenen Gesellschaft.

deutschlandfunk.de

Fragen zum Wahlergebnis? Das Gefühl, was loswerden zu wollen? Kommt zum DLF-Bundestagswahllagerfeuer. Ab 21:05 in den Radioprogrammen des Dlf & in der App. Politikpodcast live. Bis später.

Rechtsextreme sind stets auf der Suche nach Proxythemen. Nach Corona und der Energiekrise gab es nun Versuche die Bauernproteste zu vereinnahmen. Die Strategie ist meist die gleiche 🧵

"Remigration" ist Unwort des Jahres. Damit wird es schwieriger, es einfach zu wiederholen, statt die Dinge beim Namen zu nennen. Wer nochmal gebündelt Wissen braucht, warum Sprache hier so wichtig ist: Ich empfehle diese zwei Folgen unserer DLF Systemfragen: www.deutschlandfunk.de/sprachforsch... 1/

Migration und Flucht: Wie Worte die Debatte beeinflussen

In ganz Europa werden die Themen Flucht und Migration diskutiert. Sprachforscher beobachten eine massive Instrumentalisierung und Beeinflussung mittels Worten.

deutschlandfunk.de

Noch etwas: es handelt sich bei den faschistischen Plänen nicht um Abschiebungen, die schon jetzt vom Gesetz gedeckt sind u Teil der Asylrechtsgebung sind (schlimm genug in vielen Fällen), sondern um Entrechtung, Vertreibung und ethnische Säuberung nach völkischen Gesichtspunkten.

Angriff gegen die Verfassung der Bundesrepublik: Bei einem geheimen Treffen haben einflussreiche AfD-Politiker mit bekannten Rechtsextremisten und Unternehmern einen Plan. Sie wollen Millionen von Menschen aus Deutschland vertreiben. Was die Anwesenden nicht wussten: CORRECTIV war vor Ort...

Geheimplan gegen Deutschland

Hochrangige AfD-Politiker, Neonazis und finanzstarke Unternehmer planten die Vertreibung von Millionen von Menschen aus Deutschland.

correctiv.org

Herzliche Empfehlung für diese Ausgabe von "Der Tag" mit @uedio.bsky.social @sarahzerback.bsky.social und Gudula Geuter. Zwei wichtige Themen, zweimal sehr gut besprochen. Und in beiden Fällen die Frage nach den Grenzen. Den natürlichen, den politischen und den rechtlichen.

Hochwasser und Klimawandel

Mehr Hochwasser: Wie muss sich Deutschland auf die neue Klima-Realität vorbereiten? Und: Ist ein AfD-Verbotsverfahren juristisch möglich und politisch klug?

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Bürgergeld "Zu hoch" und schaffe keine „Arbeitsanreize“. Die 5,5 Millionen Menschen sollten arbeiten gehen. Stigma der Faulpelze und Sozialschmarotzer. Wer sind diese Menschen? Kinder und Jugendliche alte und kranke Menschen Menschen im Niedriglohnsektor www.deutschlandfunkkultur.de/buergergeld-...

Bürgergeld: Eine skandalöse Debatte um die Höhe

Nicht die Höhe des Bürgergeldes ist der Skandal, sondern die Debatte. Es gibt gute Gründe für die staatliche Unterstützung, kommentiert Cladia Cornelsen.

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