Annalena Schmidt

@schmanle.bsky.social

Historikerin, politischse Bildnerin. War mal Stadträtin #Bautzen. Lebt jetzt in #Dresden. Mache gelegentlich Berichterstattung von Demos in #Sachsen. Hier ausschließlich privat!

Und Bitte auch keine Fokus-Verschieben zu „Wenn’s so schlimm war, warum ist sie nicht früher weg?“ Es ist bekannt, dass viele Betroffene lange ausharren & auf Besserung hoffen. Die Veränderung ist in vielen Fällen schleichend. Grenzübertretungen werden so langsam normalisiert.

Collien Fernandes schreibt, er habe seine Taten mit „Besitzdenken“ begründet. Besitzdenken wird in unterschiedlichen Studien zum Thema Gewalt gegen Frauen als großer Faktor genannt. Sprich: Die (eigene) Frau wird nicht als eigenständiger Mensch mit eigenen Rechten, Gefühlen & Bedürfnissen gesehen.

collien_ulmen (Instagram)
...
Nur aufgrund meiner Anzeige gegen UNBEKANNT war er geständig
(damit ich die Ermittlungen stoppe)
sagte mir, aus einer Art BESITZDENKEN heraus, habe er so gehandelt.
Weil er mich besitzt (ich bin schließlich seine Ehefrau)| könne er mich anderen Männern
ZUM SEX ZUR VERFÜGUNG STELLEN.
Die DEGRADIERUNG habe ihm Lust bereitet!
Es habe ihn GEIL GEMACHT, mich jahrelang zu ERNIEDRIGEN!

Hoffe, kein seriöses Medium übernimmt das „Fetisch“-Wording von Ulmen - etwa in Hoffnung auf mehr Klicks. Es geht um den Vorwurf der jahrelangen (!) systematisch betriebenen (!) psychischen & digitalen Gewalt (!) inkl. Versuch der kompletten beruflichen Diskreditierung (!). Verniedlicht das nicht!

DER SPIEGEL
Im Dezember 2024, wenige Tage nach seiner mutmaßlichen Beichte, war Ulmen offenbar auf der Suche nach rechtlichem Rat. In einer E-Mail an einen Berliner Strafverteidiger, die der SPIEGEL einsehen konnte, schilderte er den
»höchstvertraulichen Sachverhalt«.
Er habe, schrieb er, in den vergangenen zehn Jahren »leider einen sexuellen Fetisch« entwickelt: Immer wieder habe er auf den Namen seiner Frau Fakeprofile auf sozialen Medien angemeldet, über die Accounts habe er mit Männern gechattet, geflirtet, »bis hin zum Sex-Talk«.DER SPIEGEL
»Ich war das, ich habe das getan«, habe er dann erklärt. So erzählt es Fernandes.
Es habe damals einige Sekunden gedauert, bis die Information in ihrem Kopf angekommen sei: »Es war wie bei einer Todesnachricht, ich konnte nicht reden, nicht heulen.« Ulmen sei derweil panisch geworden, habe Angst gehabt, im Gefängnis zu landen.

Die Junge Welt ist ein unterirdisches Propaganda-Medium für Anti-Imps. Den Insta-Beitrag zu den Protesten gegen die KO-Veranstaltung "Kufiyas in Buchenwald" in Dresden bebildern sie mit einem Foto aus Leipzig... Auf Bild 2 und 3 ist zu sehen, wie es am Samstag im Hechtviertel tatsächlich aussah.

Screenshot Insta Junge Welt.

Dresden Angriff auf pro Palästina Veranstaltung. Zu sehen ein Foto mit Demonstrierenden in Leipzig, u.a. Israel Fahne

Komplettes Foto rot durchkreuztDemonstrierende in Dresden Foto von unten gefertigt. Im Vordergrund Pflaster des Gehwegs. Zu sehen Demonstrierende und mehrere TranspisDemonstrierende mit Transpis

Gegen jeden Antisemitismus Antifaschistische Intervention Antifa Fahnen

Solidarität mit der Gedenkstätte Buchenwald

Und zum x-ten Mal für alle: Das Vorgehen der IDF in Gaza und die in Teilen rechtsextreme isr. Regierung können (und müssen) kritisiert werden. Hamas-Propaganda und die Gleichsetzung Gaza-Buchenwald haben beim Gedenken für die Opfer des KZ Buchenwald aber nichts verloren.

Nun. Die "Ostdeutsche Allgemeine Zeitung" will der "Konzentration medialer Macht in den Händen weniger Westverlage etwas Eigenes entgegen" setzen. Und wer druckt ab dem 20. Februar die OAZ? Die Druckerei der @saechsische.de in #Dresden. Also #Madsack. Ein "Westverlag". Pecunia non olet. 🙄

Christiane Eickmann@fraueickmann.bsky.social · 6mo ago

Die „Ostdeutsche Allgemeine Zeitung“ von Holger Friedrich wird in der Madsack-Druckerei gedruckt. Seufz. meedia.de

Auf mehrere Grabsteine auf dem Jüdischen Friedhof in #Bautzen wurden Hakenkreuze und ein SS-Symbol gesprüht. Die Stadtverwaltung zeigt sich bestürzt und verurteilt die Tat scharf: „Antisemitismus hat und findet keinen Platz in unserer Stadtgesellschaft“. Der Staatsschutz ermittelt.

Jüdischer Friedhof in Bautzen: Hakenkreuze auf Grabsteine gesprüht

Auf mehrere Grabsteine auf dem Jüdischen Friedhof in Bautzen wurden Hakenkreuze und ein SS-Symbol gesprüht. Die Stadtverwaltung zeigt sich bestürzt und verurteilt die Tat scharf. Die Polizei sicherte ...

saechsische.de

In Dresden pflegen russische Oppositionelle ein Mahnmal für Alexej Nawalny. Es ist an einem besonderen Ort: gegenüber von Putins früherer KGB-Zentrale. Ihr Verein wird auch im Exil bedroht. In Russland wurde er nun als „unerwünschte Organisation“ eingestuft. @taz.de taz.de/Exilrussen-u...

Exilrussen unter Beschuss: Putins langer Arm bis Dresden

In Dresden pflegen russische Exil-Oppositionelle ein Nawalny-Mahnmal. Ihr Verein wurde in Russland nun als „unerwünschte Organisation“ eingestuft.

taz.de

Danke an alle, die hinter uns stehen. Das gibt uns Kraft für das, was noch kommt. Unsere Mail-Accounts könnten z. B. schon morgen gesperrt werden. Wir sorgen jetzt vor, damit Menschen, die online angefeindet werden, uns weiter erreichen. Unterstützt uns dabei: hateaid.org/spenden/?don...

Stell dir vor du bist K-Gruppen Kasper in einem Bundesland mit der rechtesten #CDU und der #AfD bei 35% und du kämpfst du seit Jahren ausschließlich gegen eine MdL der Linkspartei, ein soziokulturelles Zentrum und den herbeihalluzinierten Deep State der Antideutschen. Es ist so irre wie es klingt 👇

solida.dresden@dresdenundanderswo.bsky.social · 7mo ago

1/ Pali-Sekte Handala will nach Connewitz, AFD und andere Faschos mobilisieren mit, aber Connewitz stabil 💜 17. Januar nach Leipzig! #LE1701 #GegenJedenAntisemitismus #FightAntisemitism #Antisemitismus #Antifa #AntifaStattHandala

Aufruf zu Antifa-Demo in leipzig Connewitz. Bild des Graffitis „No Cops, No Nazis. Antifa-Area“ am Connewitzer Kreuz. Text: 17.1.2026 Connewitz. Kein Platz für Antisemit innen!

„Wir wollen hier klar sagen: Wir lassen uns von einer Regierung nicht einschüchtern, die Zensurvorwürfe instrumentalisiert, um diejenigen, die sich für Menschenrechte und Meinungsfreiheit einsetzen, mundtot zu machen.“ Anna-Lena von Hodenberg Geschäftsführung HateAid ❤️

Anna-Lena vo... in • 2. + Folgen
Geschäftsführerin und Co-...
6 Std. • G
...
Am Vorabend zum heiligen Abend hat das US. State Departement unter Marco Rubio uns, HateAid Geschäftsführerinnen Josephine Ballon und Anna-Lena von Hodenberg, zu Personae non Gratae erklärt. Es begann damit, dass Josephines ESTA-Visum widerrufen wurde und mündete dann in der u.a. Ankündigung des State Department.
Soweit wir das bisher überblicken können, bedeutet das, dass wir und ggf. auch unsere Familien nicht mehr in die USA einreisen dürfen. Unsere Organisation HateAid, die sich für Menschenrechte im digitalen Raum einsetzt, wird als "radical activists" and "weaponized organisation" eingestuft. Wir müssen nun befürchten, dass wir von US Dienstanbietern gesperrt und blockiert werden. Neben der massiven Einschüchterung, die dieser Schritt mit sich bringt, wird hier die Grundlage gelegt, unsere Arbeit unmöglich zu machen. Das ist der Stand.
Wir wollen hier klar sagen: Wir lassen uns von einer Regierung nicht einschüchtern, die Zensurvorwürfe instrumentalisiert, um diejenigen, die sich für Menschenrechte und Meinungsfreiheit einsetzen, mundtot zu machen. Trotz der enormen Belastungen und Einschränkungen, die die Maßnahmen der US-Regierung für uns und unsere Familien bedeuten, werden wir unsere Arbeit mit aller Kraft fortsetzen - jetzt mehr denn je.Es ist ein Akt der Repression einer Administration, die zunehmend Rechtstaatlichkeit missachtet und versucht, ihre Kritiker mit aller Härte zum Schweigen zu bringen. Und wofür? Weil wir uns für dafür einsetzen, dass Online-Plattformen Verantwortung übernehmen. Weil wir uns dort für Datenzugänge für die Wissenschaft einsetzen. Weil wir vor der zunehmenden Manipulation von sozialen Medien durch rechtsradikale Gruppen warnen. Weil wir finden, dass Kinder- und Jugendliche ein Recht darauf haben, keine Gewalt im Netz erleben zu müssen.
Wir fordern von der Bundesregierung Friedrich Merz Lars Klingbeil und der europäischen Kommission Ursula von der Leyen ein klares Signal, dass das nicht hinnehmbar ist. Denn wenn das unbeantwortet bleibt, dann wird sich keine zivilgesellschaftliche Organisation, kein*e Politiker*in und erst recht keine Einzelperson in der Zukunft trauen, Missstande bei US-Tech-Konzernen anzuprangern. Und europäische Gesetze sind dann nicht mehr das Papier wert, auf dem sie geschrieben wurden.
Übrigens: Auch der ehem. EU Kommissar Thierry Breton, Imran Ahmed von Center for Countering Digital Hate und Clare M. vom The Global Disinformation Index sind betroffen. Wir solidarisieren uns mit Ihnen und den vielen mehr, die nun befürchten müssen, ebenfalls mit Maßnahmen überzogen zu werden.
Danke an Alle, die uns auch schon heute mitten in der Nacht zum Heiligen Abend geschrieben haben.
Wir brauchen Euch jetzt an unserer Seite. Bitte teilt diesen Post. Bitte unterstützt uns mit einer Spende, damit wir unsere Arbeit auch unter diesen Umständen weiter fortsetzen können.

Spannend auch, dass selbst der Präsident Frankreichs die Einreiseverbote gegen HateAid bereits angeprangert hat, während unser Bundeskanzler derzeit offenbar noch immer unter dem Tannenbaum Blockflöte spielt.

Nichtsdestotrotz zeigt der Vorfall, wie systematisch russische Behörden gegen die demokratische Opposition im Ausland vorgehen. Währenddessen kann das DRKI als Brückenkopf der 🇷🇺 Außenpolitik weiterhin als gemeinnütziger Verein in #Dresden wirken. Die Förderung der Stadt ist nun aber immerhin passé.

Ob das DRKI und der Protest am 6. Dez Einfluss auf die Einstufung als "unerwünschte Organisationen" hatten, ist unklar. Es ist nicht auszuschließen, dass der Eintrag bereits vor dem Protest erfolgte und erst jetzt offiziell kommuniziert wurde. So lief es z.B. hier 👇 corporate.dw.com/de/deutsche-...

Russland erklärt die DW zur "unerwünschten Organisation"

Die Staatsanwaltschaft in Russland hat die Deutsche Welle (DW) laut Berichten russischer Medien als "unerwünschte Organisation" eingestuft. Die Duma, das Unterhaus des russischen Parlaments, hat die E...

corporate.dw.com

Bei dem anderen russischen Verein in #Dresden, von dem hier die Rede ist, dürfte es sich um das Deutsch-Russische Kulturinstitut e.V. handeln. Über das DRKI findet ihr in diesem 🧵Thread von @aushoywoj.bsky.social Hintergrundinformationen. #ModernTalking bsky.app/profile/aush...

Hoywoj@aushoywoj.bsky.social · 8mo ago

@janboehm.bsky.social berichtete in seiner letzten Sendung über Kulturvereine in 🇩🇪, die als Brückenköpfe für den Kreml agieren. Einer dieser Vereine ist das Deutsch-Russische Kulturinstitut in #Dresden, das gestern einen Journalisten gewaltsam aus ihrer Veranstaltung warf. 🧵 #ModernTalking

Das Bild zeigt das Logo des "Deutsch-Russischen Kulturinstituts e.V." Auf blauem Hintergrund ist links der Schriftzug in weißer Schrift zu sehen. Rechts davon befindet sich ein stilisiertes Bild, das an die Kuppel einer russischen Kirche erinnert. Die Farben von oben nach unten sind Schwarz, Rot, Gelb (die Farben der deutschen Flagge), Weiß, Blau und Rot (die Farben der russischen Flagge).

Die Begründung ist aufschlussreich: Man hat Angst vor einer demokratisch orientierten 🇷🇺sprachigen Diaspora in #Sachsen, "wo die Unterstützung für Parteien, die einen Kurs der Normalisierung der Beziehungen zu Russland verfolgen, in der Bevölkerung hoch ist." Um diesen Verein geht es: rdd-sachsen.de

Russischsprachige Demokratinnen und Demokraten

RDD e.V. ist ein deutscher Verein, der von Migrant:innen aus verschiedenen postsowjetischen Ländern gegründet wurde.

rdd-sachsen.de

Erinnert ihr euch an den Protest gegen russische #Kriegspropaganda am 6. Dezember in #Dresden? Dort haben auch Vertreter des Vereins "Russischsprachige Demokratinnen und Demokraten" gesprochen. Heute hat die 🇷🇺 Generalstaatsanwaltschaft den Verein zur "unerwünschten Organisation" erklärt. 🧵

Telegrampost der russischen Generalstaatsanwaltschaft. Deutsche Übersetzung im nächsten Bild. Link zum Posting: https://t.me/genprocrf/5782Die Generalstaatsanwaltschaft Russlands hat die Aktivitäten der deutschen Nichtregierungsorganisation Russischsprachige Demokratinnen und Demokraten e.V. als unerwünscht eingestuft.
Trotz der erklärten Förderung demokratischer Werte handelt es sich im Wesentlichen handelt es sich um eine antirussische Struktur, die darauf ausgerichtet ist, Vertreter der sogenannten demokratischen Emigrationswelle aus Russland zu konsolidieren und das Potenzial von Relokanten und Oppositionellen für die ideologische Bearbeitung der russischsprachigen Diaspora in Sachsen zu nutzen, wo die Unterstützung für Parteien, die einen Kurs der Normalisierung der Beziehungen zu Russland verfolgen, in der Bevölkerung hoch ist.
Die Organisation führt Projekte zur Diskreditierung der Führung unseres Landes sowie der Außen- und Innenpolitik der Russländischen Föderation durch.
❗️ Generalstaatsanwaltschaft Russlands auf Telegram | MAX
Felix Schilk@stillapossibility.bsky.social · 8mo ago

In #Dresden haben heute ca. 50 Personen aus ganz verschiedenen politischen Spektren - darunter viele Ukrainer:innen und Exil-Russ:innen - gegen eine prorussische Propagandaveranstaltung vor dem deutsch-russischen Kulturinstitut (DRKI) demonstriert. 🇺🇦 #StandWithUkraine

Den Rauswurf des Journalisten Vasily Krestyaninov habe ich nicht selbst beobachtet. Der Leiter des DRKI, Wolfgang Schälike, hat aber zur Begrüßung seinen Gästen erzählt, er habe einen Journalisten hinausgeworfen und das wurde in dieser pro-russischen Runde zustimmend aufgenommen.

🧵 über das Deutsch-Russische Kulturinstitut in Dresden. Ich war gestern im DRKI und habe einen Teil des Bandera-Vortrags gehört - prorussische Propaganda. Hier ein Teil der Flyer, die gestern drinnen verteilt wurden, von der Kommunistischen Organisation und einer der Linken.

Bild
Hoywoj@aushoywoj.bsky.social · 8mo ago

@janboehm.bsky.social berichtete in seiner letzten Sendung über Kulturvereine in 🇩🇪, die als Brückenköpfe für den Kreml agieren. Einer dieser Vereine ist das Deutsch-Russische Kulturinstitut in #Dresden, das gestern einen Journalisten gewaltsam aus ihrer Veranstaltung warf. 🧵 #ModernTalking

Das Bild zeigt das Logo des "Deutsch-Russischen Kulturinstituts e.V." Auf blauem Hintergrund ist links der Schriftzug in weißer Schrift zu sehen. Rechts davon befindet sich ein stilisiertes Bild, das an die Kuppel einer russischen Kirche erinnert. Die Farben von oben nach unten sind Schwarz, Rot, Gelb (die Farben der deutschen Flagge), Weiß, Blau und Rot (die Farben der russischen Flagge).

Ohne die Veranstaltung der "Kommunistischen Organisation" mit Susann Witt-Stahl wären wir niemals darauf gekommen, das alles zu recherchieren. Da muss man auch mal Danke sagen! 😎

Hoywoj@aushoywoj.bsky.social · 8mo ago

@janboehm.bsky.social berichtete in seiner letzten Sendung über Kulturvereine in 🇩🇪, die als Brückenköpfe für den Kreml agieren. Einer dieser Vereine ist das Deutsch-Russische Kulturinstitut in #Dresden, das gestern einen Journalisten gewaltsam aus ihrer Veranstaltung warf. 🧵 #ModernTalking

Das Bild zeigt das Logo des "Deutsch-Russischen Kulturinstituts e.V." Auf blauem Hintergrund ist links der Schriftzug in weißer Schrift zu sehen. Rechts davon befindet sich ein stilisiertes Bild, das an die Kuppel einer russischen Kirche erinnert. Die Farben von oben nach unten sind Schwarz, Rot, Gelb (die Farben der deutschen Flagge), Weiß, Blau und Rot (die Farben der russischen Flagge).

In #Dresden haben heute ca. 50 Personen aus ganz verschiedenen politischen Spektren - darunter viele Ukrainer:innen und Exil-Russ:innen - gegen eine prorussische Propagandaveranstaltung vor dem deutsch-russischen Kulturinstitut (DRKI) demonstriert. 🇺🇦 #StandWithUkraine

Foto der Kundgebung auf der Zittauer Straße in Dresden. Zu sehen sind ukrainsiche Fahnen und Transparente.Foto der Kundgebung auf der Zittauer Straße in Dresden. Zu sehen sind ukrainsiche Fahnen und Transparente.Foto der Kundgebung auf der Zittauer Straße in Dresden. Zu sehen sind ukrainsiche Fahnen und Transparente.Foto der Kundgebung auf der Zittauer Straße in Dresden. Zu sehen sind ukrainsiche Fahnen und Transparente.
Felix Schilk@stillapossibility.bsky.social · 8mo ago

Am 6. Dezember lädt eine K-Gruppe die „Junge-Welt“-Autorin Susann Witt-Stahl ins „Deutsch-Russische Kulturinstitut“ #Dresden ein, um über den sog. „Bandera-Komplex“ zu sprechen. Gegen die prorussische Propaganda-Veranstaltung haben Einzelpersonen aus Dresden eine Kundgebung angemeldet. 👇