Sebastian Backhaus

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Thematisch hier zwischen Nachhaltigkeit, Medien und Gerechtigkeit. https://www.sebastianbackhaus.de Beruflich bei https://regionderlebensretter.de

Friedrich Merz sagt, Deutschland stelle beim globalen CO2-Ausstoß nur 2% des Problems dar. Das ist grober Unsinn, denn betrachtet man die kumulierten Emissionen seit 1750, so steht Deutschland auf Platz 4 und verursachte historisch alleine etwa so viel CO2 wie ganz Afrika & Südamerika zusammen! 😐🌍🔥

Liniendiagramm mit dem Titel „Cumulative CO₂ emissions“. Es zeigt die kumulierten CO₂-Emissionen aus fossilen Brennstoffen und Industrie von etwa 1750 bis 2023 in Milliarden Tonnen. Die y-Achse reicht von 0 bis 500 Milliarden Tonnen, die x-Achse zeigt Jahreszahlen von 1750 bis 2023. Die Kurven repräsentieren verschiedene Regionen und Länder:

Die USA (grüne Linie) haben mit Abstand die höchsten kumulierten Emissionen und überschreiten 400 Milliarden Tonnen.

China (lila Linie) folgt mit stark ansteigender Kurve seit etwa 2000 und nähert sich 250 Milliarden Tonnen.

Russland, Deutschland, Afrika, Südamerika und Australien liegen deutlich darunter, mit flacheren Kurven.

Quelle: Global Carbon Budget (2024), Grafik von Our World in Data.

Das hier ist aus dem Szenario einer AfD-Regierungsbeteiligung, das ich vor 8 Monaten in meinem Buch "Machtübernahme" skizziert habe, S. 29. Und ich fürchte, ich habe mich geirrt – es wird ein CDU-Minister sein, kein AfD-Minister.

SCHRITT 3: AN DEN GELDHAHN
All diese Vorhaben geschehen, während die knappen Haushaltskassen kaum gefüllt sind. Die AfD muss Prioritäten setzen. Der AfD-Finanzminister kündigt deswegen eine Überprüfung insbesondere der Förderpraxis für zivilgesellschaftliche Organisationen an. Wer staatliche Gelder erhalte, müsse künftig das »Neutralitätsgebot« beachten und dürfe keine Aussagen zu parteipolitischen Angelegenheiten machen. Die Finanzämter werden dazu angewiesen, Schwerpunktprüfungen zur Gemeinnützigkeit bei Organisationen zu machen, auf die die AfD im Rahmen von Kleinen Anfragen im Parlament aufmerksam gemacht hatte

🚨Achtung #Freiburg🚨 Brandmauer verteidigen Demo am 🗓️ Donnerstag 🕑17:30 Uhr 📍Platz der Alten Synagoge Kontext: Union will mit einem Antrag zur Migrationspolitik die Brandmauer zur A*D einreißen. Das ist inakzeptabel. Jetzt Haltung zeigen, zur Demo kommen und ein klares Zeichen gegen Rechts setzen.

Ein Plakat für eine Demonstration in Freiburg. Es zeigt einen großen Menschenauflauf auf dem Platz der Alten Synagoge in der Abenddämmerung. Im Hintergrund sind zwei Gebäude zu sehen: das moderne Universitätsbibliotheksgebäude mit seiner beleuchteten Glasfassade auf der linken Seite und das historische Theater Freiburg mit seiner erleuchteten Fassade auf der rechten Seite.

Der obere Teil des Plakats enthält in großen, weißen Buchstaben den Schriftzug:
“BRANDMAUER VERTEIDIGEN! Keine Zusammenarbeit mit Faschist*innen!”

Darunter steht in fetter, weißer Schrift:
“Do. 30. Januar 17:30 Uhr DEMONSTRATION Platz der alten Synagoge, Freiburg”

Am unteren Rand des Plakats sind auf einem orangefarbenen Hintergrund verschiedene Logos und Namen von Organisationen abgebildet, die die Demonstration unterstützen. Dazu gehören politische Parteien, Jugendorganisationen und Initiativen gegen Rechtsextremismus, darunter:
	•	Die Linke Freiburg
	•	Letzte Generation
	•	SPD Freiburg
	•	Grüne Jugend Freiburg
	•	Junges Freiburg
	•	Fridays for Future Freiburg
	•	Freiburg gegen Rechts
	•	Studis gegen Rechts
	•	Jusos Freiburg
	•	Bündnis 90/Die Grünen
	•	Migrantinnenbeirat der Stadt Freiburg

Das Plakat ist auffällig gestaltet, mit großen, kontrastreichen Schriften in Weiß und Gelb auf einem dunklen Hintergrund. Es hat einen klaren politischen Bezug gegen Faschismus und für den Erhalt der sogenannten “Brandmauer” gegen rechte Zusammenarbeit.

Merkel hatte übrigens versprochen, die NSU-Morde restlos aufzuklären. Das ist bis heute nicht passiert. Scholz und Steinmeier hätte da anknüpfen können, stattdessen setzen sie die immer weiter zunehmende Härte im Diskurs über Migration und Asyl durch eigenes Betreiben fort.

Gestern haben mehrere (ehemalige) Regierungsmitglieder und Verwaltungsmitarbeitende bei Re:Form einen offenen Brief zur wehrhaften Verwaltung veröffentlicht. Aus Gründen! Du warst oder bist in der Verwaltung aktiv? Dann kannst auch Du hier unterzeichnen: reform-staat.org/was-ware-wen...

Was wäre, wenn die Verwaltung wehrhaft wäre? • Re:Form

Der Staat sind wir. Als gewählte und ehemalige (Ober-)Bürgermeister und Bürgermeisterinnen, als Ministerin, als ehemaliger Ministerpräsident, als Stadträtin, als (ehemalige) Verwaltungsmitarbeitende. ...

reform-staat.org