Benjamin aka Ben

@shadowkniff09.bsky.social

#IchBinArmutsbetroffen #Köln Flexitarier

1/ Was ich an diesem Thread schwierig finde, ist nicht die Diskussion über Verantwortung oder Prioritäten, sondern die Art, wie sie geführt wird. Der Beitrag basiert fast nur auf Annahmen, Vermutungen und moralischer Bewertung, ohne die Hintergründe der betroffenen Person zu kennen.

auch schon schwierig. Und eine Spende im Gegenzug für eine Aufnahme nutzt eine Notlage aus! Im Rahmen von existenzieller Not gibt es da kaum Freiwilligkeit. Schönen Gruß von einem Menschen, der Obdach/ Wohnungslos war. Helft Menschen, benutzt sie nicht! Es benötigt dafür keine bloßstellung!

Es ist nicht nur grenzwertig, strafrechtlich relevant, da mMn Hilflosigkeit zur Schau gestellt wird. www.anwalt.org/201a-stgb/ Und moralisch betrachtet, finde ich es, unter vorbehalt der ausdrücklichen Zustimmung zur Veröffentlichung,im Rahmen von Aufklärung und Hilfe

§ 201a StGB: Wann ist das Schießen von Fotos strafbar?

Wissenswertes zu § 201a StGB: Infos zur Verletzung des höchstpersönlichen Lebensbereichs durch Bildaufnahmen, zu Sanktionen gemäß StGB § 201a u.v.m.

anwalt.org

Der Stigmatisierung Widerstand zu leisten! Und das Leben ist nicht leicht für diese kleine Gruppe, denn kaum eine*r ist bereit sie auch sichtbar auf der Straße zu unterstützen. Sei ein Gallier und unterstütze uns! Jeden 3.Samstag in Köln ab 14 Uhr auf dem Breslauer Platz ( direkt am HBF)!

Wir befinden uns im Jahre 2026 n.Chr. Ganz Deutschland spricht schlecht über Armutsbetroffene und viele Fragen sich, warum es keine Proteste gibt. Gibt es keine? Nein! Eine kleine Gruppe von sturen Armutsbetroffenen in Köln, ist seit 4 Jahren auf der Straße und hört nicht auf, den Vorurteilen und

why not?@why-not.eurosky.social · 4mo ago

Bitte Rehpost 🦌💌! Samstag sind wir wieder am Breslauer Platz in Köln und protestieren gegen Armut. Wir freuen uns über jede Unterstützung! Es sind weitere Demos in Köln, macht Demohopping! Wir stehen direkt hinter dem HBF. #armut #kundgebung #nichtwütendgenug #köln #solidarität

Plakat mit Text in pink: 'Demo gegen Armut Köln Breslauer Platz Jeden 3 Samstag im Monat ab 14:00h Komm auch Du! #armutsbetroffen' und schwarzem Megafon-Symbol links.

Heute ging unsere Beschwerde zur Normalisierung faschistischer Positionen bei ARD und NDR zur Sendung „Caren Miosga“ mit Tino Chrupalla raus. Bitte beteiligt euch zahlreich – Schweigen heißt Zustimmung. Lasst uns gemeinsam ein klares antifaschistisches Zeichen setzen. Gern Repost!

Sehr geehrte Damen und Herren der Programmdirektionen von NDR und ARD,
als Vorstand der OneWorryLess Foundation, einer explizit antifaschistischen Stiftung gegen Armut, die mit und für Menschen arbeitet, die in jeder Diktatur zu den ersten Opfern gehören, legen wir hiermit eine formelle Programmbeschwerde ein. Anlass ist die Sendung „Caren Miosga", in der AfD-Bundesvorsitzender Chrupalla zur Frage „Ist Trump ein Beispiel für Deutschland?" als gleichwertiger Gesprächspartner inszeniert wurde.
1. Normalisierung des Faschismus ist keine „Meinungsvielfalt"
Die Demokratieforschung zeigt seit Jahren, dass Autoritarismus selten durch einen offenen „Machtstreich" beginnt, sondern durch schrittweise Normalisierung extremer und unsagbarer Positionen:
• Indem faschistische oder protofaschistische Akteure als „eine Stimme unter vielen" dargestellt werden.
• Indem Fragen, die moralisch und historisch klar beantwortet sind (,Ist ein autoritärer Führer ein Vorbild?"), als offene Debattenfragen gerahmt werden.
Politikwissenschaftliche Arbeiten zur Demokratierosion (democratic backsliding) belegen, dass Medien eine Schlüsselfunktion haben: Wer demokratiefeindliche Kräfte ohne klare Einordnung und Markierung ihrer Gefährlichkeit einlädt, stärkt sie symbolisch, normalisiert ihre Sprache und verschiebt den Rahmen des Sagbaren nach rechts.
Die Frage, ob ein Politiker, der einen Putschversuch duldet oder anfeuert, ein Pädophiler, ein Vergewaltiger, der Wahlprozesse delegitimiert, rassistische Gewalt verharmlost und unabhängige Institutionen angreift, „Vorbild" sein könne, ist keine neutrale Frage. Sie ist eine faktische Aufwertung eines autoritären Projekts.2. Die USA unter Trump als „defekte Demokratie" zu verharmlosen ist
wissenschaftlich unhaltbar
Die verharmlosende Rede von einer „defekten Demokratie" verschleiert, was zahlreiche Forschungsarbeiten als Übergang zu kompetitiven autoritären
Regimen beschreiben:
• systematische Angriffe auf Gewaltenteilung, Gerichte und Medien
• Delegitimierung von Wahlen und demokratischen Institutionen
• gezielte Einschüchterung politischer Gegnerlnnen und marginalisierter
Gruppen
Diese Muster sind klassisch autoritar und in Teilen faschistisch gepragt. Sie als bloß „defekt" zu etikettieren, verharmlost autoritäre Herrschaft und vernebelt historische Parallelen. Für ein Land wie Deutschland mit seiner Geschichte ist eine solche Relativierung nicht nur uninformiert, sondern brandgefährlich.
3. Arme Menschen sind die ersten Opfer - Ihr Programm trifft direkt
unsere Zielgruppe
Als Stiftung, die mit Menschen in Armut arbeitet, wissen wir:
• Autoritare und faschistische Regime richten sich zuerst gegen die Schwächsten - Arme, Migrantinnen, Kranke, Menschen mit Behinderung, politisch Organisierte.
• Sozialabbau, Repression und Gewalt treffen zuerst jene, die am wenigsten Ressourcen haben, sich zu wehren.
Wenn öffentlich-rechtliche Sender helfen, autoritäre Ideologien zu normalisieren, dann gefährden sie konkret das Leben und die Rechte jener Menschen, die wir zu schützen versuchen. Das ist kein abstrakter Streit, sondern eine Frage von Überleben, Würde und Sicherheit.4. Verwendung öffentlicher Gelder für die Aufwertung von Faschisten
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk in Deutschland wird von allen Menschen finanziert - auch von den Armen, Prekären, Alleinerziehenden, Erwerbslosen, Menschen im Transferleistungsbezug. Diese Menschen zahlen Rundfunkbeitrag, damit:
• demokratische Öffentlichkeit gestärkt,
• Macht kritisch kontrolliert,
• und Minderheiten geschutzt werden.
Stattdessen erleben wir:
• Rechtsextreme und offen demokratiefeindliche Politiker erhalten immer wieder prominente Sendeplatze.
• Ihre Positionen werden als „kontroverse, aber legitime Meinung" gerahmt.
• Ihre Ideologie wird damit Schritt für Schritt normalisiert.
Wir halten es für einen Missbrauch des Rundfunkauftrags, wenn mit Milliardenbetragen aus offentlichen Mitteln politischen Kraften eine Bühne geboten wird, die offen gegen die Grundrechte, gegen Minderheiten und gegen demokratische Institutionen arbeiten.
5. Verletzung des Programmauftrags
Der Auftrag des öffentlich-rechtlichen Rundfunks umfasst:
• die Stärkung der demokratischen Kultur,
• die Förderung von Aufklärung und kritischem Denken,
• den Schutz der Menschenwürde und das Eintreten gegen
Diskriminierung.
Wenn eine Sendung einem Vertreter einer extrem rechten Partei explizit Raum zur Prime Time gibt, um einen autoritaren Führer als mögliches „Beispiel" für Deutschland diskutierbar zu machen, dann wird dieser Auftrag pervertiert. Das ist keine ausgewogene Berichterstattung, sondern eine faktische Unterstützung der Verschiebung nach rechts.6. Unsere Forderungen
Als antifaschistische Stiftung gegen Armut fordern wir:
1. Eine öffentliche Stellungnahme von ARD und NDR zur redaktionellen Entscheidung, diese Frage in dieser Form mit diesem Gast zu verhandeln.
2. Eine klare Selbstverpflichtung, demokratiefeindliche, faschistische und autoritäre Positionen nicht mehr als gleichwertige Option im demokratischen Meinungsspektrum zu inszenieren.
3. Strenge redaktionelle Leitlinien, die festhalten, dass Vertreterinnen von Parteien und Bewegungen, die Grundrechte, Menschenwürde und demokratische Institutionen angreifen, nur dann eingeladen werden, wenn ihre Gefahrlichkeit klar benannt und ihre Aussagen kontextualisiert und widersprochen wird.
4. Transparente Rechenschaft darüber, wie viele Sendeplätze und Ressourcen in den letzten Jahren an rechtsextreme oder stark rechtsautoritare Akteure gegangen sind.
5. Eine deutliche, öffentlich sichtbare Positionierung von ARD und NDR als antifaschistische Medieninstitutionen, die aus der deutschen Geschichte gelernt haben und nicht bereit sind, den Weg in einen neuen Autoritarismus kommunikativ zu ebnen.
Wir erwarten Ihre zeitnahe Antwort und werden diese in unserer Öffentlichkeit transparent machen. Als OneWorryLess Foundation sehen wir es als unsere Pflicht, gemeinsam mit unseren Partner:innen, den Betroffenen von Armut und allen antifaschistischen Initiativen in diesem Land, gegen jede Form der Normalisierung faschistischer Politik aufzustehen.
Mit antifaschistischen Grüßen

Die 970 Tafeln in Deutschland gelten als soziales Erfolgsmodell. Doch eine kritische Analyse zeigt: Sie sind ein Armutszeugnis. Der Staat lagert Ernährungssicherheit an Ehrenamtliche aus, während 1,5 Mio. Menschen auf Almosen angewiesen sind. Ein System des Versagens. 1/

Heute Nacht träume ich, dass Frauke Brosius-Gersdorf allein aus Prinzip zur Bundesverfassungsrichterin ernannt wird. Jens Spahn tritt zurück – wegen offenkundiger Inkompetenz. Und er nimmt Klöckner, Klingbeil und Merz am besten gleich mit. Gute Nacht.

⁨⁨Armutsbetroffene in Deutschland brauchen ca. 2 Millionen kostenlose Schulessen, 18 Millionen vergünstigte Ausweispapiere und vom Bund geförderte Fahrräder für alle!⁩ Finanziert werden soll das mit der Reichensteuer, die eigens dazu entwickelt wurde.

Foto von Markus Söder, CSU mit dem Zitat:"Die Bundeswehr braucht eine Vollausstattung. Dazu gehören eine Drohnen-Armee mit 100.000 Drohnen, 800 neue Pannzer, sowie 2000 Patriots und 1000 Taurus nur für Deutschland"

Darunter ist zugefügt: Finanziert werden solle das mit einem neuen Sondervermögen, so Söder zur "Welt am Sonntag".

Wer aus Angst entscheidet, macht den größten Fehler. Faschismus verhindert man nicht, indem man ihn schrittweise übernimmt. Sollen wir alle vier Jahre aus Angst Merz zum Kanzler machen? Dann ist unsere Demokratie ohnehin schon kaputt. Danke an alle, die die Prüfung eines AfD-Verbots blockiert haben.

7️⃣ Eine neue Regelung für Schwangerschaftsabbrüche muss soziale und ökonomische Aspekte berücksichtigen. Selbstbestimmung darf nicht vom Geld abhängen. Zugang zu sicheren Abbrüchen und soziale Absicherung gehören zusammen. Nur so sind echte Wahlfreiheit und Gerechtigkeit möglich.

6️⃣ Solange Armut und fehlende soziale Absicherung existieren, bleibt die Entscheidung für ein Kind für viele ein unerreichbares Privileg. Niemand sollte gezwungen sein, aus finanziellen Gründen auf Elternschaft zu verzichten. Selbstbestimmung braucht materielle Sicherheit.

5️⃣ Ein System, das auf Ausbeutung und Unsicherheit basiert, zwingt Menschen, sich aus Angst vor Armut gegen ein Kind zu entscheiden. Eine echte Wahl gibt es nicht, wenn Existenzängste über der eigenen Familienplanung stehen. Selbstbestimmung hängt von sozialen Bedingungen ab.

4️⃣ Reproduktive Gerechtigkeit bedeutet, dass alle Menschen selbst entscheiden können, ob und wann sie Kinder bekommen. Soziale und finanzielle Lage sollten dabei keine Rolle spielen. Doch genau diese Entscheidung bleibt vielen verwehrt, weil materielle Sicherheit fehlt.

3️⃣ Eine Entkriminalisierung würde den Zugang zu sicheren Abbrüchen erleichtern und Stigmatisierung abbauen. Die WHO und CEDAW fordern, Hürden wie Pflichtberatung und Wartezeiten abzuschaffen. Eine Regelung außerhalb des Strafrechts könnte die Versorgung verbessern und Selbstbestimmung stärken.

2️⃣ In Deutschland kostet ein Schwangerschaftsabbruch zwischen 350 und 1000 Euro. Für Menschen mit geringem Einkommen ist das eine enorme Hürde. Hinzu kommen oft Reisekosten, da die Versorgung je nach Region unterschiedlich ist. Wer wenig Geld hat, hat auch weniger Wahlfreiheit.

1️⃣ Die Kriminalisierung von Schwangerschaftsabbrüchen trifft besonders Menschen in Armut. Ein Verbot führt nicht zu weniger Abbrüchen, sondern zu unsicheren illegalen Eingriffen. Finanzielle Not ist oft der Hauptgrund für einen Abbruch. Das zeigt, wie ungleich der Zugang zu Rechten ist.

Das Bild hat einen lila Hintergrund und zeigt eine Illustration von vier Frauen mit erhobenen Fäusten. Die Frauen haben unterschiedliche Haarstrukturen und Hauttöne, was Diversität symbolisiert. Ihre Gesichtsausdrücke sind entschlossen und kämpferisch.

Oben auf dem Bild steht in großer, fetter Schrift:
„POLITIKVERSAGEN §218 BLEIBT“, wobei „POLITIKVERSAGEN“ in Schwarz und „§218 BLEIBT“ in Lila mit einem pinken Hintergrund hervorgehoben ist.

Darunter folgt in kleinerer Schrift eine Erklärung:
„CDU, CSU und FDP haben Deutschlands historische Chance vertan, ungewollt Schwangeren sichere und selbstbestimmte Abbrüche zu ermöglichen – und halten an sozialer Ungleichheit fest.“

Unten links sind die Instagram- und Bluesky-Logos neben dem Handle @oneworryless.org zu sehen.
Unten rechts steht in schwarzer Schrift „ONE WORRY LESS“, die Organisation, die hinter der Botschaft steht.