OneWorryLess Foundation

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Ihr habt den #Appell2026 unterschrieben? Dann schaut euch auch mal diesen gelungenen Musterbrief zur Kritik an der besagten Ausgabe von Caren Miosgas Talkshow an. Und wenn ihr in auch gelungen findet, dann schickt ihn gern ab.

OneWorryLess Foundation@oneworryless.org · 6mo ago

📢 Handeln jetzt, Schreibt an: 📩 info@ndr.de 📩 zuschauerredaktion@ard.de und fordert Haltung gegen die Normalisierung rechter Ideologien. Beispieltext & Argumentation: drive.proton.me/urls/Z2KEYX8... 🔥 Demokratie verteidigt sich nur, wenn wir’s tun.

Es ist beschämend, wie die ARD berechtigte Beschwerden mit Textbausteinen abwimmelt – ohne Verantwortung, ohne Einsicht. Statt Fehlverhalten aufzuarbeiten, tritt sie Vertrauen und Transparenz mit Füßen. #ARDversagt zeigt: Kritik soll erstickt werden, nicht gehört. 1/4

OneWorryLess Foundation@oneworryless.org · 6mo ago

Was ARD & NDR gerade tun, ist unfassbar: In Caren Miosga darf AfD‑Chef Chrupalla ernsthaft über die Frage reden: „Ist Trump ein Beispiel für Deutschland?“ Das ist keine Debatte. Das ist die Normalisierung von Faschismus. 📢 Wir sagen: Nicht in unserem Namen!

Heute ging unsere Beschwerde zur Normalisierung faschistischer Positionen bei ARD und NDR zur Sendung „Caren Miosga“ mit Tino Chrupalla raus. Bitte beteiligt euch zahlreich – Schweigen heißt Zustimmung. Lasst uns gemeinsam ein klares antifaschistisches Zeichen setzen. Gern Repost!

Sehr geehrte Damen und Herren der Programmdirektionen von NDR und ARD,
als Vorstand der OneWorryLess Foundation, einer explizit antifaschistischen Stiftung gegen Armut, die mit und für Menschen arbeitet, die in jeder Diktatur zu den ersten Opfern gehören, legen wir hiermit eine formelle Programmbeschwerde ein. Anlass ist die Sendung „Caren Miosga", in der AfD-Bundesvorsitzender Chrupalla zur Frage „Ist Trump ein Beispiel für Deutschland?" als gleichwertiger Gesprächspartner inszeniert wurde.
1. Normalisierung des Faschismus ist keine „Meinungsvielfalt"
Die Demokratieforschung zeigt seit Jahren, dass Autoritarismus selten durch einen offenen „Machtstreich" beginnt, sondern durch schrittweise Normalisierung extremer und unsagbarer Positionen:
• Indem faschistische oder protofaschistische Akteure als „eine Stimme unter vielen" dargestellt werden.
• Indem Fragen, die moralisch und historisch klar beantwortet sind (,Ist ein autoritärer Führer ein Vorbild?"), als offene Debattenfragen gerahmt werden.
Politikwissenschaftliche Arbeiten zur Demokratierosion (democratic backsliding) belegen, dass Medien eine Schlüsselfunktion haben: Wer demokratiefeindliche Kräfte ohne klare Einordnung und Markierung ihrer Gefährlichkeit einlädt, stärkt sie symbolisch, normalisiert ihre Sprache und verschiebt den Rahmen des Sagbaren nach rechts.
Die Frage, ob ein Politiker, der einen Putschversuch duldet oder anfeuert, ein Pädophiler, ein Vergewaltiger, der Wahlprozesse delegitimiert, rassistische Gewalt verharmlost und unabhängige Institutionen angreift, „Vorbild" sein könne, ist keine neutrale Frage. Sie ist eine faktische Aufwertung eines autoritären Projekts.2. Die USA unter Trump als „defekte Demokratie" zu verharmlosen ist
wissenschaftlich unhaltbar
Die verharmlosende Rede von einer „defekten Demokratie" verschleiert, was zahlreiche Forschungsarbeiten als Übergang zu kompetitiven autoritären
Regimen beschreiben:
• systematische Angriffe auf Gewaltenteilung, Gerichte und Medien
• Delegitimierung von Wahlen und demokratischen Institutionen
• gezielte Einschüchterung politischer Gegnerlnnen und marginalisierter
Gruppen
Diese Muster sind klassisch autoritar und in Teilen faschistisch gepragt. Sie als bloß „defekt" zu etikettieren, verharmlost autoritäre Herrschaft und vernebelt historische Parallelen. Für ein Land wie Deutschland mit seiner Geschichte ist eine solche Relativierung nicht nur uninformiert, sondern brandgefährlich.
3. Arme Menschen sind die ersten Opfer - Ihr Programm trifft direkt
unsere Zielgruppe
Als Stiftung, die mit Menschen in Armut arbeitet, wissen wir:
• Autoritare und faschistische Regime richten sich zuerst gegen die Schwächsten - Arme, Migrantinnen, Kranke, Menschen mit Behinderung, politisch Organisierte.
• Sozialabbau, Repression und Gewalt treffen zuerst jene, die am wenigsten Ressourcen haben, sich zu wehren.
Wenn öffentlich-rechtliche Sender helfen, autoritäre Ideologien zu normalisieren, dann gefährden sie konkret das Leben und die Rechte jener Menschen, die wir zu schützen versuchen. Das ist kein abstrakter Streit, sondern eine Frage von Überleben, Würde und Sicherheit.4. Verwendung öffentlicher Gelder für die Aufwertung von Faschisten
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk in Deutschland wird von allen Menschen finanziert - auch von den Armen, Prekären, Alleinerziehenden, Erwerbslosen, Menschen im Transferleistungsbezug. Diese Menschen zahlen Rundfunkbeitrag, damit:
• demokratische Öffentlichkeit gestärkt,
• Macht kritisch kontrolliert,
• und Minderheiten geschutzt werden.
Stattdessen erleben wir:
• Rechtsextreme und offen demokratiefeindliche Politiker erhalten immer wieder prominente Sendeplatze.
• Ihre Positionen werden als „kontroverse, aber legitime Meinung" gerahmt.
• Ihre Ideologie wird damit Schritt für Schritt normalisiert.
Wir halten es für einen Missbrauch des Rundfunkauftrags, wenn mit Milliardenbetragen aus offentlichen Mitteln politischen Kraften eine Bühne geboten wird, die offen gegen die Grundrechte, gegen Minderheiten und gegen demokratische Institutionen arbeiten.
5. Verletzung des Programmauftrags
Der Auftrag des öffentlich-rechtlichen Rundfunks umfasst:
• die Stärkung der demokratischen Kultur,
• die Förderung von Aufklärung und kritischem Denken,
• den Schutz der Menschenwürde und das Eintreten gegen
Diskriminierung.
Wenn eine Sendung einem Vertreter einer extrem rechten Partei explizit Raum zur Prime Time gibt, um einen autoritaren Führer als mögliches „Beispiel" für Deutschland diskutierbar zu machen, dann wird dieser Auftrag pervertiert. Das ist keine ausgewogene Berichterstattung, sondern eine faktische Unterstützung der Verschiebung nach rechts.6. Unsere Forderungen
Als antifaschistische Stiftung gegen Armut fordern wir:
1. Eine öffentliche Stellungnahme von ARD und NDR zur redaktionellen Entscheidung, diese Frage in dieser Form mit diesem Gast zu verhandeln.
2. Eine klare Selbstverpflichtung, demokratiefeindliche, faschistische und autoritäre Positionen nicht mehr als gleichwertige Option im demokratischen Meinungsspektrum zu inszenieren.
3. Strenge redaktionelle Leitlinien, die festhalten, dass Vertreterinnen von Parteien und Bewegungen, die Grundrechte, Menschenwürde und demokratische Institutionen angreifen, nur dann eingeladen werden, wenn ihre Gefahrlichkeit klar benannt und ihre Aussagen kontextualisiert und widersprochen wird.
4. Transparente Rechenschaft darüber, wie viele Sendeplätze und Ressourcen in den letzten Jahren an rechtsextreme oder stark rechtsautoritare Akteure gegangen sind.
5. Eine deutliche, öffentlich sichtbare Positionierung von ARD und NDR als antifaschistische Medieninstitutionen, die aus der deutschen Geschichte gelernt haben und nicht bereit sind, den Weg in einen neuen Autoritarismus kommunikativ zu ebnen.
Wir erwarten Ihre zeitnahe Antwort und werden diese in unserer Öffentlichkeit transparent machen. Als OneWorryLess Foundation sehen wir es als unsere Pflicht, gemeinsam mit unseren Partner:innen, den Betroffenen von Armut und allen antifaschistischen Initiativen in diesem Land, gegen jede Form der Normalisierung faschistischer Politik aufzustehen.
Mit antifaschistischen Grüßen

Was ARD & NDR gerade tun, ist unfassbar: In Caren Miosga darf AfD‑Chef Chrupalla ernsthaft über die Frage reden: „Ist Trump ein Beispiel für Deutschland?“ Das ist keine Debatte. Das ist die Normalisierung von Faschismus. 📢 Wir sagen: Nicht in unserem Namen!

Was ARD & NDR gerade tun, ist unfassbar: In Caren Miosga darf AfD‑Chef Chrupalla ernsthaft über die Frage reden: „Ist Trump ein Beispiel für Deutschland?“ Das ist keine Debatte. Das ist die Normalisierung von Faschismus. 📢 Wir sagen: Nicht in unserem Namen!

Die Deutschen haben gesprochen: Lieber 200 Mio.€ in einer Nacht verpulvern¹ als Armutsbetroffenen 90 Mio.€ gönnen². Feuerwerk statt Existenzsicherung - so sieht soziale Kälte aus, wenn sie bunt explodiert. Der moralische Bankrott einer Gesellschaft. ¹ Silvester 2025/26 ² „Neue Grundsicherung“

1️⃣ Interessant zu sehen, wie unterschiedlich die Gehaltsverhältnisse in der Schweiz und Deutschland sind. Der SBB-Chef verdient das 10-fache eines Lokführers – mit 757.000 Franken im Jahr lässt sich in der Schweiz sicherlich gut leben. Aber auch ein Lokführer mit 77.000 sFr steht nicht schlecht da.

Hallo @glsbank.bsky.social, ungefähr alle hier hätten gerne eine Stellungnahme von Euch! Stimmt es, dass Ihr Euch zum Knecht Donald Trumps macht?!

RAV@rav-ev.bsky.social · 7mo ago

Die GLS-Bank und die Göttinger Sparkasse kündigen die Konten der #RotenHilfe. Es besteht die Gefahr der Zerschlagung einer linken Solidaritätsstruktur, deren Geschichte in die Weimarer Republik reicht. Die Kündigungen müssen sofort zurückgenommen werden. #Solidarität rote-hilfe.de/meldungen/ko...

1️⃣ Jedes Jahr aufs Neue: Nie mussten mehr Rentner*innen Grundsicherung beantragen; nie gab es mehr Kinder in Armut; Armut auf neuem Höchststand. Deshalb: 1. Erhöhung des Mindestlohn 2. Armutsfeste Regelsätze 3. Grundrente, die zum Leben reicht 4. Umbau des Rentensystem, in das alle einzahlen

Die Vermögen der G20-Milliardäre stiegen in einem Jahr um $2,2 Billionen! Diese astronomische Summe reicht aus, um 3,8 Milliarden Menschen aus der Armut zu befreien. Extreme Ungleichheit ist nicht schicksalshaft – sie ist Ergebnis politischer Entscheidungen, die geändert werden können.

Illustration im Plakatstil: Vier anonymisierte, wohlhabend gekleidete Männer mit Weingläsern in der Hand stehen auf einem Kai vor einer riesigen Luxusjacht, im Hintergrund eine moderne Großstadt-Skyline mit Hochhäusern und Bergen; darüber großer roter Text auf Deutsch: „G20-Milliardäre um $2,2 Billionen reicher geworden“, darunter kleinerer Text: „Laut Oxfam genug Geld, um 3,8 Milliarden Menschen aus der Armut zu befreien.“

Alle Jahre wieder! Mit @sorgeweniger.de erfüllen wir Kinderwünsche und ermöglichen weihnachtliche Festessen für so viele Armutsbetroffene, wie möglich! Rentner*innen, Menschen mit Behinderung, Alleinerziehende, Kinder und Jugendliche. Für deine Spende, hier entlang: 💳 support.sorgeweniger.de

#EineSorgeWeniger@sorgeweniger.de · 8mo ago

In Deutschland wächst die soziale Ungleichheit. Millionen Menschen kämpfen tagtäglich mit #Armut – Alleinerziehende, Kinder und Jugendliche, Rentner*innen, Menschen mit Behinderung. Unser Beitrag: Aufklärung leisten, Zuhören und solidarisch Unterstützung anbieten. 🧵⬇️ 💳 spenden.sorgeweniger.de

Dunkelgrünes Motiv mit dem Logo „EINE SORGE WENIGER“ oben und großer Weißschrift „Gemeinsam solidarisch für Betroffene und gegen Armut. Tag für Tag.“, ergänzt um eine kleinere Zeile „Warum ihr für unsere Arbeit spenden solltet“ am unteren Rand.

Zu viele Rentner*innen? Zu wenig Kinder? Nein, das eigentliche Problem heißt Ungleichheit. Die Wirtschaftskraft pro Kopf ist heute 2,4‑mal höher als 1970. Wir produzieren also deutlich mehr als frühere Generationen, doch Löhne und Renten sind seit den 1980ern von dieser Entwicklung abgekoppelt.⬇️

Ich sitze vor einem kräftigen roten Hintergrund, trage einen weißen Kunstfellmantel, eine runde Brille und goldene Creolen. Ich schaue konzentriert zur Seite. Ein Teil meines Rollstuhls ist sichtbar. Rechts steht der Text: „Nicht die Demografie gefährdet unser Rentensystem, sondern die Ungleichheit. Wir produzieren nachweislich genug, es wird nur falsch verteilt.“

„2025 geht zu Ende und manche, die behaupten keine Faschisten zu sein, assoziieren sich weiterhin mit faschistischen Plattformen wie X. Ich behaupte, vielleicht großzügig, dass sie nicht verstehen wie das Internet funktioniert. So oder so muss sich das ändern.“

Robin Berjon@robin.berjon.com · 8mo ago

2025 is coming to end and some people who claim not to be fascists are still associating themselves with fascist outlets like X. I claim, perhaps charitably, that it's because they don't understand how the internet works. Either way, this needs to change. berjon.com/fascintern-m...

1️⃣ Mediale Desinformation zum Bürgergeld – eine Einordnung. “Mehrheit sucht keinen Job” titeln diese Woche viele Medien. Wir zeigen: Diese Schlagzeilen verzerren die Realität und schaden dem gesellschaftlichen Zusammenhalt. Ein Thread zur Richtigstellung.

Die #Ungleichheit der Einkommen hat seit 2010 deutlich zugenommen und einen neuen Höchststand erreicht – ebenso die Armutsquote. Darunter leidet das Vertrauen in staatliche Institutionen. Mehr Tarifverträge, ein guter Sozialstaat & Steuergerechtigkeit sind notwendig. www.boeckler.de/de/boeckler-...

Ungleichheit steigt, Vertrauen sinkt

Die Einkommensungleichheit hat sich seit 2018 weiter erhöht. Darunter leidet auch das Vertrauen in staatliche Institutionen.

boeckler.de

1️⃣ Die Schlagzeile der @taz.de trifft ins Mark: “Immer mehr Frauen obdachlos”. In Niedersachsen stieg die Zahl in 5 Jahren um 40%. Fast ein Drittel der Wohnungslosen ist weiblich. Doch diese Krise ist kein Naturereignis – sie ist das Ergebnis politischer Entscheidungen. #WohnenIstMenschenrecht

taz@taz.de · 8mo ago

Dass die Zahl wohnungsloser Frauen um 40 Prozent gestiegen ist, steht für politisches Versagen. Jetzt müssen schnell wirksame Maßnahmen kommen.

Schulen verfallen, Spielplätze verkümmern, öffentliche Räume werden vernachlässigt. Immer mehr Kinder wachsen in Armut auf. Die Politik der regierenden Parteien zeigt klare Prioritäten: Bildung, Freizeit und Entwicklung von Kindern sind es nicht. Ein besorgniserregender, anhaltender Trend. 1/

1️⃣ Die Situation von Alleinerziehenden in Deutschland hat sich von 2020 und 2025 nur geringfügig verbessert, trotz einiger politischer Maßnahmen. Das es in den nächsten Jahren besser wird, davon ist mit der wohl anti-feministischen Politik einer Bundesregierung unter Merz wohl nicht auszugehen.

1️⃣ Schockierende Zahlen zur globalen Ungleichheit: Die 252 reichsten Männer besitzen mehr Vermögen als alle 1 Milliarde Frauen und Mädchen in Afrika, Lateinamerika und der Karibik zusammen. Diese extreme Vermögenskonzentration zeigt die wachsende Kluft zwischen Arm und Reich. #WomansDay

Grafik mit beige-farbenem Hintergrund. Oben steht in großen, schwarzen Buchstaben mit roter Unterstreichung: ‘INTERNATIONALER FRAUENTAG’. Darunter eine Statistik in schwarzer Schrift: ‘Die reichsten 252 Männer haben mehr Vermögen als alle 1 Milliarde Frauen und Mädchen in Afrika, Lateinamerika und der Karibik zusammen.’ Unten befinden sich das Logo und die Social-Media-Informationen von ‘OneWorryLess’.

1️⃣ Eine neue Studie der Uni Konstanz zeigt: Die meisten Deutschen schätzen ihre finanzielle Situation falsch ein. 80% ordnen sich der Mittelschicht zu - unabhängig von ihrem tatsächlichen Einkommen oder Vermögen. Besonders Gutverdiener unterschätzen ihre Position oft.

Grafik mit beige-farbenem Hintergrund und schwarzem Text. Die wichtigsten Begriffe sind fettgedruckt und mit einem roten Balken unterlegt. Die Grafik zeigt eine Statistik zur Vermögensverteilung in Deutschland:

	•	„Die reichsten 1 Prozent“ besitzen 35 Prozent des gesamten Vermögens.
	•	„Die ärmsten 40 Prozent“ haben kein nennenswertes Vermögen, also weniger als 10.000 Euro oder Schulden.
	•	„Die Mittelschicht“ umfasst etwa 80 Prozent der Bevölkerung.

Unten befinden sich das Logo der OneWorryLess Foundation und die Website oneworryless.org, begleitet von einem Instagram- und einem Bluesky-Symbol.