stefanolix

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»Die Hoffnung stirbt zuletzt doch nicht.« Teams: Freiheit, Pluralismus, Bildung, Kultur und #mdRzA.

Wann wird der Tag kommen, an dem der DLF die Pressemitteilungen der NGOs zum sogenannten Erdüberlastungstag nicht nur weitergibt, sondern einmal die Methodik dahinter kritisch hinterfragt?

Post nicht verfügbar.

Merkel hat ihre männlichen Gegner nicht kaltgestellt, sondern es völlig versäumt, eine Nachfolge für eine Politik in ihrem Sinne zu regeln. Sie hat die Macht in einem kleinen Zirkel, primär im Kanzleramt, konzentriert. Sie war eine gute postpolitische Taktikerin, keine gute politische Strategin.

Die alte Verschwörungstheorie zum Thema islamistische Anschläge vor Wahlen kommt wieder hoch. Fast überall sind keine Antworten möglich. Deshalb hier einige Gegenargumente. 1. Islamistische Terrorakte und Mordanschläge brauchen keine Wahlen als Anlass. Der Terroranschlag am Breitscheidplatz …

Die Konsequenz der Vorschläge im Song »Keine Angst« zu Ende gedacht: Die Demokratie kann nicht mit antidemokratischen Methoden gerettet werden, das Recht nicht mit Rechtsbruch, die Glaubwürdigkeit des Kampfs gegen Rechtsextremismus nicht mit Doppelstandards.

Die Konsequenz der Vorschläge im Song »Keine Angst« zu Ende gedacht: Die Demokratie kann nicht mit antidemokratischen Methoden gerettet werden, das Recht nicht mit Rechtsbruch, die Glaubwürdigkeit des Kampfs gegen Rechtsextremismus nicht mit Doppelstandards.

Links, rechts oder wer sonst: Welche extremistische Richtung übt am meisten Gewalt gegen Medienvertreter aus? Die Linkspartei bekam Anfang 2026 eine Antwort der Bundesregierung für die Zeit vom 1. April 2024 bis zum 30. November 2025.

Mal aus der journalistischen Praxis gesprochen: ich kenne derzeit mehrere Fälle, in denen deutsche Behörden versuchen über Kosten und Länge der Beantwortung von IFG-Anfragen durch Journalisten auszuweichen.

Dass auch Teile der Linken so auf diese zutiefst besorgniserregende Recherche reagieren, zeigt, wie tief das Problem in der Partei liegt. Stalinismus, Terrorverherrlichung etc. werden zu einer „offenen Diskussionskultur“ erklärt - und Kritik dagegen zur „Denunziationspolitik“.

Screenshot der LAG PaliSoli der Linkspartei in Berlin auf Instagram: „Für eine offene Diskussionskultur: Lasst uns eine rote Linie gegen Denunziationspolitik ziehen“

Journalisten müssen im demokratischen Rechtsstaat ohne jegliche Bedrohung ihre Arbeit tun können. Das ist nicht verhandelbar. Gerade die taz sollte das wissen. Sie ist selbst als alternatives Medium gestartet.

Ich habe den Text mit der aktuellen Abo-Version von ChatGPT analysieren lassen. Das war die Zusammenfassung: »Der Artikel ist in einem stark geglätteten, generischen politischen Stil verfasst, der von einem KI-Detektor als vollständig KI-typisch eingestuft wird.« (1/2)

Jonathan Peaceman@jonpeaceman.bsky.social · 2mo ago

Laut dem KI-Erkennungstool Pangram ist der Text mit hoher Sicherheit zu 100% KI-generiert. Pangram gilt als äußerst zuverlässiges Programm – eine Studie der Universität Chicago fand eine "False Positives"-Rate von höchstens 0,1%. Demnach erkenne Pangram höchstens jeden 1000. Text fälschlich als KI.

Screenshot Pangram-Ergebnis

Ich persönlich finde nicht, dass das ein „glimpflicher“ Ausgang für den Bürger ist. Es bleibt dabei, dass ein Strafgericht hier zu ihm sagt: Du darfst deine Meinung, dass Merz ein Lackaffe sei, nicht frei aussprechen, und wir behandeln dich deshalb jetzt als Kriminellen. Entsetzlich.

Bild

Ich hab gerade diesen Text hier zur re:publica von René Pfister gelesen, und gut, das ist eine Perspektive, die kann man kritisieren. Aber wenn man sich die Kommentare hier so durchliest, das Runterputzen von Pfister, denkt man hinterher: Genau diese Atmosphäre beschreibt er.

(S+) Konferenz re:publica: Die letzte Party auf der »Titanic«

Die re:publica träumte einst davon, mithilfe des Internets eine bessere Welt zu schaffen. Nun wirkt die Konferenz wie das Symbol für die geistige Erstarrung eines progressiven Milieus.

spiegel.de

"Das Wohlbefinden der Kinder in Deutschland ist im internationalen UNICEF-Vergleich unterdurchschnittlich: Platz 25 von 37[.] Damit liegt Deutschland wie schon im letzten Bericht des Kinderhilfswerks der Vereinten Nationen im unteren Mittelfeld".

UNICEF-Studie zum Kindeswohl: Deutschland nur auf Platz 25

Neue Studie zeigt: Deutschland liegt beim Wohlbefinden von Kindern auf Platz 25 von 37 Ländern. Kinderarmut stagniert, Bildungsergebnisse alarmierend.

unicef.de

Dieser Beitrag ist Teil eines Lehrstücks aus dem Mai 2026: Wie man mit Israels ESC-Teilnahme nicht umgehen sollte. Im DLF skandalisiert @stefanfries.bsky.social die Bemühungen Israels um eine Teilnahme – nicht aber die Bemühungen anderer Länder um den Rauswurf Israels. Und das ist nicht alles.

Adalbert Siniawski@siniawski.bsky.social · 3mo ago

@nytimes.com -Recherche zum Einfluss von Israels Regierung auf den #ESC: "Eine Kampagne gibt es auch in diesem Jahr", berichtet Medienjournalist @stefanfries.bsky.social, der das Thema schon länger beobachtet. Gespräch im @deutschlandfunk.de.web.brid.gy >> www.deutschlandfunk.de/nyt-recherch...

Eine Zapfsäule einer Tankstelle in Frankreich wurde so „verziert“. Der Antisemitismus wird immer unverblümter und versucht nicht mal mehr, sich hinter der Fassade des „Antizionismus“ zu verstecken. Im Gegenteil: Hier wird Israel explizit antisemitisch angegriffen.

Ein Plakat an einer Zapfsäule mit einer Karikatur eines Hakennasigen Juden vor einer Israelfahne. Darauf die Worte auf Französisch: Ist es teuer? Danke, Israel!