Steffen Klävers

@steffenkl.bsky.social

Wissenschaftliche und publizistische Texte, Vorträge, historisch-politische Bildung | Antisemitismus, Holocaust, "Historikerstreit 2.0" | Buch: "Decolonizing Auschwitz? Komparativ-postkoloniale Ansätze in der Holocaustforschung": http://bit.ly/3Shozdv

Ich hätte gern die Namen von all den Männern aus der Film- und Medienbranche, die in den letzten Jahren KI-Pornos ihrer Freundin und Kollegin geschickt bekommen und nichts gesagt haben.

Bericht über die v Claus Leggewie und Lukas Böckmann organisierte Tagung "Die politische Semantik einer Himmelsrichtung. Zur Begriffs- und Ideengeschichte des Globalen Südens" 2025. Ich habe dort einen Vortrag zum Thema "Globaler Süden, globale Erinnerung?" gehalten. www.hsozkult.de/conferencere...

Die politische Semantik einer Himmelsrichtung. Zur Begriffs- und Ideengeschichte des Globalen Südens

“In aller Munde” sei gegenwärtig die Rede vom Globalen Süden (folgend GS), so die Ankündigung der Tagung. Dabei bliebe – auch wenn der Begriff bereits seit über 50 Jahren verwendet wird – immer noch o...

hsozkult.de

Gestern eingetroffen: Yad Vashem Studies 53.2 mit meiner Langrezension zu A. Dirk Moses’ “The Problems of Genocide”. Ich freue mich sehr! Danke an Yad Vashem Studies für die Anfrage, den reibungslosen Veröffentlichungsprozess und das Vertrauen. Link zu Online Version des Artikels folgt idn Tagen!

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Solange die @fr-zeitung.bsky.social nichts Weiteres zu diesem Vorgang kommuniziert, liegt der Verdacht nahe und entsteht der Eindruck, dass hier eine unbequeme Stimme, die sich für Israel und gegen Antisemitismus einsetzt, nach 12 Jahren aus dem Blatt verschwinden soll.

Tom Uhlig@stopmakingsense.bsky.social · 11mo ago

"Leider ist dies – so wurde mir kürzlich mitgeteilt – meine letzte Kolumne für die Frankfurter Rundschau." Aus welchem Grund wird die immer sehr lesenswerte Kolumne von Anetta Kahane eingestellt @fr-zeitung.bsky.social? www.fr.de/meinung/anti...

In Neukölln werden Plakate verteilt, auf denen die Gesichter der Bajszel-Betreiber*innen mit roten Dreiecken markiert werden. "Make Zionists Afraid" prangt darüber. Darunter ein Text der fordert, sie "für immer schweigen und als Warnung für alle Zionisten in Berlin" gelten zu lassen. (1/2)

"..dass Männer und Frauen aufgerufen worden seien, unterschiedliche Eingänge zu nutzen und getrennt Platz zu nehmen: Frauen hinten, Männer vorne ..antisemitische Aufkleber auf Laptops ausgemacht ..soll ein dem Salafismus zugeordneter Redner einen Auftritt gehabt haben." www.zeit.de/news/2025-07...

Vorwürfe zu Islamwoche: Uni Kiel erkennt Islamischer Hochschulgruppe Rechte ab

Hier finden Sie Informationen zu dem Thema „Vorwürfe zu Islamwoche“. Lesen Sie jetzt „Uni Kiel erkennt Islamischer Hochschulgruppe Rechte ab“.

zeit.de

Mindestens zwei Dinge sind nun zu beobachten: Erstens, ob und wie sich diese wichtigen und mutigen Proteste weiterentwickeln; und zweitens, ob und wie sich die sogenannte pro-palästinensische Bewegung zu ihnen verhält.

Hanning Voigts@hanvoi.bsky.social · last yr.

Im Gazastreifen gehen mutige Menschen für ein Ende des Krieges mit Israel auf die Straße. Ihre Parolen: „Wir wollen essen“, „Beendet den Krieg“ und „Hamas raus“. www.fr.de/politik/prot...

CN Rape Echt emanzipatorische Errungenschaft, dass der Feministische Kampftag (in Würzburg) genutzt wird um sexualisierte Gewalt zu leugnen (und als "Zionistische Propaganda" zu bezeichnen) statt sie zu thematisieren. /z Solidarität mit den Betroffenen!

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Am 8. März kam es auf dem queerfeministischen Kampftag zu mehreren
antisemitischen Vorfällen, von denen
insbesondere das TraumTanz Kollektiv und
dessen FLINTA* DJ Kanda betroffen sind.
Wir stehen als Bündnis hinter den Betroffenen
und verurteilen die Vorfälle aufs Schärfste.

Ausgangspunkt war ein antisemitischer Redebeitrag auf der Demo, in dem Berichte
von israelischen Überlebenden sexualisierter
Gewalt geleugnet wurden. Kanda stellte sich
dem mit einem Zwischenruf entgegen und
wurde daraufhin durch Teilnehmende
beleidigt und von einer Person gewaltvoll
bedroht. Nach Boykottaufrufen wurde
Kanda von Verantwortlichen des Kapitel 2
massiv unter Druck gesetzt und letztlich
gemeinsam mit dem TraumTanz Kollektiv
von der als gemeinsamen Rave geplanten
Aftershowparty ausgeschlossen.Weitere Instagram Slide.

In dieser leugnete die Rednerin die sexuelle Gewalt, die u.a. jüdischen Frauen am 7. Oktober 2023, dem größten Pogrom gegen Jüdinnen*Juden seit der Shoah, durch die faschistoiden Islamisten der Hamas angetan wurde, als „zionistische Propaganda". Nicht nur wurde diese Leugnung von der Menge in Würzburg beklatscht, eine Person, die diesen Aussagen lautstark widersprach, wurde durch Teilnehmende der Veranstaltung aggressiv angegangen und bedroht. Das Awarenessteam der Demo wirkte sichtlich überfordert mit der Situation und hielt es nicht für nötig, die entsprechende Person zu ermahnen oder der Demo zu verweisen. Darüber hinaus stellten sich die Ordner*innen trennend zwischen eine weitere Gruppe, die die Rede kritisch kommentierte und den Rest der Demo. Zusätzlich fotografierten sie kritische Teilnehmende offensiv ab.

„A Dictator without Elections, Zelenskyy better move fast or he is not going to have a Country left.“ Putins bester Mann ist Präsident in Washington. Unfassbar.

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