Cringe is forever, aber dieses Projekt kommt heute zum Ende der aktiven Förderphase. Letztes Arbeitstreffen unserer Projektgruppe mit Rückblick, Ausblick und (Publikations-)Plänen für die Zukunft 🙏
Cringe: Ästhetik und diskursive Praxis der Schamlust
@uebercringe.bsky.social
Hier schreibt das Team des interdisziplinären Projekts Cringe, gefördert durch die @volkswagenstiftung.bsky.social an den Universitäten Heidelberg und @unigreifswald.bsky.social. Beiträge von @theresaheyd.bsky.social und @heidevolkening.bsky.social.
Letztes Cringe-Treffen vor der Sommerpause und wir kehren gedanklich dorthin zurück, wo dieses Projekt vor knapp drei Jahren seinen Ausgangspunkt hatte: Geschlecht und Geschmack, Gender Cringe, Glitch Feminism/Kitsch Feminism.
Cringe ist überall - weil in hohem Maße mit Konsum verknüpft. Wer 'Cringe konsumieren: Weiblicher Exzess und Konsumgemeinschaften' mit @theresaheyd.bsky.social und @heidevolkening.bsky.social nachhören mag, hier die Aufzeichnung! @kwi-essen.bsky.social @uebercringe.bsky.social #Litwiss
Cringe konsumieren: Weiblicher Exzess und Geschmacksgemeinschaften
YouTube video by Kulturwissenschaftliches Institut Essen (KWI)
youtu.be
🥤Stanley Cups, Gefäße für weiblichen Exzess? Morgen analysiert @theresaheyd.bsky.social, wie ein Trinkbecher zum Symbol für Konsumlust & Momfluencer-Ästhetik wurde. @heidevolkening.bsky.social bringt "All Fours" ins Spiel. 🎤 @ancaleth.bsky.social 🎫 tinyurl.com/27ctcf9b @uebercringe.bsky.social
in the words of Taylor Swift: cringe is unavoidable ☝️
After some lovely dining yesterday, we are ready for day three of our conference, with talks by Niklas Barth and Crispin Thurlow 🌄
Second conference day about to begin, we are looking forward to talks by @larshinrichs.site, @heidevolkening.bsky.social, @ldpres.bsky.social, @theresaheyd.bsky.social, @ryfountain.bsky.social and Chloé Thomas. Cringe in dialectological fieldwork, Bad Poetry, neopronoun affect, and more!
First conference day: beginning at 1.45pm German time, we will have a wonderful afternoon program: talks by Sebastian Haselbeck, Ana Deumert and Yaiza Otero on mediatized cringe; the keynote by Teresa Pratt on Language and affect in interaction and performance at 6pm tonight.
Next week: conference time! We look forward to an interdisciplinary exploration of ambivalent affects and everyday aesthetics: July 7 to 9 at @uniheidelberg.bsky.social as well as online! Keynote: Teresa Pratt (SFSU), Language and affect in interaction and performance
Next week: conference time! We look forward to an interdisciplinary exploration of ambivalent affects and everyday aesthetics: July 7 to 9 at @uniheidelberg.bsky.social as well as online! Keynote: Teresa Pratt (SFSU), Language and affect in interaction and performance
Cringe goes Radio: am 13.6. um kurz nach neun plaudert @theresaheyd.bsky.social auf Bayern 2 über ambivalente Affekte, Jugendsprache und Social Media! 📻
Bald ist es soweit: vom 7.-9. Juli findet am Internationalen Wissenschaftsforum der @uniheidelberg.bsky.social unsere interdisziplinäre Tagung statt: UEBER CRINGE: Ambivalent Affects and Everyday Aesthetics.
Endlich wieder Cringe! In unserem heutigen Arbeitstreffen: Der Wald vor lauter Bäumen, Maren Ades grandioses Erstlingswerk aus dem Jahr 2003. Ein Film, der Cringe thematisch auslotet und als Stilprinzip einsetzt, lange bevor das Diskursphänomen einen Namen hatte.
Vor einer Woche haben wir am @kwi-essen.bsky.social über Cringe und weiblichen Exzess gesprochen und die Frage: warum wird weiblicher codierter Konsum so oft als peinlich empfunden? Heute in der Süddeutschen Zeitung ein gutes Beispiel: alle lieben es, den Thermomix zu hassen!
📸Was bedeutet es, „Cringe“ zu konsumieren – und warum ist der Stanley Cup mehr als nur eine Tasse? @theresaheyd.bsky.social und Heide Volkening von @uebercringe.bsky.social sprachen am KWI über weiblichen Exzess, Geschmacksgemeinschaften und digitale Lesekulturen. Moderation: @ancaleth.bsky.social
Millennial Cringe und Mom Jeans: der Guardian über Cringe und Doing Age
Cringe! How millennials became uncool
They are mocked by gen Z for everything from their trainer socks to their mom jeans and selfie technique. A maligned millennial asks: how did we get here?
theguardian.com
Endlich wieder cringe! In der heutigen Cringe-Lektüresitzung geht es um shame und queerness. Büttner (2020): Theorising Andy Warhol's Shame.
Endlich wieder cringe! Morgen ist das Projekt zu Gast am KWI, wir sprechen über Cringe und weiblichen Exzess ✨
🥤Stanley Cups, Gefäße für weiblichen Exzess? Morgen analysiert @theresaheyd.bsky.social, wie ein Trinkbecher zum Symbol für Konsumlust & Momfluencer-Ästhetik wurde. @heidevolkening.bsky.social bringt "All Fours" ins Spiel. 🎤 @ancaleth.bsky.social 🎫 tinyurl.com/27ctcf9b @uebercringe.bsky.social
Endlich wieder cringe! Lektüre des heutigen Treffens: Plakias (2024), Awkwardness: A Theory.
Cringe auf Tour, Teil 3: Cringe konsumieren: Weiblicher Exzess und Geschmacksgemeinschaften. Vortrag und Diskussion, @heidevolkening.bsky.social und @theresaheyd.bsky.social am @kwi-essen.bsky.social, 6. Mai 2025, in Präsenz und online.
Kulturwissenschaftliches Institut Essen (KWI)
Das Kulturwissenschaftliche Institut Essen (KWI) ist ein interdisziplinäres Forschungskolleg für Geistes- und Kulturwissenschaften in der Tradition internationaler Institutes for Advanced Study. Als i...
kulturwissenschaften.de
Cringe auf Tour, Teil 2: Oddly Satisfying: Gastvortrag von @theresaheyd.bsky.social an der @unibe.ch am 9. April www.ens.unibe.ch/about_us/gue...
Cringe auf Tour, Teil 1: Cringe: The Sociolinguistics of Digital Affects, @theresaheyd.bsky.social zu Gast am Cultural Data Analytics Open Lab der Universität Tallinn, digital und öffentlich ⬇️
Theresa Heyd – Cringe: the sociolinguistics of digital affects
When: 2025-03-31 16:00-18:00 (Tallinn time) Where: A108 & online The event is public via zoom: https://zoom.us/j/94629959885?pwd=2NktNsXm0SzbzwwmfGbqlk5UZQoARw.1 Meeting ID: 946 2995 9885 Passcode: 00...
cudan.tlu.ee
Cringe-Arbeitstreffen, heute mit einem Klassiker!
Endlich wieder cringe! Am 9. April bin ich mit einem Vortrag zu Gast bei den Kolleg*innen an der @unibern.bsky.social: Oddly Satisfying: The Sociolinguistics of Ambivalent Affect
Endlich wieder Cringe! Unsere Lektüren beim Arbeitstreffen: Schneider, L. (2024). Radikale Verletzbarkeit. Schreibweisen bewusster Selbstentblößung zwischen Sozialen Medien und Literaturbetrieb. transcript. Wetherell, M. (2012). Affect and emotion: A new social science understanding. Sage.
Das neue Jahr beginnt mit Cringe! Zur Geschichte und Gegenwart eines ambivalenten Affekts: Beitrag in @g-d-gegenwart.bsky.social von @theresaheyd.bsky.social und @heidevolkening.bsky.social
#Cringe
Cringe hat Konjunktur und ist mehr als Jugendslang. Ob in Comedy, Social Media oder Literatur – Cringe enthüllt die ambivalenten Grenzen zwischen Humor, Peinlichkeit und gesellschaftlichen Normen.
geschichtedergegenwart.ch
Endlich wieder Cringe! Heute fand das letzte Arbeitstreffen vor der Weihnachtspause statt. Zwar haben wir keine #cringemas Filme geschaut, aber dafür unsere autoethnographischen Notizen zu zwei Klassikern der Cringe Comedy verglichen: Curb Your Enthusiasm (01/01, 2000) und Crashing (01/01, 2016).
Zwischenfazit des heutigen Arbeitstreffens: Cringe muss man sich leisten können. 💡
"the feelings I examine here are explicitly amoral and noncathartic, offering no satisfactions of virtue, however oblique, nor any therapeutic or purifying release. (...)
Ngai (2005):
"Internet Ugly is (...) an imposition of messy humanity upon an online world of smooth gradients, blemish-correcting Photoshop, and AutoCorrect. It exploits tools meant to smooth and beautify, using them to muss and distort." (Douglas 2014: 315)
Douglas (2014):
Endlich wieder Cringe! Heute findet unser nächstes Arbeitstreffen statt und es wird ugly: Wir diskutieren The Internet Ugly Aesthetic (Douglas 2014) und einen Ausschnitt aus Ugly Feelings (Ngai 2005)