@heidevolkening.bsky.social

Freu mich über alle, die jetzt merken, dass nicht Feminist_innen Sprachverbote erlassen, sondern rechtsautoritäre Akteure. Wäre schön, wenn nun endlich verstanden wird, dass Feminismus eine Demokratie-Bewegung ist, die alle Demokrat_innen unterstützen sollten. www.deutschlandfunk.de/weimer-wer-o...

Kulturstaatsminister - Weimer: Wer öffentliches Geld erhält, soll nicht gendern

Nach dem Genderverbot in der eigenen Behörde drängt Kulturstaatsminister Weimer alle öffentlich geförderten Institutionen, dieser Linie zu folgen. Es gehe dabei um eine gemeinsame Verantwortung für di...

deutschlandfunk.de

Das letzte Mal, dass mir jemand vorschreiben wollte, wie ich zu sprechen habe, waren es DDR-Bonzen. 1989 bin ich auch für die freie Rede! auf die Straße gegangen. Wenn jetzt sogar öffentliche Förderung daran hängen soll, ob Herrn Weimer die Sprache gefällt, schränkt das Freiheit massiv ein. 1/2

Screenshot von Deutschlandfunk.de vom 8. August 2025: Weimer: Wer öffentliches Geld erhält, soll nicht gendern. Nach dem Genderverbot in der eigenen Behörde drängt Kulturstaatsminister Weimer alle öffentlich geförderten Institutionen, dieser Linie zu folgen. Es gehe dabei um eine gemeinsame Verantwortung für die Verständlichkeit staatlich geförderter Kommunikation, sagte der parteilose Politiker der Deutschen Presse-Agentur.

Heute, 18.15 Uhr, Hörsaal 2, Universität Greifswald: Vortrag von Kristine von Soden zum "Aufstieg des Bäderantisemitismus an der Ostsee im Wilhelminischen Deutschland". - Auch vor Ort immer noch wenig bekannt, wie früh und wie offensiv sich der Antisemitismus in den Ostseebädern breit gemacht hat.

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Wir hätten für diesen Sommer noch eine Praktikumsstelle zu bieten, 2 oder 3 Monate in der Redaktion in Berlin, sehr faire Konditionen. Bei Interesse am besten eine Mail an redaktion@merkur-zeitschrift.de. (Gerne weiterverbreiten.)