Lily_unfiltered_links

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Autorin • Speakerin • Referentin Queer, disabled justice | intersektionaler Feminismus Politik: DIE LINKE Empowerment, Aufklärung & Community Work She / Her https://www.wonderlink.de/@lilykiermeier

Kommunalpolitik bedeutet für mich: Ressourcen dorthin bringen, wo echte Solidarität gelebt wird. Deshalb gebe ich meine Aufwandsentschädigung aus dem Bezirksausschuss monatlich an Initiativen weiter, deren unermüdlichen Einsatz ich von Herzen schätze.⬇️

Ein Sharepic im roten und lila Design der Partei Die Linke. Oben steht auf weißem Grund in roter Schrift der Titel: „Ich kürze meine Aufwandsentschädigung“. Links bin ich zu sehen, mit langen blonden Haaren. Ich trage ein buntes, gemustertes zweiteiliges Outfit und blicke direkt in die Kamera. Rechts neben mir steht in kursiver weißer Schrift ein Zitat: „‚Wer Politik für die Menschen macht, sollte sich nicht daran bereichern. Deswegen gebe ich einen Teil meiner Aufwandsentschädigung direkt weiter.‘“ Unten rechts ist das Logo von Die Linke mit dem Zusatz „Fraktion BA 12 Schwabing-Freimann“ abgebildet.

In the wake of Arday's death, Nathan Cofnas (who led the X mob against him) states his motivation. Beyond whistleblowing, he states that after a 'revolution' removes professors like Arday, it will open opportunities for him to become 'head of the department of eugenics and race science at Harvard'.

Wir sprechen hier auch mit palästinensischen Frauen über ihre Situation. Es ist schwer angesichts von Besatzung, Geburten an Checkpoints, Vertreibung usw. Dinge wie Lohnungleichheit, zu wenig Frauenhäuser oder Femizide in den Fokus zu rücken.

Wer politische Bildung am dringendsten bräuchte, übernimmt jetzt die Leitung? 🚨🚩 Ein Blick auf die Realität zeigt: Rechtsextreme Gewalt, rassistische Übergriffe und Angriffe auf alle marginalisierten Gruppen erreichen seit Jahren historische Höchststände.⬇️

Ein Infografik-Steckbrief der Partei Die Linke (Fraktion BA 12 Schwabing-Freimann) auf rot-dunkelrot geteiltem Hintergrund. Ganz oben steht auf weißem Grund der rote Titel: „Verschiebung bei der bpb“. Darunter folgt der Text: „Mitten in einer Welle rechtsextremer Gewalt richtet die Bundeszentrale für politische Bildung ihren Fokus neu aus – unter neuer CSU-Führung.“ Im unteren Teil ist ein Screenshot eines Nachrichtenartikels zu sehen. Die Schlagzeile lautet: „Fokus auf Linksextremismus: Bundeszentrale für politische Bildung plant Kurswechsel“. Das Artikelbild zeigt ein Schaufenster der bpb mit Büchern und einem großen bpb-Logo. Unten rechts befindet sich das Logo der Partei Die Linke.Der zweite Teil der Infografik-Reihe der Partei Die Linke. Auf weißem Grund steht oben der rote Titel: „Rechte Gewalt auf Rekordniveau“. Der nachfolgende Text auf rot-dunkelrotem Grund lautet: „Der Verfassungsschutz und das Bundeskriminalamt stufen den Rechtsextremismus unmissverständlich als die größte Bedrohung für die freiheitliche demokratische Grundordnung in Deutschland ein. Trotz dieser alarmierenden Zahlen rückt in der staatlichen Bildungsarbeit nun plötzlich ein anderes Thema in den Vordergrund. Warum?“ Unten rechts ist das Logo von Die Linke platziert.Der dritte Teil der Infografik-Reihe. Der rote Titel auf weißem Grund lautet: „CSU übernimmt das Ruder“. Der Fliesstext lautet: „Dr. Volker Ullrich (CSU) übernimmt die maßgebliche Leitung der bpb. Unter der Aufsicht von Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) werden die inhaltlichen Weichen neu gestellt. Der abrupte Kurswechsel trägt also eine parteipolitische Handschrift.“ Im unteren Bereich sind Schwarz-Weiß-Porträts der beiden Politiker Dr. Volker Ullrich und Alexander Dobrindt abgebildet. Unten rechts findet sich das Logo der Partei Die Linke.Der vierte Teil der Infografik-Reihe. Oben steht auf weißem Grund der rote Titel: „Die drei großen Gefahren“. Darunter werden drei Punkte untereinander aufgeführt:

„Die bpb verliert ihre wichtige neutrale Rolle, wenn parteipolitische Präferenzen den Bildungsauftrag diktieren.“

„Zusätzlich verlieren zivilgesellschaftliche Initiativen an der Basis essenzielle Rückendeckung und Mittel.“

„Rechte Gewaltstrukturen werden verharmlost, wenn der Staat und seine Institutionen ihren Hauptfokus abwenden.“
Unten rechts befindet sich das Logo der Partei Die Linke.

Ökologische Rechtfertigung von Besatzung. Wir fahren vor paar Tagen durch Palästina Richtung Norden entlang der jordanischen Grenze. Die Hügel in der Ferne sind Jordanien, neben der Straße Stacheldraht, dazwischen israelische Feigenplantagen und weitere Landwirtschaft.

Heute durften einige von uns in Palästina auf einer biologischen Farm mithelfen, von Siedlern zerstörte Mauern wiederaufzubauen. Auch Olivenbäume wurden hier schon gefällt. Heute wurden wir besonders gewarnt, dass es zu Kontakt mit Siedlern kommen könnte, aber das war zum Glück nicht so.

Was ist UNSERE Rolle in der weiterhin stattfindenden Vertreibung der Palästinenser:innen? Sie hängt nicht nur mit deutschen Waffenexporten und Partnerschaften oder der Tatsache zusammen, dass die EU den größten Markt für Israel bietet.

Ökologische Kriegsführung. Das Jordan Valley bietet vielen Palästinenser:innen mit Wasserquellen und guten Böden eine ökologische Lebensgrundlage. Hier gab es Feigen- & Traubenanbau, Tierherden, mehrere Tonnen an Olivenölexporte.

43 Grad im Jordan Valley. Wir als europäische Delegation schwitzen im klimatisierten Bus, von dessen Sicherheit aus wir die Apartheid in der Westbank sehen können. Die Palästinenser:innen hier sind nicht in dieser privilegierten Position..

Wir fahren an einer Ruine vertriebener paläst. Dörfer nach der anderen vorbei. An mit Maschinengewehr-Checkpoints. An Stacheldraht. Und uns danken die Palästinenser:innen hier zutiefst für das, was selbstverständlich sein sollte: Alle Menschen als gleich wert zu betrachten.

Anders als in unterdrückteren Teilen der Westbank ist in Farkha eine kämpferische Stimmung. Hier zeigen die Menschen, dass es ihr Zuhause ist, sie sagen, sie werden sich nicht vertreiben lassen und für ein freies Palästina kämpfen.

Kleine Demo mit Palästinaflaggen und Sonnenuntergang

Dass wir beim Checkpoint-Warten auch nach Ewigkeiten nicht raushüpfen können, um zu pinkeln, weil wir sonst tödliche Schüsse riskieren, bringt uns die alltägliche Realität der Palästinenser:innen etwas näher.

Heute sind wir in Farkha, in der West Bank. Unsere Zeit hier hat mit einer kleinen Demo gestartet. Heute durfte ich mit den Genoss:innen in den ökologischen Gärten arbeiten. Das Ziel ist Suffizienz, denn wer für das eigene Essen sorgen kann, ist frei.

Am Freitag war ich beruflich in der Innenstadt. Wie schon so unzählige Male zuvor. Doch als mein Termin vorbei war, wollte ich nicht direkt nach Hause. Ich wusste nicht wohin und ließ mich einfach treiben, wanderte ziellos durch die Straßen, bis ich plötzlich vor der Frauenkirche stand.⬇️

Ich sitze im Vordergrund rechts und blicke nach vorne in den riesigen, hellen Innenraum der Frauenkirche. Ich trage mein rosa T-Shirt, meine Brille und mein Haar ist zu einem Pferdeschwanz gebunden. Man sieht meine rechte Hand auf der Armlehne und die Tätowierungen an meinem Arm. Ich bin leicht schräg nach links positioniert und schaue in Richtung des Hauptaltars und des Chorraums. Der gesamte Raum ist von extrem hohen, hellen Säulen geprägt, die in einem komplexen Rippengewölbe an der Decke enden. Der Boden besteht aus abwechselnd roten und hellen quadratischen Fliesen. Viele große, goldene Kronleuchter hängen von der Decke herab und beleuchten den Raum. Weiter hinten an der rechten Wand sind hohe Buntglasfenster zu erkennen, durch die sanftes Licht fällt. Rechts von mir, in einer der hölzernen Kirchenbänke, sitzt eine andere Person, ebenfalls nach vorne blickend. Der Raum wirkt sehr hoch, ruhig und andächtig. Links ganz unten im Eck ist mein kleines Logo zu sehen.

Die ersten Wochen im Bezirksausschuss neigen sich dem Ende zu, eine intensive und lehrreiche Zeit liegt hinter uns, bevor es jetzt in die Sommerpause geht. Doch auch in der politischen Auszeit verlieren wir unsere Ziele nicht aus den Augen.⬇️

Mein Genosse Philipp und ich führen ein lockeres Gespräch in einem hellen Innenraum mit Holzboden und geriffelten Holzwandpaneelen. Links sitzt Philipp in einem grauen Poloshirt, Blue Jeans und schwarzen Sneakern entspannt auf der Kante einer Holzstufe und lächelt. Rechts sitze ich in einem farbenfrohen, floralen Outfit und dunklen Sneakern. Wir tragen beide Brillen und sind mitten in einem Gespräch nach der Bürgerversammlung in Schwabing. Oben rechts ist das Logo "Die Linke. BA 12 Schwabing-Freimann" zu sehen.

Unsere Herzen sind gebrochen. Der feige Terroranschlag auf den CSD Berlin trifft uns mitten ins Herz. Eine Frau wurde getötet, viele Menschen teils lebensgefährlich verletzt. Wir trauern, wir bangen und stehen an der Seite aller Betroffenen und ihrer Angehörigen. 💔⬇️

Ein quadratisches Bild auf knallrotem Hintergrund. Im oberen Drittel befindet sich ein weißer Kasten mit der fett gedruckten roten Aufschrift „Anschlag auf den CSD in Berlin“. Darunter steht in weißer Schrift der Satz: „Unsere Herzen sind gebrochen.“. Die untere Hälfte zeigt ein Schwarz-Weiß-Foto einer dicht gedrängten Menschenmenge auf einer Feier mit einer Bühne im Hintergrund. Unten rechts ist das Logo von „Die Linke queer München“ platziert.Ein rotes Quadrat mit zentriertem weißem Text. Ganz oben steht in einem weißen Kasten in roter Schrift die Überschrift „Trauer, Wut und Solidarität“. Darunter folgt ein Text, der Fassungslosigkeit ausdrückt, den Anschlag benennt, den Opfern und Verletzten Mitgefühl ausspricht und der queeren Community sowie Allys Solidarität zusichert. Der Text schließt mit dem Satz: „Ihr seid nicht allein. Wir stehen zusammen.“. Unten rechts befindet sich wieder das Partei-Logo.Das Design entspricht den vorherigen Slides auf rotem Grund. Die Überschrift in einem weißen Kasten lautet „Fakten zum Anschlag“. Der darunter stehende weiße Text fasst die gesicherten Erkenntnisse zusammen: die Tatzeit um 22:00 Uhr mit dem Kastenwagen am Tiergarten, die Angriffe nach dem Unfall laut Medienberichten, die Einordnung als politisch und religiös motiviertes Attentat durch die Generalstaatsanwaltschaft sowie die laufende Fahndung. Unten rechts ist das Logo zu sehen.Ein rotes Bild mit der Überschrift „Steigende Gewalt“ im weißen Kasten. In der Mitte befindet sich ein weißes Säulendiagramm mit drei Balken für die Jahre 2023 (1.785 Fälle), 2024 (3.222 Fälle) und 2025 (2.377 Fälle, markiert als neuer Jahreshöchststand mit +12,8 %). Darunter wird in weißer Schrift erläutert, wie sich die Zahlen nach Kategorien zusammensetzen (Prozentanstiege bei sexueller Orientierung und geschlechtsbezogener Diversität) und dass eine überproportional hohe Gewaltquote vorliegt.

Herr W. arbeitet in einer Werkstatt für Menschen mit Behinderung. Eigentlich. Zurzeit aber nicht, denn er wurde eingesperrt. Fürs Fahren ohne Ticket. In diesen Werkstätten liegt der Durchschnittslohn bei 1,50 EUR/Stunde. Jetzt sollte er für fehlende Bustickets 50 Tage im Gefängnis sitzen...

Ich teile hier das gestrige Update der LeTRa Lesbenberatung. Mehr möchte und kann ich dazu gerade auch nicht sagen, ich bin einach sprachlos: "Ein letzter Telefonanruf vom Flughafen München bei ihrer Partnerin, das ist das letzte, was wir von Angel gehört haben.⬇️

Grafische Kachel auf fliederfarbenem Hintergrund mit dem LeTRa-Logo oben rechts und erhobenen Fäusten am unteren Bildrand. In der Mitte steht die Überschrift „Angel“ und darunter der Text: „Ein letzter Anruf vom Flughafen. Dann Stille.“Grafische Kachel auf fliederfarbenem Hintergrund mit erhobenen Fäusten am unteren Rand. Der Text lautet: „Angel N. wurde heute abgeschoben. Trotz mehr als 12.000 Unterschriften, trotz öffentlichem Druck und trotz des unermüdlichen Einsatzes von Angels Anwalt und uns.“Grafische Kachel auf fliederfarbenem Hintergrund mit erhobenen Fäusten. Der Text lautet: „Aber Angel ist kein Einzelfall. Wir begleiten über 700 queere und lesbische Geflüchtete, die meisten aus Uganda, die meisten mit abgelehnten Asylanträgen.“Grafische Kachel auf fliederfarbenem Hintergrund mit erhobenen Fäusten und Spendenaufruf. Der Text lautet: „Hilf uns weiter zu kämpfen. Auch kleine Beträge können den Unterschied machen. Link in der Bio.“

🔥 DRINGEND: Angel soll nach Uganda abgeschoben werden! Am Montag, dem 20. Juli 2026, droht der lesbischen Frau Angel N. die Abschiebung nach Uganda. Dort drohen ihr aufgrund ihrer sexuellen Orientierung drakonische Haftstrafen, schwere Gewalt oder die Todesstrafe.⬇️

Rote Grafik mit den Logos von „Die Linke queer München“ und „LeTRa Lesbenberatung“. Die große Überschrift lautet „Abschiebung stoppen!“. Der Text informiert darüber, dass Angel N. (26) am Montag, dem 20. Juli 2026, nach Uganda abgeschoben werden soll, wo ihr als lesbische Frau schwere Gewalt, Haft oder die Todesstrafe drohen. Unten ist eine erhobene Hand in den Regenbogenfarben als Stop-Geste abgebildet.Rote Grafik mit den Logos von „Die Linke queer München“ und „LeTRa Lesbenberatung“. Überschrift: „Wer ist Angel N.?“. Der Text beschreibt Angels erfolgreiche Integration in Deutschland, ihre Pläne für eine Berufsausbildung sowie ihre feste Partnerschaft. Es wird betont, dass eidesstattliche Erklärungen ihre Homosexualität und die Verfolgung in Uganda bestätigen. Darunter zeigt eine Abbildung den Ausschnitt eines Artikels der New York Times mit der Schlagzeile, dass Uganda ein drakonisches Gesetz beschlossen hat, das für Homosexualität teilweise die Todesstrafe vorsieht.Rote Grafik mit den Logos von „Die Linke queer München“ und „LeTRa Lesbenberatung“. Überschrift: „Das unfaire Verfahren“. Der reine Text beschreibt die Ablehnung des Asylantrags durch das BAMF mit der Begründung, Angel habe nicht detailliert genug über ihre sexuelle Identität gesprochen. Er kritisiert, dass die Anhörungen ohne rechtliche Begleitung und teils in belastender Abschiebehaft stattfanden, und erklärt, dass Schweigen eine direkte Folge von Traumatisierung ist.Rote Grafik mit den Logos von „Die Linke queer München“ und „LeTRa Lesbenberatung“. Überschrift: „Eindeutige Rechtslage“. Der reine Text erläutert, dass die Verfolgung aufgrund der sexuellen Orientierung im Asylrecht voll anerkannt ist und das Verlangen, die Identität heimlich auszuleben, seit 2022 explizit verboten ist. Da Beweise oft fehlen, hängt alles an einer „Glaubwürdigkeitsprüfung“, was ohne sensibilisierte Personen zu lebensgefährlichen Fehlentscheidungen führt.