Sebastian Walther

@waltherseb.bsky.social

Prof. of Psychiatry @UniWürzburg, views are my own. Music, books, soccer. Keep calm and hike on

Kudos to @science.org for this self-analysis of the peer review process. These kind of data are never shared and don't have to be. Wildly refreshing to see it out in the open. Editorial and peer review dynamics at elite general science journals | Science Advances www.science.org/doi/10.1126/...

Editorial and peer review dynamics at elite general science journals

Analyses of deidentified data reveal complex interactions that quantify success at elite general science journals.

science.org

A key challenge for computational psychiatry is to distinguish state from trait markers and go beyond cross-sectional studies. Here we show that as paranoia waxes and wanes in patients with schizophrenia, so too do volatility priors

Biological Psychiatry@biologicalpsych.bsky.social · last wk.

Individuals with schizophrenia spectrum disorders expect greater volatility in the world, and this cognitive bias is linked to paranoia and delusion severity over time.

This is why cities need trees. Hard surfaces and parked cars can reach extreme temperatures, while shaded grass and tree-covered areas stay dramatically cooler. This is the urban heat island effect in one image: hard surfaces absorb and radiate heat, while vegetation and shade reduce it.

Photo showing a combination of hard and soft landscape with callouts of surface temperatures

Zur #DLFreform haben viele von Euch Mails geschrieben. Heut hat der Hörfunkrat getagt: Eure Bedenken & Argumente kommen an & werden gehört, wie die 2. stellv. Vorsitzende, @annetteless.bsky.social dankenswerterweise berichtet.⬇️ Engagement bewirkt was! Let‘s keep it up & remember that for the future!

Annette Leßmöllmann@annetteless.bsky.social · 2mo ago

Danke. Wir haben alle Eingaben einbezogen und nehmen die Bedenken sehr ernst. Wichtig zu wissen: Der #Hörfunkrat hat kein Vetorecht. Aber viele Mitglieder haben heute sehr viele und sehr kritische Fragen gestellt und klargemacht, dass die Hörer:innen not amused sind. #DLFreform

Danke für diesen Hinweis - und die E-Mailadresse: gremienbuero@deutschlandradio.de Ich habe auch eben dorthin geschrieben. 👇

Amrei Bahr@amreibahr.bsky.social · 2mo ago

Ihr seid auch bestürzt über angekündigte #DLFReform? Dann mailt dem Hörfunkrat, & zwar HEUTE! Er tagt morgen & Programmreform steht auf der Tagesordnung. Hab eben angerufen, Mailadresse erfragt & hingeschrieben. Macht Ihr mit? Adresse lautet gremienbuero@deutschlandradio.de! Was ich geschrieben hab:

So eine Email ist ein kleiner Schritt, aber in Masse kann sie zumindest markieren, dass wir nicht einverstanden damit sind, wenn die hervorragende Arbeit, die hier geleistet wird, im Rauschen verschwindet. Wir brauchen nicht weniger fachlich abgesicherte Information und Debatte, sondern mehr!

Sehr geehrte Damen und Herren!

 

Wie viele Hörer*innen habe ich mit Bestürzung von den geplanten Reformplänen erfahren. Die Einschränkung der Fachmagazine halte ich als Privatperson ebenso wie als Lehrende der Geistes- und Kulturwissenschaften für einen herben Schlag in Richtung der diversen und informierten Informationskultur im deutschsprachigen Raum. Nicht nur innerhalb meiner Familie hören wir regelmäßig mit großem Interesse das Programm aller drei Sender (DLF, DLF Kultur und DLF NOVA) sowie der zahlreichen Podcastangebote, ich empfehle diese auch häufig Studierenden. Da ich Allgemeine und vergleichende Literaturwissenschaft mit kulturwissenschaftlichem Schwerpunkt unterrichte, ist das Programm des Deutschlandradio im Allgemeinen für mich selbst und für meine Studierenden eine unverzichtbare Quelle nicht nur von Nachrichten und Aktuellem, sondern insbesondere mit Blick auf die Fachreportagen ein unverzichtbarer Zugang zu gut recherchierten, verlässlichen Informationen und Einblicken in Bereiche, von denen ich bisher nicht weiß, dass Sie für mich und meine Arbeit von Interesse sind. Kaum absehen kann ich darüber hinaus von den zahlreichen Gesprächen, die sich am (buchstäblichen und metaphorischen ) Küchentisch ergeben, weil wir uns in der Familie über das unterhalten, was im Radio läuft und Erfahrenes weiterbesprechen und weitererzählen. Gerade hier halte ich die gezielte und thematisch nicht nur diverse, sondern auch identifizierbare und auffindbare Programmgestaltung für essenziell, um zu verhindern, dass das hervorragende Programm des Deutschlandradios Teil eines immer weniger differenzierten Hintergrundrauschen der gegenwärtigen Medienlandschaft wird.

 

Ich bitte mit Nachdruck darum – und Presseberichte, wie zahlreiche Initiativen überzeugen mich, dass ich damit nicht allein bin – die Reform in der derzeitig geplanten Weise zu überdenken, um den unverzichtbaren Beitrag des Deutschlandradios zur Kulturlandschaft nicht zu verwässern.
Amrei Bahr@amreibahr.bsky.social · 2mo ago

Ihr seid auch bestürzt über angekündigte #DLFReform? Dann mailt dem Hörfunkrat, & zwar HEUTE! Er tagt morgen & Programmreform steht auf der Tagesordnung. Hab eben angerufen, Mailadresse erfragt & hingeschrieben. Macht Ihr mit? Adresse lautet gremienbuero@deutschlandradio.de! Was ich geschrieben hab:

Die Schweizer 🇨🇭 lehnen mit 55% eine Initiative der rechten SVP ab, die das Land abgeschottet hätte. Eine wirklich positive Meldung in diesen Tagen. 😀 Hohe Abstimmungsbeteiligung! 📈 Populistische, menschenfeindliche Hetze verliert selbst in der Verpackung von Nachhaltigkeit, Heimat und Tradition.

Our recent paper in discusses self-reported use of hand gestures in social interaction in subjects with depression or schizophrenia. Only in psychosis did self-report correlate with objectively impaired gesture behavior. @hein-lab.bsky.social and others not on bluesky rdcu.be/fnAQS

Transdiagnostic associations between subjective gesture behaviour and objective performance in schizophrenia and depression

Translational Psychiatry - Transdiagnostic associations between subjective gesture behaviour and objective performance in schizophrenia and depression

rdcu.be

Congrats to postdoc @victor-pokorny.bsky.social on leading this project in Schizophrenia Bulletin Open! 🎉 Across 800+ young adults, the team found that greater detection of faces and speech in ambiguous stimuli was associated with psychosis risk and perceptual abnormalities. doi.org/10.1093/schi...

Psychosis Risk Is Associated with Increased Multimodal Reports of Socially Salient Content in Degraded Stimuli

AbstractBackground and Hypothesis. Humans are adaptively tuned to detect faces and speech in noisy environments. While such detection is generally adaptive

doi.org