Lars Weisbrod

@weisbrod.bsky.social

Der eine aus dem Feuilleton-Podcast der ZEIT https://linktr.ee/larsweisbrod

Like, fair play. This isn't some bullshit thing a tech bro is gonna use to replace talking to his wife and kids. These seem like genuine advancements in our knowledge. That's cool, I gotta say

Unless some math friend of mine wants to tell me they're actually bullshit, these (what seem like) genuine advances that LLMs are making recently are both (a) really impressive, and (b) put some pressure on those of us (including myself) who are skeptical of the cognitive capacities of these things

Ich glaube ich habe jahrelang einen großen Fehler gemacht: ich dachte immer Kritik hilft mir oder schadet jedenfalls nicht. In Wirklichkeit schadet sie mir sehr. wenn ich also besser werden will (auch im Sinne meiner Kritiker) müsste ich jeden blockieren der irgendwas negatives kommentiert usw.

Er hat natürlich grundsätzlich recht, aber die Verwendung im Zitat aus dem OP scheint mir komplett sinnvoll und korrekt? Von Krankheiten wollen wir wissen, ob und wann sie soziale Konstrukte sind, also inwiefern sie einer Wohnung oder der Sportart Baseball gleichen? Und inwiefern nicht?

Olúfẹ́mi O. Táíwò@olufemiotaiwo.bsky.social · 5d ago

there are a lot of philosophical concepts that get egregiously misused out of the seminar room (and in the seminar room, to be fair). but in terms of sheer pernicious misuse "social construct" has gotta be top 5 somewhere and it's not number 5

Manchmal frage ich mich was für ein Leben ich gelebt hätte wenn es dieses furchtbare Social Media und die Smartphones nie gegeben hätte. Wahrscheinlich hätte es auch so manche Tiefpunkte gehabt aber es wäre wenigstens nicht völlig verschwendet gewesen

Ich bin auch deswegen für „longevity“ weil dann Reisen durch unsere Galaxie einfacher möglich wäre. Menschen, die 10.000 oder gar 100.000 Jahre leben, könnten endlich nennenswerte Entfernungen zu anderen Sternen zurücklegen.

"Just because I'm so horribly conditioned to accept everybody else's values, and just because I like applause and people to rave about me, doesn't make it right. I'm ashamed of it. I'm sick of it. I'm sick of not having the courage to be an absolute nobody."

Seit über 10(!) Jahren kritisiere ich in Texten und Podcasts Identitätspolitik. ich habe einen Großteil meines Berufslebens mit diesen Diskussionen zugebracht und ich kann nicht noch mehr Jahre daran verschwenden. Alle Argumente sind ausgetauscht, ich muss mich jetzt um andere Sachen kümmern - sorry

Jacobin mit eigener Fediverse-Instanz die zugleich die Magazin-Community ist - genial, klasse, this is the way (leider klappt das followen von meiner Instanz aus natürlich NICHT, immer die gleiche Scheiße mit dem nutzlosen opensource-dreck)(ich liebe es trotzdem weil was bleibt mir sonst übrig)

Es ist interessant (und einigermaßen traurig) dass es faktisch in der deutschen Parteiendemokratie keine liberale Haltung mehr gibt zu Sicherheitsfragen. Weder fdp noch Grüne wollen diese Position noch besetzen

Ich glaube das ist der relevanteste, wichtigste Gedanke der Gegenwart, der immer noch zu wenig diskutiert wird (kein Zufall, dass Leigh Phillips ihn hier äußert, den ich auch sonst für seine unorthodoxen linken Positionen schätze)

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Bei Danger Dan hängen die Probleme auch noch mal spezifisch mit der Geschichte der Antideutschen zusammen. Ich kann das letztlich gut nachvollziehen, mir geht es ja auch so: Ich hätte lieber mal den Moishe Postone lesen sollen statt immer nur den anderen "verkürzte Kritik" vorzuwerfen

Danger Dan scheint mir (ähnlich wie El Hotzo) vor allem das Kind einer Zeit, in der viele Linke das Bedürfnis spürten, sich politisch möglichst radikal auszudrücken, diesem Bedürfnis aber kaum Begriffe oder Ideen gegenüberstanden. Und dann kommt eben so etwas heraus.

Wir müssen jetzt endlich mal diese Art von komplettverblödetem „Feminismus“ abstellen, es ist wirklich nur noch eine Zumutung und behindert jedes tatsächlich linke Projekt

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