Irene Bittner

@yreneb.bsky.social

Sustainable Mobility / Landscape Architecture / Urban Planning / Social Space / uvm*

Digitale Gewalt mit KI, über 1.000 Fälle von Online-Rassismus – und ZARA, der Meldestelle für digitale Gewalt und Rassismus, wird die Förderung gekürzt. Damit steht diese unverzichtbare Anlaufstelle vor dem Aus. ZARA muss bleiben! Jetzt unterzeichnen: mein.aufstehn.at/petitions/za...

Jetzt unterzeichnen: #ZARAbleibt! – Österreich braucht weiterhin Zivilcourage!

ZARA unterstützt Betroffene von Rassismus & digitaler Gewalt und setzt sich für Zivilcourage im Alltag ein. Wenn diese Arbeit wegfällt, fehlt eine wichtige Anlaufstelle für Betroffene und Stimme g...

mein.aufstehn.at

AEA-Geschäftsführer Franz Angerer beschreibt in der "Presse", was das neue ElWG leisten muss, um zentrale Herausforderungen der Energiewende zu adressieren: mehr heimischer Strom, Netzausbau, faire Netzkostenverteilung, flexible Systeme, passender Rechtsrahmen. 👉 www.diepresse.com/19973606/pv-...

PV-Anlagen ausbauen, Netze stärken, Kosten fair verteilen

Wir benötigen in Österreich noch deutlich mehr erneuerbaren Strom. Was das neue Elektrizitätswirtschaftsgesetz jetzt leisten muss.

diepresse.com

Einsatz am Peršmanhof in der "ZiB2": Alles richtig gemacht auf Kärntnerisch. Eine Entschuldigung bei den Betroffenen kam Polizeikommandanten Markus Plazer bei @arminwolf.at nicht über die Lippen. Bei linken Bewegungen seien oft "extremistische Personen" dabei www.derstandard.at/story/300000...

Einsatz am Peršmanhof in der "ZiB 2": Alles richtig gemacht auf Kärntnerisch

Eine Entschuldigung bei den Betroffenen kam Polizeikommandant Markus Plazer nicht über die Lippen. Im Gegenteil: Bei linken Bewegungen seien oft "extremistische Personen" dabei

derstandard.at

Zig Anrufe von Volksgruppenangehörigen. Ob Hubschraubereinsatz, Hausdurchsuchung, Polizeihunden, Drohnen, Identitätsfeststellungen: In einer NS-Lern-&-Gedenkstätte. Konkret: Heute am Peršmanhof in Südkärnten, dem zentralen Erinnerungsort der Kärntner Slowen:innen. Die PA schildert Verstörendes.

Presseaussendung des Društvo/Verein Peršman zum Polizeieinsatz an der Gedenkstätte und im Museum Peršman, 27.07.2025
Am Sonntag, den 27. Juli 2025 fand in der Gedenkstätte und im Museum Peršman ein massiver Polizeieinsatz statt. Das Großaufgebot an Polizist:innen (sieben Polizeifahrzeuge, über 30 - teils schwer bewaffnete - Polizeikräfte) wurde begleitet von: Einem Polizeihubschrauber, Drohnen und einer Polizeihundestaffel. Eine Hausdurchsuchung wurde vorgenommen, Identitätsfeststellungen durchgeführt.
Der Društvo/Verein Peršman verantwortet die wissenschaftliche Aufarbeitung und die inhaltliche Vermittlung der Museumsinhalte – darunter die Verfolgung der Kärntner Slowen:innen im Nationalsozialismus und den Widerstand gegen das NS-Regime. Wir sind bestürzt und zutiefst irritiert über die Vorgehensweise der Behörden und der Exekutive.
An einem Ort, an dem kurz vor Ende des 2. Weltkrieges vor 80 Jahren Angehörige des SS- und Polizeiregiments 13 in einem Überfall elf Familienangehörige der Familien Sadovnik und Kogoj brutal ermordeten, muss ein derart unverhältnismäßiges und aggressives Vorgehen als pietät- und respektlos aufgefasst werden. Bildungs- und Gedenkarbeit für anwesende Besucher:innen wurde dadurch gravierend gestört.
Markus Gönitzer (Obmann Društvo Verein Peršman):
“Ein solches Vorgehen der Behörden und der Exekutive zeugt von großer Ignoranz und fehlender Sensibilität gegenüber dem sensiblen historischen Kontext, in dem das Museum Peršmanhof arbeitet. Im Erinnerungsjahr 2025 ist ein solches Vorgehen an einem ehemaligen NS-Tatort nicht nur eine schmerzliche Erfahrung für das Museum Peršman, sondern für alle Gedenkstätten und -initiativen unseres Landes. Stellen Sie sich ein solches Vorgehen der Exekutive in einer anderen NS-Gedenkstätte unseres Landes vor? Was sagen diese Ereignisse über die Wertschätzung gegenüber der Kärntner Slowenischen Volksgruppe und ihrer Geschichte aus?“
Der Peršmanhof ist ein Gedenk- und Erinnerungsort an die Verbrechen des Nazi-Te…Bernard Sadovnik (Nachfahre der Familie Sadovnik und Vorsitzender des Volksgruppenbeirates) äußert sich zu den Vorgängen:
“Als Nachfahre der Peršman-Familie und als Vertreter der slowenischen Volksgruppe bin ich zutiefst erschüttert darüber, was heute am Peršmanhof passiert ist. So ein massiver Polizeieinsatz genau 80 Jahre nach dem Massaker reißt bei mir als Nachkomme Wunden auf. Ich bin ohne Worte und von den Gesprächen mit den jungen Menschen vor Ort zutiefst betroffen. Der Polizeieinsatz stand in keiner Relation mit den Vorwürfen. Ich fordere eine sofortige lückenlose politische Aufarbeitung dieses skandalösen Vorfalls und seiner Hintergründe.”
Am Peršmanhof findet wie bereits im Vorjahr zur Zeit ein mehrtägiges internationales antifaschistisches Bildungscamp statt. Dieses beschäftigt sich mit Themen anlässlich des 80. Gedenkjahres an das Ende des Zweiten Weltkrieges. Dabei wurden in Form von Vorträgen und Workshops sowohl die Rolle des Antifaschismus in Österreich und Europa, als auch Formen des würdigen Gedenkens diskutiert.
Den Ausrichter:innen des Camps, dem Klub Slowenischer Studierender in Wien (KSŠŠD), wurden von Seiten der Behörden drei Gründe für den Großpolizeieinsatz genannt. Neben mutmaßlichen Verwaltungsüberschreitungen in den Bereichen Campinggesetz und Naturschutz, sorgte vor allem der dritte Grund unter den Ausrichter:innen des Camps und den Museumsbetreiber:innen für Empörung. Der Einsatz wurde lt. Einsatzleiter Gerold Taschek vom Landesamt für Staatsschutz und Extremismusbekämpfung damit gerechtfertigt, dass ein antifaschistisches Bildungscamp einen sittenwidrigen Umgang mit der Gedenkstätte darstelle.
Angesichts dessen, dass das Museum die Ausrichtung der Veranstaltung unterstützt hat und unter den Teilnehmenden und Vortragenden Nachfahren von Widerstandskämpfer:innen und NS-Opfern aus der Region anwesend waren, gilt es diesen Vorwurf nicht nur vehement zurückzuweisen, er stellt außerdem eine massive Grenzüberschreitung dar.
Mitorganisatorin M…Die Betreiber:innen des Museums Peršman geben an, sich von den heutigen Ereignissen nicht in ihrer Arbeit verunsichern zu lassen.
Dazu Eva Hartmann, Obmannstellvertreterin des Verein/Društvo Peršman:
“Wir haben in den letzten Jahren ein viel geschätztes Bildungsangebot für breite Teile der Bevölkerung aufgebaut, um für die wichtigen Themen unseres Museums mehr Aufmerksamkeit zu erlangen. Schulen, Lehrpersonen, Geschichtsinteressierte und Tourist:innen besuchen uns regelmäßig und wir bekommen viel Wertschätzung für unsere Arbeit. Dass diese wichtige Gedenk- und Erinnerungsarbeit 80 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkrieges noch immer mit derartigen Kriminalisierungsversuchen konfrontiert wird, ist zutiefst verstörend.”
Die Betreibervereine des Museums sowie die Organisator:innen des Bildungscamps fordern eine eingehende juristische und politische Aufarbeitung des heutigen Polizeieinsatzes und prüfen rechtliche Schritte.
Aus juristischer Sicht zählt dabei insbesondere die Einstellung der im Raum stehenden Anzeigen gegen die Teilnehmer:innen der Veranstaltung.
Die politische Dimension des Polizeieinsatzes ist wohl die schwerwiegendste. Dass die Polizei Nachfahren von NS-Opfern und Widerstandskämpfer:innen vorschreiben möchte, wie Gedenken auszusehen hat und das selbstbestimmte Gedenken im Museum strafrechtlich sanktionieren möchte, ist nicht hinzunehmen. Wir fordern dahingehend auch politische Vertreter:innen dazu auf, die heutigen Vorgänge klar zu verurteilen und die Verantwortung dafür aufzuklären.

Illegale Musik-Downloads in den Nullerjahren: Aufschrei aller Verbände, Panels ohne Ende, TV-Diskussionen, Kampagnen. 2025: Big Tech hat in großem Stil Werke gestohlen, um ihre KI zu trainieren und massive Profite einzufahren, ihr bekommt nichts. Öffentliche Reaktionen: ganz schön blöd.

Morgen 30.4. 2025, 17:30, #Wien, Am Hof Serbische Studierende #willkommen heißen! Sie sind unterwegs und laufen einem #Marathon von #NoviSad nach #Brüssel um auf den Protest in #Serbien gegen Korruption und für Einhaltung der Rechtsstaats in der #EU aufmerksam zu machen! #pumpaj❤️ #pumpaj

dehade@dehade.machteburch.social.ap.brid.gy · last yr.

https://tracktobrussels.com die Studierenden auf dem Weg nach Brüssel #NoviSad #pumpaj #europewatching

Ein ORF-Beitrag zum Wiener Marathon hat wieder gezeigt, wie tief Rassismus in Ö verwurzelt ist: Schwarze Athlet_innen wurden als “Ware” bezeichnet. Unterschreibt diese Petition, dass der ORF sich öffentlich entschuldigt und Journalist_innen sensibilisiert & schult: mein.aufstehn.at/petitions/sc...

Jetzt unterzeichnen: Schwarze Menschen sind keine Ware. Öffentliche Medien müssen Verantwortung übernehmen!

Der ORF muss sich für die rassistische Aussage beim Wiener Marathon entschuldigen und Schulungen für Redaktionen zur diskriminierungssensiblen Sprache schaffen.

mein.aufstehn.at

Freue mich schon! Ich bin für #kampolerta am Podium und darf mit spannenden Initiativen wie #westbahnpark #solektiv #stmarxfueralle zu Ökologischer Stadtplanung "von unten" diskutieren und mich austauschen. 12.5. im Depot Wien moderiert von @isaklee.bsky.social 👌🧡🌱🐦🏡🏢🚲🌳

Isa Klee@isaklee.bsky.social · last yr.

Raumvielfalt Ökologische Stadtplanung „von unten“ Mo, 12. Mai, 19 Uhr Depot – Kunst und Diskussion Breite Gasse 3 A-1070 Wien www.depot.or.at Moderation: Isa Klee, Künstlerin, Aktivistin Mit: Westbahnpark.live Boku / Institut für Landschaftsarchitektur Solektiv St. Marx für Alle Kampolerta

"Niko nije umoran 🎶" / Niemand ist müde. Die Studi-Protestradler:innen aus Serbien sind in Straßburg angekommen; dort & in Belgrad werden sie gefeiert. In Belgrad ist der Staatssender RTS (quasi ein Vučić-📢) weiterhin blockiert - davor läuft Stream aus Straßburg (denn: RTS überträgt nichts).

Radler:innen treffen ein.Radler huepfenMenge vor RTS in Belgrqd