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@5lim.bsky.social

The Left Side of Life

Das schnelle Durchprügeln der GKV-Reform führte auch dazu, dass wir nicht alle Probleme in diesem Gesetz gleichzeitig thematisieren konnten. Deswegen jetzt: Wer aus CDU, SPD & CSU hat Vorzugsbehandlungen für einzelne Pharmaunternehmen befördert? www.rnd.de/politik/lex-...

„Lex Fischer“: Fördert die Koalition gezielt ein bestimmtes Pharmaunternehmen?

Das Sparkonzept für das Gesundheitssystem ist beschlossene Sache. Alle Akteure der Branche sowie die Versicherten werden stärker belastet. Wirklich alle? Es gibt Zweifel.

rnd.de

Deshalb keinen cent an Volksverpetzer. Eine Übersicht mit Organisationen die tatsächlich wichtig Arbeit leisten wäre mal toll. Seit es crowfunding gibt floriert das Geschäft mit den „Organisationen“.

Immer wieder faszinierend, akademische Texte zu lesen, bei denen man vom Tonfall her denkt, hier schreibt jemand kurz vor der Pensionierung mit der ganzen angesammelten polemischen Grandezza des langjährigen Lehrstuhl-Sonnenkönigs, und dann googelt man und derjenige ist jünger als ich

Wer von der »Befreiung Palästinas« spricht, verliert schnell Interesse, sobald sich Palästinenser*innen zu Wort melden, die vor allem die Befreiung von der Hamas fordern. Sie stören das Weltbild, in dem sie nur als Opfer Israels vorkommen dürfen, nicht aber als Opfer ihrer islamistischen Herrscher.

Gaza’s dissidents: crushed by Hamas at home, dismissed by activists abroad - The Jewish Chronicle

Western campaigners who say they support Palestine quickly turn away when they encounter Palestinians who want to be free from the terrorists running their lives

thejc.com

Die britische Regierung reagiert auf den anhaltenden Anstieg antisemitischer Angriffe mit mehr Geld für den Schutz jüdischer Einrichtungen. 250 Millionen Pfund (293,5 Millionen Euro) sollen zusätzliche Polizeistreifen vor Synagogen und jüdischen Schulen finanzieren.

UK investiert 293,5 Mio. Euro in Schutz jüdischer Gemeinden

Die Mittel finanzieren zusätzliche Polizeistreifen vor Synagogen und jüdischen Schulen nach Hassangriffen und wachsendem Antisemitismus. #EuropeNews

de.euronews.com

Es spielt keine Rolle, wie beliebt die Homöopathie ist, ob sie erstattet wird oder nicht, SIE HAT KEINE WIRKUNG, DIE ÜBER DEN PLACEBOEFFEKT HINAUSGEHT. Heute nicht, morgen nicht und übermorgen auch nicht. Das wird sich auch niemals ändern. Niemals. #DerApotheker 🥷

Die Psychotherapie wird gerade kaputtgespart. Kassen und Politik halten Psychotherapeuten für teuer und überflüssig - sie würden ja nur „leichte Fälle“ behandeln. Vielfach herrscht die Meinung, Menschen mit Depressionen müssten sich nur „zusammenreißen“. ⬇️

Würden alle Politiker*innen und Superreichen sachlich angemessen juristisch für begangene Vergehen und Verbrechen zur Verantwortung gezogen, gäbe es deutlich weniger Probleme auf der Welt. Außerdem würde das Gefängnis-Baugewerbe boomen, was konjunkturell gut wäre.

Wer über 6000 Euro Familieneinkommen hat, zahlt jetzt statt 191 Euro 336 im nächsten Jahr. Das ist bei zwei Vollverdienern und den horrenden Mieten und Immobilienpreisen ein Witz. Für Menschen mit weniger, wird es günstiger. Das ist gut. Aber die ganz Reichen werden wieder nicht angetastet.

🌞 Der deutsche Sommer ist eine merkwürdige Jahreszeit. Nicht wegen der Hitze. Sondern wegen der Menschen, die glauben, der Körper sei ein öffentliches Gesundheitsprojekt. Neu im Repertoire ist die Vitamin-D-Fraktion: „Du bekommst doch bestimmt Vitamin-D-Mangel!“ taz.de/Antimuslimis...

Ein Foto der Autorin Rameza Monir: Eine junge Frau in einer hellblauen Bluse und braunem Kopftuch, die in die Kamera blickt. Text: „Du bekommst doch bestimmt Vitamin-D-Mangel! – Menschen, die vorher vermutlich noch nie in ihrem Leben über Vitamin D nachgedacht haben, entdecken plötzlich ihre innere Endokrinologin, sobald sie eine Frau mit Kopftuch sehen.“ 
taz-Autorin Rameza Monir über den neusten Dreh der „Kopftuchkritik“Nur Text: „Interessant ist dabei weniger die Sorge um meinen Gesundheitszustand als die Selbstverständlichkeit, mit der mein Körper öffentlich kommentiert wird. Niemand ruft einem sonnenverbrannten Mallorca-Rückkehrer hinterher: ‚Hautkrebs incoming!‘ Dabei wäre das statistisch womöglich näher an der Realität.“

taz-Autorin Rameza Monir