benoegen

@benoegen.de

#kaffee, #fahrrad, #3ddruck und bisschen #gaming. Bin auch im Fediverse: @benoegen@social.tchncs.de @benoegen@pixel.tchncs.de

Stark, dass DIE ZEIT diesen scheuen, exklusiven und bekanntermaßen vollkommen bei Trost befindlichen Interviewpartner mit seiner überraschenden Meinung vor ihre kritisch-journalistische Flinte bekommen hat. Das traut sich nicht jeder!

Anne Rabe@annerabe.bsky.social · 2mo ago

Puh, bin froh, dass sich dieser mutige Ostdeutsche nach Russland gewagt hat und uns nach seiner Rückkehr von der Milde des putinschen Regimes berichten kann…

Holger Friedrich
»Ich sprach von einem blutigen Krieg und wurde nicht festgenommen«
Der Verleger der »Berliner Zeitung« nimmt am St.
Petersburger Wirtschaftsforum teil. Das sei besser, sagt Holger Friedrich, als aufeinander zu schießen.

Bleisatz am abend. Skandal! Meine Wohnzimmerkneipe hat mal wieder nur Blanko Filze –Ein unhaltbarer Zustand den zu beheben ich nach der Selbstverwaltungsdiaspora flugs den von gestern noch daliegenden Satz in den stromlos fußbetriebenen, ca. 130 Jahre alten Eickhoff Trettiegel eingespannt und für

Interessant. Der SPD-Politiker Thomas Losse-Müller, jetzt Vorsitzender der Stiftung Klimaneutralität und des Sozial-Klimarates, auf dessen Persona-Analyse sich die SPD zuletzt gerne bezogen hatte, mit einer Fundamentalkritik zum GMG auf Linkedin

Thomas Losse-Müllerin

. 2.

Volkswirt / Public Sector Strategy/...

+ Vernetzen

4 Std

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Das neue #Gebäudemodernisierungsgesetz vermehrt den sozialen Sprengstoff, der schon im #GEG angelegt war.

Das Heizungsgesetz hatte viele Schwächen, aber die Eckpunkte zum Gebäudemodernisierungsgesetz zeigen, dass sein Nachfolger noch mehr Verlierer produzieren wird.

Am härtesten trifft es die Haushalte, die schon am meisten unter den Fehlern des #GEG zu leiden hatten. Das Gebäudemodernisierungsgesetz zementiert eine Zwei-Klassen-Gesellschaft in der #Wärmewende:

Wohlhabende Haushalte, die es sich leisten können, werden sich jetzt noch viel öfter für eine Wärmepumpe entscheiden und von günstiger Wärme aus Strom profitieren.

X Haushalte mit kleinen und mittleren Einkommen, die sich die höheren Investitionskosten für eine Wärmepumpe nicht leisten können, werden sich notgedrungen wieder für eine Gasheizung entscheiden. Das wird sie im Laufe ihres Lebens sehr teuer zu stehen kommen. Sie werden nicht nur die steigenden Kosten für grüne Gase bezahlen. Der eigentliche Kostentreiber werden die auf immer weniger Haushalte umgelegten #Gasnetzkosten sein.Wenn wohlhabende Haushalte das Gasnetz nicht mehr nutzen müssen, tragen nur noch die Haushalte, die sich den Wechsel zu Wärmepumpe nicht leisten können, die Kosten des Betriebs der Netze. Die Letzten beißen die Hunde.

Gefährlich ist das vor allem auch für #Mieterinnen und #Mieter, die nicht selbst über ihre Heizung entscheiden können. Vermieter haben keinen Anreiz mehr eine teurere Heizung einzubauen, weil sie die steigenden Betriebskosten gar nicht selber tragen müssen.

Die neuen #Grüngasquoten werden das Gegenteil ihrer Absicht bewirken. Grüne Gase sind in den nötigen Mengen auf absehbare Zeit nicht verfügbar und teurer als Erdgas. Damit steigen die Preise für den Betrieb der Gasheizung. Der Ausstieg aus den Gasverteilnetzen wird sich beschleunigen, was den Teufelskreis steigender Netzentgelte weiter anheizt. Gas ist heute schon die unwirtschaftlichste Art zu heizen. Und es wird immer unwirtschaftlicher.

Ziel der Reform müsste eigentlich sein, allen Haushalten eine günstige Alternative zu bieten. Das erfordert ein Umdenken in der Wärmewende.

Markus Söder hat das Talent, bei Veranstaltungen von CSU und CDU die Dinge so zu verkaufen, dass man den wahrscheinlich sogar richtigen Eindruck gewinnt, es handele sich nicht um politische Parteien, sondern um einen prolligen Kegelclub, der eher zufällig auch Regierungsverantwortung übernommen hat.

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Kolumne: Gegen Physik hilft es nicht, wenn man sich in beide Ohren Finger steckt und laut »Technologieoffenheit!« brüllt. Wenn "bürgerliche Parteien" nicht aufhhören, ständig Nebelkerzen zu schwenken (Kernfusion, E-Fuels, Wasserstoff-PKW...), wird das nichts mit dem Wachstum.

Söders Traum von Mini-AKWs
Wer Wachstum will, muss Nebelkerzen löschen
Eine Kolumne von Christian Stöcker
Markus Söders Vorstoß für Mini-AKWs zeigt: Nebelkerzen sind bei bürgerlichen Parteien beliebt. Das gilt auch für Wasserstoff-Pkw oder E-Fuels. Kaum zu glauben, dass die Union nun eine tatsächliche Technikrevolution mitbeschlossen hat.

Wadephul war persönlich in Syrien, und sein Urteil ist: "Schlimmer als D 1945. Da kann man nicht leben." Dass CDU-ler, die höchstens mal zwischen Berlin und Sauerland pendeln, das Gegenteil behaupten und sich im Recht fühlen, sagt vor allem etwas über das Verhältnis von Konservativen und Fakten.