ConocoJoe3000🇪🇺🇺🇦

@conocojoe3000.bsky.social

Fotografie. Demokratie ist nice. Irgendwas mit Naturwissenschaften. FCK NZS. Nerd. kinkerlitzchen. Checkt nicht wie Social Media funzt.

Gerade heute soll sich die Bundeszentrale für politische Bildung stärker auf Linksextremismus konzentrieren. Finde ich gut. Ich bin ja auch dafür, in der Hitzewelle primär das Thema von Kältetoten anzusprechen, die Alpen gegen Haiattacken abzusichern und die Sahara mit Rettungsbooten auszustatten.

Fokus auf Linksextremismus: Bundeszentrale für politische Bildung plant Kurswechsel

Der bisherige Präsident der Einrichtung, Sönke Rix, schied in der vorigen Woche auf eigenen Wunsch nach nur fünf Monaten aus. Die BpB will sich nun stärker auf ihren „Kernauftrag“ konzentrieren. Die B...

rnd.de

Its a lib "bubble" because MAGA can't stick dick opinions in my face without a block. People like bluesky because unlike Twitter you can curate/filter out stupid bullshit. The only reason conservatives hate it is because they cant force you to pay attention to them. That better not fucking change.

The Verge@theverge.com · 2d ago

Bluesky's new CEO Toni Schneider on the platform's reputation for being a liberal bubble: "Yes, we definitely want that to change. It is already changing. It certainly wasn’t designed to attract one specific group of people."

"Unsere Klimavorhersagen haben in etwa die Entwicklung, die wir jetzt antreffen, so vorhergesagt. Wir stellen nur jetzt in den jüngsten Jahren fest, dass wir eher am oberen Ende der Möglichkeiten laufen und nicht in der Mitte oder am unteren Ende." Will Friedrich Merz sich dazu mal äußern?

Angesichts dieser Bilder ist es auffällig ruhig bei jenen, die sonst wegen jeder Quatschrede auf einer Studentendemo das große Fass aufmachen. Zu diesem Auftritt der AfD-Jugend, der von einer militanten Neonazi-Demonstration kaum noch zu unterscheiden ist, findet man hingegen kaum ein Wort.

Cihan Çelik@cihancelik.bsky.social · 3d ago

Dass diese Partei von vielen Deutschen nicht mehr als Nazipartei wahrgenommen wird, ist eine Glanzleistung der politischen Grenzverschiebung durch die Partei selbst, ihres Vorfelds und öffentlicher Stimmen, die ihre Normalisierung vorantreiben. Diese Aufnahmen holen die Realität zurück.

Spanien hat jedes andere europäische Land bei territorialen Verletzungen/ Krisen unterstützt - Finnland gegen Russland, Dänemark als es um Grönland ging und Ost/Zentraleuropa bei den großen Fluchtbewegungen 2015. Und diese Länder hauen jetzt auf Spanien hin statt die Rolle Marokkos zu hinterfragen.

Da plärren also führende Politiker, die es besser wissen sollten, das #Spanien aus #Schengen ausgeschlossen werden soll und spielen damit #Putin und #Trump in die Hände, die die #EU zerstören wollen. Brandgefährlicher übelster Populismus, der faktenbefreit mit Rassismus und Fremdenhass spielt

EU: Migranten in Ceuta können nicht einfach nach Europa weiterreisen

Die EU-Kommission stellt klar: Migranten, die irregulär in die spanische Exklave gelangt sind, dürfen nicht auf das europäische Festland weiterreisen. Dennoch gibt es Forderungen, Spanien vorübergehen...

de.euronews.com

Hatte mich schon gefragt wie sich soviele Migrantys überhaupt organisieren um über zäune zu klettern. Wisst ihr wie man sich von sowas nicht erpressen lässt? Man bleibt cool, nimmt die auf und zeigt Russland den Stinkefinger.

Gabriele Lange @fraulange.bsky.social · 5d ago

Wer könnte ein gesteigertes Interesse daran haben, dass die Europäer sich wieder um das Thema Migration zerstreiten? Wer freut sich, weil die Bilder aus #Ceuta den Rechtsextremisten neuen Schub verleihen? #Marokko

Das verwundert nicht und deshalb verstehe ich nicht, wie das nicht erkannt wird, denn es bleibt in der Verantwortung der Europäischen Union und der einzelnen Mitgliedsstaaten ob sie dieser rechten Kampagne auf den Leim gehen.

Felix Schilk@stillapossibility.bsky.social · 5d ago

Der 🇺🇦 Außenminister Andrii Sybiha weist auf X darauf hin, dass die Bilder aus #Ceuta von (pro-)russischen Medien und Kremloutlets systematisch mit entsprechenden #Krisennarrativen verbreitet und werden, um europäische Staaten zu destabilisieren.

We have detected an intensive Russian propaganda campaign across Europe using pictures from Ceuta to sow destabilization. 

There have been more than 1,500 publications on outlets identified by analysts as a pro-Russian network, led by Pravda and RT. Pravda Spanish has posted almost 300 of them. Every language edition of RT has pushed more than 25 news items on the issue.

For years, Moscow has used migration and other sensitive topics to stoke fear and destabilize European countries. 

This is not about the situation itself, but about the way Russia tries to exploit any topic that can benefit its agenda. The only way to protect the public from this interference is to cut it off. 

All Russian propaganda resources should be completely banned in every European country that takes its national security seriously.

In der FAZ wähnt Juli Zeh in der privaten Finanzierung des örtlichen Spielplatzes die Vorstufe zum Bürgerkrieg. Wie all diese autoritären Opfererzählungen ist auch das gelogen, das Land hat 50.000 Euro für den Spielplatz bezahlt.

Eigentlich schön hier, oder? Juli Zeh ist nicht in Landlust-Stimmung. Gleich bei der Begrüßung am Dorfrand teilt sie dem Fotografen mit, dass sie heute am liebsten gar nicht fotografiert werden würde: Sie sei die Nacht über zum Feiern in Berlin gewesen und erst vor einer halben Stunde aufgestanden – es ist 16 Uhr. Lobt man den Spielplatz, erklärt sie, dass er „natürlich“ nur durch private Spenden zustande gekommen sei: „Der Staat tut nichts für die Leute hier, er macht ihr Leben immer nur schwerer. Kein Wunder, dass die Menschen auf dem Land sich zunehmend verarscht vorkommen.“ Manchmal glaube sie, das sei „die Vorstufe zu einem Bürgerkrieg“.Barnewitz erhält Landesförderung und freut sich über einen neuen Spielplatz

Darunter eine Fotostrecke mit der lokalen SPD und Klettergerüsten, die auch im FAZ Artikel zu sehen sind.

Temporeduktionen haben große Wirkung. Wir haben auf Basis des Power Models von Rune Elvik simuliert, wie stark geringere Geschwindigkeiten die Verkehrssicherheit verbessern. Das Ergebnis: Moderne Tempolimits könnten Verkehrstote um bis zu 68 Prozent reduzieren. 1/

Moderne Tempolimits können Verkehrstote um bis zu 68 Prozent reduzieren. Balkendiagramm das die Wirkung von Tempolimit-Senkungen auf Verkehrstote 2025 zeigt. Drei Bereiche im Vergleich: Autobahn (130→100 km/h: 31→10 Tote, −21 Verkehrstote weniger), Schnell-/Landstraße (100→80 km/h: 163→59, −104 Verkehrstote weniger) und Ortsgebiet (50→40 km/h: 46→24, −22 Verkehrstote weniger).