Florian Meinel

@meinel.bsky.social

Constitutional Law & Political Science ‪@uni-goettingen.de

Es ist 2026 und der Staat ermittelt offenbar gegen jüdische Studierende, weil sie einem Rechtsextremisten den Zugang zu einer Synagoge verwehrt und ihn dabei als Nazi bezeichnet hätten. Was tun wir hier?

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Die öffentlichen Kassen sind leer, auch weil Superreiche die Erbschaftssteuer mit Ausnahmetatbeständen umgehen. Wie gut, dass über diese Privilegien jetzt in Karlsruhe verhandelt wird. Die SPD fordert zurecht, dass die Union hier endlich ihre Klientelpolitik für die Reichsten der Reichen beendet.

SPD-Generalsekretär zu Reformen: „Millionenerben machen sich aus dem Staub“

SPD-Generalsekretär Tim Klüssendorf fordert die Union auf, sich einer Reform der Erbschaftssteuer zu öffnen. Darüber verhandelt jetzt auch Karlsruhe.

taz.de

Krah wünscht Deutschland und Europa einen „enormen Reputationsverlust“. Was er bejubelt, ist die Unterwerfung der Ukraine unter Russland. Wer Deutschlands Schwächung herbeisehnt, dient Putin. Die AfD nennt das Patriotismus. Ich nenne es Vaterlandsverrat.

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So viel zu dem Mythos, Reiche würden wegziehen, wenn sie Vermögensteuer zahlen müssten. Es war auch nie logisch, dass das passieren würde. Wer würde schon für ein paar Euro Freund*innen und Familie verlassen? Und den Status, den gerade Reiche genießen?

Jake Grumbach@jakemgrumbach.bsky.social · last wk.

New working paper: the Norwegian wealth tax was a huge success. The "exodus" of wealthy people never happened (less than 100 individuals left). Tax revenue increased by 71.5%. No changes in business activity or investment. www.nber.org/papers/w35854

Taxing Entrepreneurial Wealth: Evidence from
Norway, 2021-2025
Marius A. K. Ring
WORKING PAPER 35854|
DOl 10.3386/w35854
ISSUE DATE October 2026
Whether imposing higher taxes on business owners adversely affects business activity by constraining investment and inducing capitalist flight is a central question in the ongoing debate on how to tax the ultra wealthy. To shed new light, I exploit a series of related Norwegian reforms during 2021-2024 that increased dividend tax rates, removed migration-related capital gains tax loopholes, and nearly doubled the effective marginal tax rate on business wealth. These reforms spurred international debate and, allegedly, an "exodus" of Norwegian billionaires (Financial Times,
2023). While I document clear effects on migration, these responses are concentrated among the top 0.1% of the wealth distribution and mostly confined to 2022 and 2023. My results indicate that at most 100 individuals left due to the reforms. I find no evidence of significant outmigration or reduced inflows of startup founders or inventors. I estimate that absent any outmigration, wealth tax revenues would have increased by 75% from 2021 to 2024. Reform-driven outmigration lowers the revenue gain to 71.5%. My findings further show that outmigrating owners' firms remain economically active and do not reduce investment. In a broader set of analyses, I examine whether business outcomes are affected, regardless of whether owners outmigrate, since firms may reduce investment both due to liquidity constraints or distortions to owners' savings decisions. I compare firms owned by Norwegian individuals subject to the wealth tax with firms owned by foreigners and other tax-exempt entities. By merging historical ownership data from Orbis with the Norwegian shareholder register, I perform these analyses on both Norwegian and foreign-domiciled firms.
Across settings, I find no evidence that Norwegian-owned firms pay out more dividends or invest less after the reforms,…

"Darf ich als linke Jüdin von einer politischen Linken nicht erwarten, dass ihr Kampf gegen Menschenfeindlichkeit auch für mich ist? Ich wünsche mir, nicht diskutieren zu müssen, ob die Verharmlosung oder gar Verherrlichung von Terror akzeptabel ist." Lesen! @dnah.bsky.social taz.de/Antisemitism...

Antisemitismus in der Linkspartei: Wollen wir nicht besser sein?

Ich will, dass Berlins nächste Regierende Elif Eralp heißt. Gleichzeitig will ich, dass die Ängste von uns jüdischen Menschen ernst genommen werden.

taz.de

„Denn Deutschland mietet sich wesentlich ärmer, als es sich arm tankt. Die hohen Mieten sind hierzulande der zentrale Treiber für den realen Wohlstandsverlust, der seit Jahrzehnten vonstattengeht, und für eine stetig wachsende Vermögensungleichheit."

Debatte um Spritpreise: Deutschland mietet sich arm

Bei hohen Spritpreisen wird die Politik sofort aktiv. Doch bei den hohen Mieten wäre ein entschiedenes Vorgehen viel, viel wichtiger.

taz.de

Heute in den Geisteswissenschaften der FAZ: ein paar Bemerkungen von mir zur Juristenausbildung und der zugehörigen Debatte, die zuweilen wirklich ärgerliche Blüten treibt. Pünktlich zum Juristentag!

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Im Übrigen ist #Göttingen weder reich, noch läuft in der Verwaltung alles rund, die Grünen machen hier knallgrüne linke Politik, die Stadt ist eine einzige Brandmauer gegen Faschismus. Und trotzdem ist die #AfD quasi inexistent. Lasse ich mal für die plumpe Debatte, was angeblich die AfD stärkt, da.

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En Allemagne comme en France, l'arrivée au pouvoir de l'extrême droite est loin d'être inévitable. Ce sentiment d'inévitabilité est même l'une de ses plus grandes forces. 🧵Un thread avec quelques observations sur les points communs et les différences entre les deux pays.

Posé à même le goudron, un tract de ce qui était alors encore le Front national, en 2009. Avec un buste de Marianne ayant un oeil au beurre noir et des étoiles tout autour de la tête. Et ce slogan "l'Europe fait mal"

D plant Abschiebezentren in Ruanda. Einfach eine Schande, aus den Augen aus dem Sinn. Die Aufgabe universeller Menschenrechte wird aber nicht besser, wenn man sie abschiebt. Andererseits hat die Errichtung dt Lager ausserhalb des dt Reichsgebiete historische Tradition www.spiegel.de/ausland/migr...

Migration: Deutschland verhandelt mit EU-Staaten über Abschiebezentren in Ruanda

Fünf EU-Staaten, darunter Deutschland, arbeiten seit Monaten an Migrationsabkommen mit afrikanischen Staaten. Nächste Woche wird es nach Informationen des SPIEGEL und von »Report Mainz« konkret.

spiegel.de

Alors que le Conseil constitutionnel vient de rendre plusieurs décisions, je vous propose de réécouter cette Suite dans les Idées à propos du fétiche de la Constitution et sa deconstruction par l’excellente professeure de droit public Lauréline Fontaine. www.radiofrance.fr/francecultur...

La Constitution, un fétiche

Dans un essai incisif, la juriste Lauréline Fontaine retrace l’histoire problématique du constitutionnalisme et pointe les leçons politiques que nous pouvons en tirer. Elle est rejointe par la metteus...

radiofrance.fr