Andrea Geier / Bademeisterin der Debattenkultur

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Komplexitätsdienstleisterin, Initiatorin #RelevanteLiteraturwissenschaft, Literatur & Öffentlichkeit, Gender & Postcolonial Studies, Wissenschaftskommunikation, Wissenschaftsfreiheit. Schaufenster in Forschung & Lehre Homepage Uni Trier & YouTube.

Schlimmer geht immer: In der FAZ darf sich der sog. „Plagiatsjäger“ rühmen (!), mit seinem Gutachten „maßgeblich zum Scheitern der Wahl von Frauke Brosius-Gersdorf vergangenen Sommer zur Bundesverfassungsrichterin beigetragen zu haben.“ Die rechtsorchestrierte Kampagne ist hier 1 „Geniestreich“.

Weber ist überzeugt, mit seinem Plagiatsgutachten maßgeblich zum Scheitern der Wahl von Frauke Brosius-Gersdorf vergangenen Sommer zur Bundesverfassungsrichterin beigetragen zu haben. Kurz, bevor die Entscheidung ansteht, verschickt Weber sein Gutachten an mehrere Medien. Am Tag der geplanten Richterwahl titelt die „Bild“: „Wird SIE heute Verfassungsrichterin? CDU wirft SPD-Frau Schummelei bei Doktorarbeit vor.“ „Zufall“, sagt Weber. Es habe keine Absprache mit der „Bild“ gegeben. Aber entstünden Geniestreiche nicht immer aus Zufällen? „Die offizielle Version ist natürlich eine andere: Die CDU/CSU sei von ihrer liberalen Haltung zum Schwangerschaftsabbruch abgeschreckt.“
Andrea Geier / Bademeisterin der Debattenkultur@andreageier.bsky.social · 6d ago

Wie bedauerlich, dass das nicht selbstverständlich ist: Wenn berichtet wird, dass kein Plagiat in der Dissertation von Frauke Brosius-Gersdorf gefunden wurde, müsste immer auch gesagt werden, dass diese Prüfung durch eine politisch motivierte Kampagne nötig wurde.

Wir haben die Bundesregierung gefragt, ob das 'Digitale-Gewalt-Gesetz' alles ist, was sie zur Umsetzung der viel umfangreicheren EU-Richtlinie zu Gewalt gegen Frauen vorhat, die bis Juni umgesetzt sein muss. Die Antwort des Ministeriums von Stefanie Hubig: Wir prüfen. Mal sehen. #DigitaleGewalt

Regierung sieht Handlungsbedarf bei KI-Nacktbildern

Berlin: (hib/SCR) Die Bundesregierung will die EU-Richtlinie gegen Gewalt gegen Frauen und häusliche Gewalt mit mehreren Gesetzgebungsvorhaben und weiteren Maßnahmen umsetzen. Dazu...

bundestag.de

Es wurde heuer bereits 50 Jahre alt! Es gibt auch eine wirklich schöne Webseite, mit Live-Mitschnitten bardentreffen.nuernberg.de

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bardentreffen.nuernberg.de

Liese Müller@liesemueller.eurosky.social · 3d ago

Das Bardentreffen in #Nürnberg ist das größte kostenlose Festival Deutschlands. Es ist ein richtig beglückendes Gefühl, mit diesem Wissen durch eine musizierende Stadt zu schlendern Nächstes Jahr wird es 50 Jahre alt - und ich kann mich noch an das erste Bardentreffen erinnern.

50 Jahre Bardentreffen: „Am Anfang stand ein Sängerwettstreit für junge Leute. 200 Barden hatten sich beworben, das Anhören der Demos auf Musikkassetten war "furchtbar", erinnert sich Organisator Härtel. "Aber wir hatten es uns selbst eingebrockt."“

50 Jahre Bardentreffen Nürnberg: Von geschnorrten Boxen und Weltkarrieren | BR.de

Was 1976 als Liederwettbewerb zu Hans Sachs' 400. Todestag begann, hat sich zu einem Weltmusikfest entwickelt, das seinesgleichen sucht. Geschnorrte Boxen, geschmetterte Songs, und Karriere-Starts – e...

br.de

Alles Gute zum Geburtstag, @fragdenstaat.de! Heute vor 15 Jahren wurde FragDenStaat gegründet. Damit es noch viele weitere Jahre werden, beschenkt uns die Tagesschau mit einem ausführlichen Beitrag über unseren aktuellen Kampf zur Rettung des Informationsfreiheitsgesetzes.

Der Fuldaer Priester Winfried Abel, früher Spiritual in Heiligenkreuz, sieht im Anschlag auf den Berliner CSD ein „Signal des Himmels und ein Aufruf zur Besinnung und Umkehr“. Er hatte im vergangenen Jahr wegen eines Grußwortes von Generalvikar Martin Stanke zum CSD mit seinem Bistum gebrochen.

Pfarrer Abel rechtfertigt Attentat auf dem Berliner CSD als "Zeichen Gottes"

Fast auf den Tag vor einem Jahr ist der in Fulda bekannte Winfried Abel, der bis 2014 Pfarrer von St. Andreas in Fulda-Neuenberg war, schon einmal mit einem homophoben Kommentar negativ aufgefallen. S...

osthessen-news.de

Der Historiker Peter Jelavich schildert und analysiert diesen Fall in seinem lesenswerten Buch über die «Kunstfreiheit». Der aktuellen Diskussionen über «Politisierung» und «Wissenschaftlichkeit» täte mehr Geschichtsbewusstsein zweifellos gut 2/

Sie trauen sich wieder aus ihren Löchern, die misogynen Hetzer. 🤨 Solidarität mit den Bedrohten!

Kulturbüro Sachsen@kbsachsen.bsky.social · 6d ago

Tote Ratte im Briefkasten des #Frauenbildungszentrums in #Dresden 💬„In Zeiten, in denen diejenigen, die sich für eine offene und vielfältige Gesellschaft einsetzen, sich nicht mehr sicher fühlen dürfen, ist eine solche Drohung sehr ernst zu nehmen.“ erklärt die Geschäftsführerin Sarah Buddeberg

In den 1970ern gab es die Debatte zur »konservativen Tendenzwende«, die der jüngsten Diskussion über den »Vibe Shift« in vielem ähnlich scheint. Mit dem Ideenhistoriker Jens Hacke sprach ich über Parallelen und Unterschiede zu damals. www.zeit.de/feuilleton/2...

Jens Hacke: »Echte Liberalkonservative sind immun gegen rechte Ideologie«

In den 1970er-Jahren wurde schon mal über einen rechten Vibe-Shift debattiert. Was man aus den Parallelen zur Gegenwart lernen kann, erklärt der Historiker Jens Hacke.

zeit.de

2026 ist ein tödliches Hitzejahr. Die Gesamtzahl der hitzebedingten Sterbefälle wird vom RKI im neuen Wochenbericht mit 9800 angegeben. Damit ist dieses Jahr bereits tödlicher als das Gesamtjahr 2018

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"Diese populäre Begründungslinie geht flüssig von den Lippen, doch ganz so einfach kann man es sich nicht machen." ALS OB DAS DER FALL WÄRE. Stattdessen wäre es sinnvoll, den Begriff "Agenda" zu definieren. *seuf* #Wissenschaftsfreiheit oder warum Debatten nicht besser werden.

Geert Keil zur Verteidigung der Wissenschaftsfreiheit

Die Wertgebundenheit der Erkenntnis ist kein Freifahrtschein für politischen Aktivismus. In der Wissenschaft reicht es nicht, das Herz am vermeintlich richtigen Fleck zu haben.

faz.net