Detlef Esslinger
@detlefesslinger.bsky.social
Editor, Süddeutsche Zeitung
Lesen macht schlau. Ich weiß jetzt, wer Dalsey, Hillblom, Lynn waren. Ihr kennt die auch, wetten? Danke an @detlefesslinger.bsky.social und die @szde.bsky.social.
“Magyar führte vom ersten Tag an eine Kampagne, die sich um die Lebensbedingungen in Ungarn dreht. Er prangerte die hohe Inflation und immensen Lebenshaltungskosten an, zog über die marode Bahn her und besuchte Krankenhäuser, in denen es kein Toilettenpapier gibt” www.sueddeutsche.de/meinung/unga...
Ungarn-Wahl 2026: Orbán und die Frage, wie man angehende Autokraten stürzt
In Ungarn führt Herausforderer Péter Magyar in den Umfragen deutlich. Weil er über Inflation spricht statt über Demokratie
sueddeutsche.de
Unser lieber Kollege Luis Murschetz ist gestorben. Er wurde 90 Jahre alt. Wir haben ihn so gemocht. www.sueddeutsche.de/projekte/art...
Zum Tod von Luis Murschetz: Der Freitagsarbeiter
Luis Murschetz prägte die SZ mit mehr als 2700 Karikaturen – und sein Kinderbuch „Maulwurf Grabowski“ eine Generation. Ein Abschied.
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Zur Debatte um Daniel Günther, die hoffentlich bald eine Debatte um Pseudo-Journalisten wie Julian Reichelt wird : www.sueddeutsche.de/meinung/komm...
„Zensur“-Streit: Daniel Günther hat es seinen Gegnern ziemlich leicht gemacht
Daniel Günther hat keineswegs das Verbot eines pseudojournalistischen Portals gefordert. Aber wer wollte, konnte ihn so verstehen.
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Eine Recherche über Künstler Konstantin Wecker spaltet das SZ-Publikum. Zu viel Boulevard? Oder zu wenig Klartext? Im Gespräch mit @holgi.bsky.social erklärt SZ-Investigativchef @rtwsz.bsky.social, warum sie die Geschichte veröffentlicht haben – und was sie zur Kritik sagen. uebermedien.de/111526
Vorwürfe gegen Konstantin Wecker: Warum bringt die SZ diese Geschichte?
Eine Recherche über Konstantin Wecker spaltet das Publikum der „Süddeutschen Zeitung“. Zu viel Boulevard? Oder zu wenig Klartext? Podcast mit SZ-Investigativ-Chef Ralf Wiegand.
uebermedien.de
Zur Trennung von Nachricht und Meinung, und dem menschlichen Faktor im Journalismus. Empfehle sehr diesen heutigen Text von @detlefesslinger.bsky.social
80 Jahre SZ: „Aber objektiv könnten Sie doch wenigstens sein“
Zur Trennung von Nachricht und Meinung - und dem menschlichen Faktor im Journalismus.
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Den Kommentar von @detlefesslinger.bsky.social in der SZ zum Compact-Urteil möchte ich sehr empfehlen: www.sueddeutsche.de/meinung/bund...