Dominik Ogilvie

@dominik.ogilvie.ch

Velo-Mänsch us Züri. Kandidat @spzuerich.ch/4&5 für den Gemeinderat. Urbane Lebensräume dem Würgegriff von Automobilität und Spekulation entziehen. ➔ https://ogilvie.ch/

«Neu empfiehlt die Stiko, sich nicht erst gegen Ende des Jahres gegen Covid-19 zu impfen, sondern bereits im Spätsommer oder Frühherbst. In den vergangenen zwei Jahren habe sich eine Saisonalität der Infektionen ab Mitte August eingestellt.» #swisscovidfail: BAG will sich erst im September äussern…

Covid-Impfung: Für wen sie noch wichtig ist und warum sie nicht zu spät erfolgen sollte

Die Impfempfehlungen werden gelockert, doch das Virus bleibt für manche Gruppen ein Risiko. Welche das sind – und warum sie sich bereits im Spätsommer impfen lassen sollten.

nzz.ch

Eigenmächtig blockiert der Regierungsrat 24 rechtskräftige, unbestrittene Lärmsanierungsprojekte – um in ideologischem Starrsinn an Tempo 50 festzuhalten. Das Vorgehen von Carmen Walker Späh hierzu ist rechtsstaatlich bedenklich und steht im Widerspruch zur Bundesverfassung.

Verweigerter Lärmschutz oder Rechtsstaat von Fall zu Fall

Schon seit einiger Zeit ist klar, dass die Umsetzung von rechtskräftigen Lärmsanierungsprojekten in der Stadt Zürich auf überkommunalen Strassen wohl…

verkehrsclub.ch

Wortbruch am #Rosengarten: «Jetzt ist die Stadt Zürich zuständig», «Die Sieger der sind jetzt in der Pflicht», sagte Carmen Walker-Späh nach ihrer Niederlage am 9.2.2020. Doch seither lässt die schlechte Verliererin der Stadt nicht den geringsten Handlungs-Spielraum, und sabotiert wo sie nur kann.

Zürich: Selbst zwei Zebrastreifen scheitern am Machtkampf zwischen Stadt und Kanton

24 hängige Tempo-30-Gesuche, keine Übergänge über die Rosengartenstrasse. Der Regierungsrat bremst die Beruhigung der Zürcher Hauptverkehrsachsen.

tagesanzeiger.ch

Nichts als Niederlagen: Nachdem Nicole @barandun.bsky.social mit einer ausschliesslich Auto-fokussierten Politik auch punkto #Parkplatz-Abbau gescheitert ist, schmeisst sie als Präsidentin des Stadtzürcher Gewerbeverbandes hin. Längst fällig, denn auch Gwerbler müssen mit der Zeit gehen.

Wie steht es wirklich ums Zürcher Gewerbe? | Nau.ch

Nach 13 Jahren an der Spitze des Gewerbeverbands der Stadt Zürich tritt Nicole Barandun zurück. Im Interview spricht sie über den zunehmenden Druck auf KMU.

nau.ch

«Der Ausbau der Veloinfrastruktur zulasten von Parkplätzen ist auch eine soziale Massnahme. (…) Die wohlhabendsten Haushalte besitzen fast doppelt so häufig ein Auto wie die ärmsten in Zürich. Eine Umgestaltung von Parkplätzen ist eine Umverteilung von öffentlichem Raum hin zur breiten Bevölkerung.»

Parkplatz-Nein zeigt: Zürich will keine Politik für reiche alte Männer

Das deutliche Nein zur Parkplatz-Initiative markiert das hoffentlich letzte Aufbäumen der Zürcher Autofreund:innen. Die Bevölkerung fordert stattdessen eine gerechte Umverteilung des öffentlichen Raum...

tsri.ch

Vernichtendes Urteil: Im Gutachten der UZH zu Nina Fehr Düsel wird deren «wissenschaftliches Fehlverhalten» und «mittelschweres Verschulden» unverblümt dargelegt. Demnach umfassen die Plagiate auf 12,3 Seiten exakt 121 Sätze, 44 Randziffern und sechs Fussnoten – ganze 6 Prozent der Dissertation.

«Lediglich kleinere Fehler bei den Fussnoten»? So ungeschoren kommt Nina Fehr Düsel bei den Plagiatsvorwürfen nicht davon

Gegenüber der Weltwoche nahm Nina Fehr Düsel nach dem Entscheid der Juristischen Fakultät der Universität Zürich auf Verzicht eines Entzugs des Doktortitels so Stellung: «Die Arbeit wurde gründlich un...

weltwoche.ch

Heute: Infoveranstaltung zur Velovorzugsroute Nr. 5 von der Oerlikonstrasse zur Opfikonstrasse (via Regensbergstrasse–Apfelbaumstrasse–Herbstweg–Saatlenstrasse–Luegislandstrasse–Herzogenmühlestrasse). 👉 Mo, 8. Juni 2026, 19:00–20:00 Uhr, im Kirchenzentrum Saatlen, Saatlenstrasse 240, 8050 Zürich.

Informationsveranstaltung Velovorzugsroute Oerlikonerstrasse – Opfikonstrasse

Zwischen der Oerlikonerstrasse und der Opfikonstrasse wird eine Velovorzugsroute entstehen. Sie ist Teil des geplanten Netzes von Velovorzugsrouten, auf dem Velofahrende sicher und einfach unterwegs s...

stadt-zuerich.ch

Simone Brander, Stadträtin: «Mehr Bäume, mehr Platz für den Fuss- und Veloverkehr, mehr Sicherheit: Der sogenannte Parkplatz-Kompromiss würde all unsere Pläne über den Haufen werfen. Darum sagen Stadtrat und Gemeinderat klar NEIN zum schädlichen Parkplatz-Korsett.»

NEIN zum Pseudo-Parkplatz-Kompromiss der SVP! Mehr Bäume, mehr Grün, sichere Velowege, Platz für Restaurants und Cafés – die Stimmbevölkerung hat diese Politik immer wieder bestätigt. Mit der SVP-Initiative ist das nicht mehr möglich. Darum am 14. Juni in der Stadt Zürich: parkplatz-diktat-nein.ch

Nein zum SVP Parkplatz-Diktat – 14. Juni 2026

NEIN am 14. Juni zum SVP Parkplatz-Diktat. Dieser «Parkplatz-Kompromiss» verhindert mehr Grün, mehr Velo und mehr Sicherheit.

parkplatz-diktat-nein.ch

«Eine kinderfreundliche Stadt entsteht nicht durch Spielgeräte. Sie ist eine integrale Aufgabe: #Tempo30 als Regel, nicht als Ausnahme. Schulwege, die nicht erklärt und geübt werden müssen, sondern intuitiv sicher sind. Strassen, auf denen Kinder einfach da sein dürfen – neugierig, ohne Begleitung.»

Lebenswerte Stadt: Warum Zürich kinderfreundlicher werden muss

Zürich gilt als lebenswerteste Stadt der Welt. Unser Kolumnist widerspricht: Für Kinder sei die Limmatstadt alles andere als sicher – und gleiche vielmehr einem gefährlichen Spielplatz, schreibt Thomas Hug-Di Lena.

tsri.ch

«Die Zürcher Volkswirtschaftsdirektorin Carmen Walker Späh lobbyiert in Bundesbern für eine lockere Regulierung von künstlicher Intelligenz», schreibt der Tagi. Hinzu kommt: Auf Schmusekurs mit den Tech-Bros wird die Sicherheit ganzer Regionen gefährdet, siehe Robotaxi-Experiment im Furttal…

Zürich: Regierung führte mehrere «Hinterzimmergespräche» mit Meta, Google und Co.

Ein nicht protokollierter Austausch zwischen Carmen Walker Späh und dem US-Konzern Meta hat bei linken Politikern Fragen aufgeworfen. Nun gibt es Antworten.

tagesanzeiger.ch