Es ist nicht die Stärke, die hegemoniale Männlichkeit so gefährlich macht, sondern ihre Fragilit. In meinem neuen Essaay schreibe ich über die Widersprüche hegemonialer Männlichkeit, Schiefheilung und den Fall Ulmen. Auch als Audio zum Hören! @direkt-magazin.ch direkt-magazin.ch/meinung/glst...
Elisabeth Kimmerle
@elisabethkimmerle.bsky.social
Historikerin @zzfpotsdam & Journalistin | Zeitgeschichte, Migrationsgeschichte, Geschlecht & Gewalt, Türkei | davor taz.gazete, taz
Join us in Berlin for the opening of “Tapetenwechsel – Migration and Furniture since 1960” on 21 May, 6 pm at the Museum Ephraim-Palais ✨ Guest curator Burcu Dogramaci (global dis:connect) explores how migration reshapes homes, aesthetics and belonging. www.stadtmuseum.de/en/exhibitio...
Tapetenwechsel | Stadtmuseum Berlin
This exhibition is dedicated to living in a migrant environment, what sociologists call an “arrival city.”
stadtmuseum.de
Große Sehempfehlung: In "Was an Empfindsamkeit bleibt" setzt sich Daniela Magnani Hüller filmisch mit einem überlebten Femizidversuch und dem System auseinander, das Gewalt gegen Frauen ermöglicht. Ich habe den Film für @zeitgeschichte.bsky.social rezensiert.
Den Blick umkehren. Femizide aus Sicht der Überlebenden und Angehörigen | zeitgeschichte-online.de
Den Blick umkehren. Femizide aus Sicht der Überlebenden und Angehörigen. „Miriam“ und „Was an Empfindsamkeit bleibt“ im Programm der 76. Berlinale, Elisabeth Kimmerle, Fr., 13.03.2026 - 12:00
zeitgeschichte-online.de
#Skystorians, die lehren, aufgepasst! Unser Buch ist da und als free download hier zu haben: www.transcript-verlag.de/detail/index... Buchvorstellungsanfragen gerne an uns Herausgeber_innen oder hier direkt an mich oder @kreienbaumj.bsky.social.
Gewalt historisch lesen
Eine Quelle, zwei Interpretationen: ein multiperspektivischer Zugang zum Umgang mit Quellen in der Gewaltgeschichte.
transcript-verlag.de
Trotz Diskriminierung und rechtlicher Hürden gelang es Frauen wie Ayten Fırat und Remziye Ünal, in den 70er Jahren bedeutende Arbeitskämpfe zu führen. Ihre Geschichten zeigen, wie wichtig Solidarität und gewerkschaftliches Engagement waren (F+)
Wir freuen uns sehr, in diesem Jahr zwei weitere Termine zur Geschichte der migrantischen Frauenbewegung in Kreuzberg anbieten zu können. 🗓 Termine: 19.05., 17:00 Uhr 21.05., 17:00 Uhr Die Stadtrundgang dauert etwa 3 Stunden und ist kostenlos. Verbindliche Anmeldung unter dem Link in der Bio.
Ich freue mich sehr über diese schöne Rezension meiner Dissertation "Frauen in Bewegung" von @dtemplin.bsky.social. Vielen Dank für die Besprechung!
Rezension zu: E. Kimmerle: Frauen in Bewegung
Rezension zu / Review of: Kimmerle, Elisabeth: : Frauen in Bewegung. Politische Räume von Migrantinnen aus der Türkei in West-Berlin 1961–1989
hsozkult.de
#AfS: Den Blick für transnationales migrantisches Engagement zu weiten ist das Anliegen von Elisabeth Kimmerle, und für Rezensentin Thaisa Cäsar legt sie dafür eine "überzeugende, quellengesättigte und methodisch innovative Studie" vor: library.fes.de/pdf-f...
Dass Ulmen selbst so etwas noch nach dem Geständnis gegenüber seiner damaligen Frau schreibt, kann nicht mehr verwundern, aber es verweist doch auf einige systemische Probleme. Erstens Täter sprechen in der Regel über das, was sie tun. (Darüber habe ich vor ein 2/15 54books.de/die-taeter-s...
54books.de
Am 10. April erscheint mein Buch! Es ist das Ergebnis von sechs Jahren Recherche, vielen Gesprächen mit den Nachfahren jüdischer Überlebender, einer Ausstellung im @batempschbg.bsky.social Söneberg Museum und einem inspirierenden Umfeld am @zzfpotsdam.bsky.social … 🧵
Darf für den Verein Feministische Wissenschaft eine Nummer ihrer Zeitschrift zum Themenschwerpunkt Femi(ni)zid kuratieren, freu mich riesig. Call for Papers hier: www.femwiss.ch/deutsch/fem-... Unbedingt gern weiterleiten an Menschen, die sich wissenschaftlich mit dem Thema auseinandersetzen, merci
Call for Papers
In Zusammenarbeit mit Nadia Brügger (StopFemizid) 129 Femi(ni)zide. So viele patriarchale Morde hat das Rechercheprojekt StopFemizid in der Schweiz seit 2020 erfasst (Stand: 25.2.2026). In der Schweiz...
femwiss.ch
"taz: Was passiert da gerade – ein autoritärer Angriff? Prien: Das ist eine Unterstellung." @kerstenau.bsky.social & ich haben mit Ministerin Karin Prien gerungen über ihren Umbau von "Demokratie leben", dem Wegfall von 200 Projekten und warum sie Vielfaltsförderung ablehnt taz.de/Familienmini...
Familienministerin Karin Prien: „Vielfalt sehe ich nicht als staatliches Förderziel“
Familienministerin Prien (CDU) verteidigt den Umbau des Programms „Demokratie leben“. Die geförderten Projekte zielten zu sehr aufs „linksliberale Milieu“.
taz.de
Die erste Rezension zu meinem Buch ist erschienen. Vielen Dank an Thaisa Cäsar, die es für das AfS rezensiert hat! Heute um 12 Uhr spreche ich auf der Leipziger Buchmesse mit Ayşe Tekin und Marion Knappe vom DGB über "Frauen in Bewegung", Migration und Arbeit(skämpfe): Halle 2, C601 Ich freue mich!
... überzeugende Studie, die Migrations-, Geschlechter- und transnationale Geschichte verbindet. Thaisa Cäsar zu Elisabeth Kimmerle: Frauen in Bewegung. Politische Räume von Migrantinnen aus der Türkei in West-Berlin 1961–1989, @wallsteinverlag.bsky.social 2025 (pdf) library.fes.de/pdf-files/af...
Ich freue mich sehr, nächste Woche im Divan historique im Goethe Institut in Paris über "Frauen in Bewegung" und ihre politischen Spuren in West-Berlin sprechen zu können. Vielen Dank für die Einladung @dhi-paris.fr! Wer am 23.3. um 18.30 Uhr noch nichts vor hat, kann sich auch per Zoom zuschalten.
Wie gestalteten türkische #Migrantinnen politische Räume in #WestBerlin (1961–1989)? Elisabeth Kimmerle @zzfpotsdam.bsky.social über ihr Buch "Frauen in Bewegung" im nächsten Divan historique. 23.03. | 18:30 | Goethe-Institut #Paris & Zoom | #Podiumsdiskussion www.dhi-paris.fr/de/...
Heute ist mein Artikel in der Zeit erschienen. Darin geht es um die Handlungsspielräume, die Migrantinnen aus der Türkei in den siebziger Jahren in West-Berlin vorgefunden haben - und um die Räume, die sie sich selbst genommen haben (der Titel ist nicht von mir).
Vor 30 Jahren starben bei einem Brandanschlag in #Lübeck 10 Menschen. Verurteilt wurde bis heute niemand dafür - obwohl ein Rechter die Tat zwischenzeitlich gestand. Nun gibt es Forderungen, den Fall nochmal aufzurollen & nach einem U-Ausschuss. Mit @heikekleffner.bsky.social taz.de/Toedlicher-B...
Tödlicher Brandanschlag in Lübeck: Mord verjährt nicht
Am 18. Januar 1996 starben bei einem Anschlag auf eine Asylunterkunft in Lübeck zehn Menschen. Dafür verurteilt wurde bis heute niemand.
taz.de
Noch weiter dranbleiben! Jetzt braucht es noch 3338 Stimmen bis zum Quorum (Stand von 10:40 Uhr), die Kurve knickt langsam - das ist verständlich, die letzten Tage haben zehntausende gezeichnet. Acht Tage sind es noch. an jedem Tag 500 Stimmen, dann haben wir es.
Es sind noch 11 Tage, das Quorum noch nicht erreicht. epetitionen.bundestag.de/petitionen/_...
Im Zug endlich Zeit, alle Beiträge des ZO-Dossiers über Gewalt gegen Frauen zu lesen. Hrsg. von Sophie Stegemann und Annette Schuhmann, mit spannenden Artikeln zu sexueller Gewalt im Krieg, rechtem Antifeminismus in Polen, europäischen & ostdeutschen Perspektiven auf die Frauenhausbewegung uvm.
Trotz Aktionstag und Konvention: Die Lageberichte sind beschämend | zeitgeschichte-online.de
Trotz Aktionstag und Konvention: Die Lageberichte sind beschämend. Ein Dossier aus Anlass des internationalen Aktionstages zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen, Sophie Stegemann,Annette Schuhmann, ...
tinyurl.com
#KeinVergessen: Wir gedenken des fünfjährigen Ercan, der heute vor 35 Jahren am 17. November 1990 bei einem Brandanschlag in Kempten (Bayern) ermordet wurde. 1/9 : 🧵 www.amadeu-antonio-stiftung.de/todesopfer-r...
Wer noch keine Pläne für Mittwoch hat: Am 19.11. stelle ich in der Amerika-Gedenkbibliothek mein Buch "Frauen in Bewegung" vor und spreche mit der Zeitzeugin Remziye Ünal über die politischen Räume, die sich Frauen aus der Türkei in den siebziger und achtziger Jahren in West-Berlin geschaffen haben.
Lesung: Lesung: »Frauen in Bewegung« – Politische Räume von Migrantinnen aus der Türkei
Zeit: 18.30 – 20.30 Uhr Wie haben die Kämpfe türkischer Migrantinnen gegen Diskriminierung und für Gleichberechtigung von 1961 bis 1989 West-Berlin geprägt? ProgrammLesung
zzf-potsdam.de
Gerade angekommen: Am 17.9. erscheint mein Buch "Frauen in Bewegung" zu politischen Räumen von Migrantinnen aus der Türkei in West-Berlin (1961-1989) im Print und Open Access. Ich freue mich sehr! Mehr Infos gibts hier: www.wallstein-verlag.de/978383535916...
"Dabei ist Sichtbarkeit keine Ideologie. Sie ist Überleben. Was heute als „zu viel“ queer gilt, ist in Wahrheit immer noch zu wenig Schutz. Denn Unsichtbarkeit ist keine neutrale Alternative – sie ist ein Risiko."
Was für ein 🔥 Text von Alfonso Pantisano, Queerbeauftragter des Berliner Senats: "Lasst euch nicht einreden, dass wir zu laut sind. Wir waren nie laut genug [...] Und wer uns die Sichtbarkeit nehmen will, will, dass wir verschwinden. Aber wir waren nie still. Und wir werden es nie sein" #CSD 🌈 🏳️🌈
Migrantische Frauen kamen als Gastarbeiterinnen, Ehefrauen, Mütter nach Deutschland – und wurden diskriminiert. Sie organisierten sich, gründeten Beratungsstellen, brachten Mehrfachdiskriminierung und Rassismus in die Frauenbewegung ein. Bis heute genauso wichtig wie damals! www.deutschlandfunkk...
Feminismus: Wie die migrantische Frauenbewegung entstand
Als Arbeitsmigrantinnen oder durch Familienzusammenführung wanderten viele Frauen nach Deutschland ein. Sie vernetzten sich, um für ihre Interessen zu streiten.
deutschlandfunkkultur.de
Ich freue mich, am 23. Juni in diesem tollen Workshop an der Sorbonne darüber sprechen zu können, wie das 'Private' in der Einwanderungsgesellschaft zum Politischen wurde. Danke für die Einladung, @peterhallama.bsky.social
Behind Closed Doors, le 3e atelier "Islam - Migrations - Genre" 🗓️ Lundi prochain, 23 juin @campuscondorcet.bsky.social @sorbonneparis1.bsky.social Avec Danielle Beaujon, Muriel Cohen, @elisabethkimmerle.bsky.social et @christophlorke.bsky.social genreurope.hypotheses.org/6102 Venez nombreux·ses 😊
Frauenhäuser müssen sichere Orte sein. Auch gegenüber der Polizei. Danke für die Recherche.
Polizei dringt in Frauenhaus ein: Lebensgefahr für Gewaltbetroffene
Die Polizei dringt in ein Berliner Frauenhaus ein – wegen einer Lappalie. Die Behörden riskieren, dass ein Gewalttäter die Adresse des Orts erfährt.
taz.de
Mehr als ein Jahr nach Brandanschlag in Solingen, mehren sich Indizien, dass Rechtsextremismus Motiv sein könnte und bei den Ermittlungen Hinweise darauf nicht ausgewertet wurden. Unsere Recherche mit @michaeltrammer.de www1.wdr.de/fernsehen/we...
Brandanschlag in Solingen
Ein Jahr nach dem Brandanschlag in Solingen, bei dem eine vierköpfige Familie starb, nähert sich der Prozess gegen den mutmaßlichen Täter dem Ende. Doch Westpol-Recherchen zeigen, dass seiner vermutli...
www1.wdr.de