Kommando Schlandfriedensbruch

@fake808.bsky.social

Fear and Loathing im Spätkapitalismus

Angst vor der Polizei kannte er eigentlich nur aus Russland, sagt der LGBTQ-Aktivist Dmitrii Chunosov. Bis zum Hamburger CSD, wo er Polizei rief, weil er sich von der Europapassage diskriminiert fühlte. Dann wurde alles schlimmer. @taz.de taz.de/Polizeischik...

Polizeischikane beim CSD: Flagge zeigen ist gefährlich

Ein Teilnehmer des Hamburger CSD fühlt sich von der Europapassage diskriminiert und ruft die Polizei. Dann wird alles noch schlimmer.

taz.de

Das ist leider die traurige Realität rund um Anschläge, siehe Magdeburg. Kurzes Entsetzen, dann ein paar knallige Forderungen, dann bewegt sich die öffentliche Aufmerksamkeit weiter, ohne sich mit den Hintergründen ernsthaft zu befassen oder zu überprüfen ob Forderungen wirklich umgesetzt wurden

Belltower.News@belltower.news · 2d ago

Zehn Tage nach dem islamistischen Anschlag auf den CSD Berlin. Statt Konsequenzen zu ziehen und politische Forderungen zu stellen, muss die Aufklärung an erster Stelle stehen. Die drängendste Frage: Wie konnte das passieren? www.zeit.de/politik/deut...

CN Antisemitismus Ein Verbot der Parole »From The River To The Sea« wird den Antisemitismus nicht beenden und kann kein Ersatz sein für Debatte und Aufklärungsarbeit.

Dass diese Partei von vielen Deutschen nicht mehr als Nazipartei wahrgenommen wird, ist eine Glanzleistung der politischen Grenzverschiebung durch die Partei selbst, ihres Vorfelds und öffentlicher Stimmen, die ihre Normalisierung vorantreiben. Diese Aufnahmen holen die Realität zurück.

Knapp eine Woche nach dem Anschlag in Berlin wird den ersten CSDs die Förderung gestrichen – alles also wieder beim Alten: “Vielfalt" ist kein Förderziel. Der CSD in Rathenow ist nun gefährdet. Queere Sichtbarkeit wird nur gut geheißen, wenn es in den eigenen Kulturkampf reinpasst.

Karin Prien streicht dem CSD Rathenow die Fördergelder

Kurz vor dem geplanten Termin am 12. September und nur wenige Tage nach dem islamistischen Anschlag in Berlin ist dem CSD Rathenow die Förderung aus dem Bundesprogramm "Demokratie leben!" gestrichen w...

queer.de

Die „Fuldauer Zeitung“ hat am Freitag diesen Leserbrief eines Pfarrers veröffentlicht, der im Anschlag auf den Berliner CSD ein „Signal des Himmels“ sieht. Nachdem nicht nur der Inhalt, sondern auch die Veröffentlichung auf Protest stößt, rechtfertigt sich das Blatt: ... (1/2)

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Beim Thema Ceuta ist die Aluhut Querfront echt in full force dabei. Irgendwer wird das schon "orchestriert" haben: Die Amis, die Israelis, CIA, Mossad, Soros, die Globalisten, die Marokkaner...am ehesten könnten sich diese Leute wohl noch darauf einigen, dass "die Juden" irgendwie beteiligt sind

Ich finde es extrem tragisch, wie sich linke Strukturen in den letzten Jahren entwickelt oder eben auch nicht weiter entwickelt haben - denn wo man hinschaut, bieten linke Strukturen immer wieder keine sicheren Orte für verschiedene Personengruppen statt sich dem Kampf für das gute Leben für

Einfach mal Neonazis fragen, was sie von Ausländern halten und das in der Tagesschau als wichtige Perspektive verkaufen

Martin Böhmer@martinboehmer.bsky.social · 5d ago

In der Tagesschau wird ein Demonstrant als kritische Stimme zur Lage in #Ceuta interviewed. Er ist offenbar Teil einer Demo, die von der "Núcleo Nacional" zumindest mitorganisiert wurde. Das ist eine rechtsextreme Gruppe - vergleichbar mit der Identitären Bewegung - aber alles für die Balance.

Rechtsextreme Demonstranten protestieren gegen die Migrant:innen auf Ceuta. Im Interview der Tagesschau ist ein Mann zu sehen, der das Logo der rechtsextremen Gruppe "Nucleo Nacional" trägt.

Es wäre so ghyle wenn Linke nicht so sehr auf rechte Taktiken und Mechanismen like "das ist Teil eines großen Plans" oder "bald kommt dann xy [hier einen absurden Take einfügen] zurück greifen würden aber es kommt leider auch unter manchen Linken ebenso gut an einen edgy take zu droppen so dass wir