Florian Vetter

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presserat.at - davor Journalist bei KLEINE ZEITUNG und DER STANDARD

Das Argument, dass die Mutter vielleicht hätte Stellung nehmen wollen, teilt der Senat nicht. Hätte sie so unmittelbar nach dem Attentat tatsächlich Stellung beziehen wollen, wäre ihr das eigenständig oder über einen Anwalt jederzeit ohne Kontaktaufnahme durch die Medien möglich gewesen. 4/5

Nicht nur für die Familien der Opfer, sondern auch für die Familie des Täters ist nach dem Anschlag eine Welt zusammengebrochen. Dementsprechend ist auch den Familienmitgliedern des Täters gegenüber entsprechend Zurückhaltung erforderlich. 3/5

"Angesichts der dramatischen ökonomischen Verwerfungen in der österreichischen Medienlandschaft sei die Frage nicht ob, sondern wie Journalismus gefördert werden soll." Im aktuellen "Concordia verbrieft"-Newsletter widmen wir uns dem umfassenden Vorschlag der Medienhaus-Studie. ⬇️

🪶 Die große Medienhaus-Studie zur Journalismusförderung

„Wenn Journalismus versagt, versagt die Demokratie“, sagte Andy Kaltenbrunner bei der Präsentation der Studie Journalismusförderung in Österreich.

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