Gernot Schwarz

@gernotschwarz.bsky.social

Der FPÖ sind die Menschen im Land immer schon egal gewesen. Das merkst am besten aktuell bei der Hitze und dem Klimawandel. Statt sich um Lösungen zu kümmern, verneinen Kickl und Co Klimawandel und AUswirkungen. Nein, es ist kein "Sommer wie damals". #orfsg

Urlaubsbedingt mein verspäteter Senf zur Kinderbetreuungs-Aussage von BK Stocker. Was mich an der Diskussion am meisten überrascht: Kaum jemand stellt fest, dass die Aussagen ideologisch komplett im Widerspruch zur ÖVP-Familienpolitik der letzten Jahrzehnte stehen. Ein 🧵...

Servus 🇦🇹 Die österreichischen Bauern verzeichnen dürrebedingte #Rekordschäden. Der Gesamtschaden in der #Landwirtschaft liege bisher bei einer Milliarde Euro, die „Hagelversicherung“ mit: 1.000.000.000 €! Und die #FPÖ verspottet die Bauern mit Sagern wie „HitzePanik“ und „Klimahysterie“. #Hitze

Eine Milliarde Euro Schaden in der Landwirtschaft durch Dürre

Der Hagelversicherung zufolge ist ganz Österreich von der Dürre betroffen – insbesondere Grünland, Mais, Kartoffeln, Zuckerrüben, Kürbisse und Soja

derstandard.at

Laut Bild www.bild.de/news/flughaf... soll an der Drone vom 4. August eine DNA-Spur sichergestellt worden sein, die bereits beim Brandanschlag am 20. Juli 2024 (DHL-Logistikzentrum in Leipzig) eine Rolle spielte, also bei den von mir vor einigen Tagen wegen der Blechdose erwähnten Ermittlungen. 👇

Andreas Prause@andreas-prause.eu · 4d ago

Es mag ein Zufall sein, aber handelsübliche Blechdosen sind ein aus früheren Ermittlungen bezüglich russischer Geheimdienstaktivitäten bereits bekanntes Aufbewahrungsbehältnis für Sprengstoff, siehe z. B. radiokielce.pl/1344328/spra...

Nach Auswertung von Aufnahmen der Videoüberwachungsanlage: "Klarer ist jetzt, wie genau sich die Drohne dem Flugzeug näherte: nicht vorsichtig, sondern mit der offensichtlichen Absicht, es zu beschädigen. (...) Der Leipziger Flughafen ist einem verheerenden Anschlag nur knapp entkommen."

Joerg Lau@joerglau.bsky.social · 17h ago

Es war ein Anschlag, und es war knapp. Neue Informationen aus Leipzig von @anne-haehnig.bsky.social www.zeit.de/politik/deut...

🔴 Verantwortlich für die Vergabe der super günstigen Sozialwohnungen an die Vertrauten des stellvertretenden FPÖ-Chefs Haimbuchner? Eine Genossenschaft unter Haimbuchners Aufsicht. Währenddessen suchen Menschen verzweifelt nach leistbarem Wohnraum. Das passiert, wenn Rechts regiert.

FPÖ-Spitzenverdienerinnen können in Oberösterreich "Sozial"wohnungen kaufen - weit unter Marktwert!

Zwei enge Vertraute von Oberösterreichs stellvertretendem Landeshauptmann Haimbuchner (FPÖ) machten 2012 wohl das Geschäft ihres Lebens!

Irene S., heute in OÖ für Wohnbauförderung zuständig, zahlte für 70 m² Wohnung, 36 m² Garten plus Garagenplatz in bester Altstadtlage gerade einmal 164.000 €. Das berichtet der Standard. S., profitierte dabei massiv von der Wohnbauförderung.

Und die mehrmalige FPÖ-Abgeordnete und Ex-Primarärztin Brigitte P. zahlte für ein Luxus-Penthouse mit 160m² plus Terrasse gerade einmal 536.000 €.

Verantwortlich für die Vergabe: Eine Genossenschaft unter Aufsicht von Haimbuchner, dem stellvertretender FPÖ-Bundesvorsitzenden. Das passiert, wenn Rechts regiert.

Michael Bonvalot // standpunkt.press

Ja die Angriffe von Politikern, diversen Medien gegenüber den jungen Menschen war einfach niederträchtig. Selbstverständlich hatten sie recht, Klimaschutz ist menschenrecht und die Physik gilt für alle. Auch für Denier und Bremser. Das wird in diesem Sommer allen klar.

Simon Sahner@simonsahner.bsky.social · 2d ago

Jahre lang hat man Klimaprotestierende verunglimpft, lächerlich gemacht und ihnen durch politische Entscheidungen gezeigt, dass alles egal ist. Und jetzt in einem Sommer, in dem man sich vor Hitze kaum aus dem Haus traut, wundert man sich, dass Menschen nicht mehr daran glauben, dass Protest hilft.

Titel aus der süddeutschen Zeitung „Stell dir vor, es ist Klima und keiner geht hin“

Und heute geht's im selben Stil weiter: auf @krone.at.web.brid.gy wird eine PK von FPÖ-Mediensprecher & -Stiftungsrat einfach zusammengefasst und weitergereicht. Einordnung? Gelegenheit zur Stellungnahme? Rechtliche Expertenmeinung? Alles Fehlanzeige. Mikrofonständerjournalismus in Reinkultur.

Leonhard Dobusch@leonido.bsky.social · yesterday

Es ist nicht nur die Krone: Heute und Oe24 springen sofort auf und transportieren ohne jegliche journalistische Einordnung einfach den irreführenden FPÖ-Spin, ergänzen dann bestenfalls irgendwann später am Ende des Artikels die ORF-Stellungnahme. Spin und Headline stehen da längst. 1/6

Ich sage es nochmal: Dass wir den Anflug einer einzelnen #Drohne nicht wahrnehmen, ist ein Problem. Tatsächlich müssen die Sicherheitsbehörden in die Lage versetzt werden, einen Angriff von 1000 #Drohnen oder mehr auf ein einziges Ziel wirksam abzuwehren. Wir sind blank.

(S+) Drohnen in Deutschland: Wie gut das Land gegen Attacken aus der Luft gerüstet ist

Nach der Sprengstoffdrohne am Leipziger Flughafen wurde am Bundeswehrstandort Mechernich erneut eine Drohne gesichtet. Wie geht die deutsche Politik mit dem Problem um – und welche Abwehrmaßnahmen gibt es bisher?

spiegel.de

Die reichsten 10% der Weltbevölkerung verursachen #Klimaschäden in Billionenhöhe, zum Beispiel durch regelmäßiges Fliegen und große Autos. Nach dem Verursacherprinzip sollten diejenigen, die die Schäden verursachen, auch für deren Behebung verantwortlich sein. #TaxTheRich ‼️ www.taz.de/!6189036

Konsum: Reiche richten Umweltschäden in Billionenhöhe an

Der Konsum der reichsten zehn Prozent weltweit ist für Umweltkosten in Billionenhöhe verantwortlich. Die regionalen Unterschiede sind dabei enorm.

taz.de

Die kommenden Jahrzehnte werden gravierende Probleme bringen: Ernteausfälle, Hitzewellen, Überschwemmungen und Hungersnöte. Höchste Zeit also, ökonomische Ungleichheit und ökologische Nachhaltigkeit zusammen zu denken und die Superreichen zu besteuern. #TaxTheRich www.sueddeutsche.de/wirtschaft/k...

Reiche verschärfen den Klimawandel - also sollen sie dafür bezahlen

Die oberen zehn Prozent heizen die Erde an, zeigt eine neue Studie. Eine Steuer könnte Abhilfe schaffen - in mehrfacher Hinsicht

sueddeutsche.de