rechtungehalten

@goerch.eurosky.social

tünseliger ostwestfale im exil - in 80 phrasen um die welt. ein bauchladen aus populismus, steilen thesen, fühlis und wortspielen. einfacher arbeiter im weinberg des rechts. hier für unnützes wissen, jura, politik, fußi, boulevard und BEV ⚖️ 💚🤍 🌻 ☀️ 🔋 ⚽️ 🏓 🏃‍♂️

I'm pretty good with words. I know my there, they're and their, the difference between effect and affect, when to use it's and its, who's and whose, but I still haven't a clue when it comes to "whom."

Man weiß nach Lektüre dieses Aufsatzes von Stefan Evers nicht, was „konservativ“ bedeuten und was diese Haltung vom Liberalismus unterscheiden soll (gab es in Deutschland nach 1945 überhaupt einen „Konservat(iv)ismus“?). Was man weiß: Alle (auch nur rhetorischen) Bezüge zum Christentum sind getilgt.

Stefan Evers: Warum ich konservativ bin

Dort, wo sich Menschen als Teil einer Wertegemeinschaft verstehen, ist auch das Konservative zu Hause. Ein Debattenbeitrag des Berliner Bürgermeisterkandidaten der CDU.

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