@grunsekatze.bsky.social

Wir werden den Faschismus nicht stoppen können, wenn wir die Social-Media-Oligopole nicht zerschlagen oder regulieren. Die Algorithmen indoktrinieren unsere Gesellschaft. Es ist kein Naturgesetz, dass sie rechte Ideologie pushen. Wir müssen das nicht hinnehmen. Wir müssen das sogar stark bekämpfen.

In Zeiten, in denen die ganze Welt verroht und sich dem Autoritarismus hingibt, ist es unerlässlich, sich diese Härte und Verrohung nicht selbst zu eigen zu machen. Politische Wut ist notwendig - aber sie sollte nie in der Dehumanisierung anderer enden. Bleibt zart, empathisch, klug und weise.

Ungeheuerlich: Die Gründerin eines Anti-Extremismusprojekts kritisiert Aussagen des Kanzlers, darauf stoppt das Innenministerium die Finanzierung - trotz Protestes der Bundeszentrale für politische Bildung. Das belegen Dokumente, die Report Mainz vorliegen.

Nach Kritik an Kanzler-Aussagen: Innenministerium stoppt Finanzierung von Anti-Extremismusprojekt

Die Gründerin eines Anti-Extremismusprojekts kritisiert Aussagen des Kanzlers, darauf stoppt das Innenministerium die Finanzierung - trotz Protestes der Bundeszentrale für politische Bildung. Das bele...

tagesschau.de

@annewill.bsky.social hat eine Sonderfolge zur sexualisierten Gewalt im Internet produziert, die weit über den Fall Fernandes hinausgeht und die Dimensionen des Problems deutlich macht, wie auch Lösungsansätze vorstellt. Genau darum muss es jetzt gehen.

Warum tut Deutschland nicht deutlich mehr gegen digitale Gewalt? Mit Juliane Löffler und Max Hoppenstedt Heinrichs

Podcast-Folge · Politik mit Anne Will · 24. März · 1 Std. 30 Min.

podcasts.apple.com

🚶🚗🚌🚲 Wie können wir in Deutschland eine gute Mobilität für alle ermöglichen – ökologisch und sozial gerecht 🤝? Zusammen mit unseren Bündnispartnern haben wir aufgeschrieben, worauf es ankommt 👉 www.nabu.de/svm-daseinsv... Wir gehen rein (1|5)⬇

Die Grafik zeigt einen Ausschnitt einer illustrierten Stadszene mit Auto, Taxis, Bus, Fußgängern, Radfahrer, Rollstuhlfahrer. Die Überschrift: Gute Mobilität für alle - wie kann das funktionieren?

Wer checkt noch diese Logik!? Während Rechtsextreme dazugewinnen, zerschlägt die CDU die demokratische Zivilgesellschaft. 🤦‍♀️ 1/3

Gegenüberstellungsgrafik:
Oben: “AfD auf Höchststand – Bei der Wahl in Rheinland-Pfalz erreichen die Rechtsextremen mit 19,5% ihr stärkstes Ergebnis in Westdeutschland.”

Unten: “Die CDU macht jetzt WAS?! Bildungsministerin Karin Prien (CDU) will 200 Demokratie-projekten die Förderung streichen… 😤”

Vor einem Jahr beschließt der Bundestag das Sondervermögen. Eine „Investitionsoffensive für das ganze Land“, so die Bundesregierung. Realität ein Jahr später: 95 % der Mittel werden von der Bundesregierung zweckentfremdet, um Haushaltslöcher zu stopfen. Der Investitionsstau bleibt.

Auschnitt der Webseite der Bundesregierung

Sondervermögen für Infrastruktur und Klimaneutralität
Investitionsoffensive für das ganze Land (die letzten drei Wörter wurden durchgestrichen, stattdessen geschrieben: 5% des Landes) 

Milliarden für ein modernes Deutschland: Das
Sondervermögen für Infrastruktur und Klimaneutralität ermöglicht
Rekordinvestitionen von Bund, Ländern und Kommunen - für Schulen und Kitas, Bahnstrecken und Straßen, Forschung und Digitalisierung.
Montag, 2. März 2026 3 Min. Lesedauer

Wenn ein Politiker nicht will, dass etwas veröffentlicht wird, sollte er es nicht öffentlich sagen. Hagel war 2018 schon Generalsekretär. Zu debattieren, ob Zoe Mayer veröffentlichen darf, was eh öffentlich war, ist absurd. Gerade von der CDU, Expertin für echte Schmutzkampagnen.

Screenshot RND

Sie machte das Hagel-Video zum Gesprächsthema: Jetzt erhält Zoe Mayer Droh-Mails

Guten Morgen! Heute u.a. wichtig: Irans Machthaber zeigen im Krieg Stärke | USA erlauben zeitweise Kauf von russischem Öl | Kanzler Merz besucht Militärübung in Norwegen | Bundesgerichtshof prüft Streit um Zeugen-Jehovas-Archiv | Bundesliga: Gladbach empfängt St. Pauli (hc)

Bundesrat schlägt Änderung im Gewaltschutzgesetz vor Der Bundesrat will Opfern häuslicher Gewalt erleichtern, eine gemeinsam mit dem Täter genutzte Wohnung zu kündigen. Dazu liegt ein Gesetzentwurf der Länderkammer vor.

Bundesrat schlägt Änderung im Gewaltschutzgesetz vor

Der Bundesrat will Opfern häuslicher Gewalt erleichtern, eine gemeinsam mit dem Täter genutzte Wohnung zu kündigen. Dazu liegt ein Gesetzentwurf der Länderkammer vor.

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