Helene Schuberth

@heleneschuberth.bsky.social

Bundesgeschäftsführerin und Chefökonomin @oegb_at | Vizepräsidentin des Fiskalrats | Mitglied des Produktivitätsrats | vormals Oesterreichische Nationalbank und WU

Mein aktueller Gastkommentar im Profil👇 Dass die größte Offensivmaßnahme ausgerechnet eine milliardenschwere Senkung der Lohnnebenkosten wurde, während zentrale Projekte der Industriestrategie, wie etwa die Fachkräfteoffensive, weiterhin auf ihre Finanzierung warten, ist schwer nachvollziehbar.

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Noch kurz zur Behauptung, ich hätte keine Argumente für gezielte, konkrete Reformen anstelle des von Kollegen Badelt geforderten abstrakten großen Wurfs bei der Gesundheit: wir haben das in drei Sitzungen thematisiert und jetzt kurz verschriftlicht, nachdem wir tatsächlich nicht gehört wurden. 5/5

fiskalrat.at

Eine Klarstellung zu unserem neuen #Fiskalrat Bericht bzw die Berichterstattung dazu: wir kommen zum Ergebnis, dass die EU-Fiskalregel-Vorgaben bis 2029 weitgehend eingehalten werden. Nur das ambitioniertere Regierungsziel, das Defizitverfahren 2028 schon zu beenden, ist in Gefahr. 1/5

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Anti-Israel-Proteste beim Song Contest: Es ist das alte, hässliche Lied Die zwanghaften "Israel-Hasser" begreifen nicht, dass ein Ausschluss des Landes vom ESC vor allem Netanjahu genützt hätte – und sie zur antisemitischen Gewalt beitragen Kommentar der anderen / Richard Schuberth

Anti-Israel-Proteste beim Song Contest: Es ist das alte, hässliche Lied

Die zwanghaften "Israel-Hasser" begreifen nicht, dass ein Ausschluss des Landes vom ESC vor allem Netanjahu genützt hätte – und sie zur antisemitischen Gewalt beitragen

derstandard.at

Pünktlich zum Start der Budgetverhandlungen liefern die Banken unschlagbare Argumente für eine drastische Erhöhung der Bankenabgabe im Doppelbudget 2027/28: 2025 war mit 11,8 Mrd. Euro ihr viertes Jahr in Folge mit Rekordgewinn. Ohne neue Einigung sinkt die Abgabe in den nächsten Jahren sogar! 1/3

Die Grafik zeigt die Jahresgewinne nach Steuern österreichischer Banken seit 2015. Beginnend mit dem Jahr 2022 stiegen sie stark an und betrugen zuletzt im Jahr 2025 11,8 Milliarden Euro.

Im #Fiskalrat werden wir über die Ableitungen noch sprechen, aber meine persönlichen Schlüsse aus der Büroprognose: 1. gut, dass das Budgetziel 2026 neuerlich übertroffen werden könnte 2. selbst wenn man die aufgegleisten, aber noch nicht implementierten Maßnahmen, einrechnet, wird eine Lücke ...

Laut Fiskalrat müssen noch 4,4 Milliarden Euro im Budget eingespart werden

Erst damit könne man das Budgetdefizit 2027 wie geplant auf 3,5 Prozent des BIP drücken. Das ergab eine Schnellschätzung des Fiskalratsbüros.

derstandard.at

Banken schreiben Rekordgewinne. Ein Teil entstand durch Krisen-Geldpolitik – als Umverteilung von der OeNB zu den Banken. Gleichzeitig wurden Zinsmargen zulasten der Kunden stark ausgeweitet. Eine höhere Bankenabgabe könnte einen Teil abschöpfen. Mein Kommentar👇 www.derstandard.at/story/300000...

Die stille Umverteilung zugunsten der Banken

Der Bankensektor profitiert von außergewöhnlichen geldpolitischen Rahmenbedingungen, während sein Beitrag zur Budgetkonsolidierung begrenzt bleibt. Eine Erhöhung der Bankenabgabe wäre das Gebot der St...

derstandard.at

ÖGB-Bundesgeschäftsführerin @heleneschuberth.bsky.social: „Die angekündigten Investitionen der neuen Bundesregierung in AMS & Arbeitsmarkt sind wichtige Schritte – jetzt braucht es Tempo für Qualifizierung, Fachkräfteoffensive & soziale Sicherheit!“

ÖGB-Schuberth: Brauchen jetzt rasch Offensiven für Beschäftigung

Angekündigte Investitionen der neuen Bundesregierung in AMS und Arbeitsmarkt sind wichtige erste Schritte – jetzt braucht es Tempo!

ots.at

Mein Interview zum Budget "Vor die Wahl gestellt, entweder den Mindestpensionisten etwas wegzunehmen oder die Ausschüttung von Dividenden an (internationale) Finanzinvestoren zu beschneiden, weiß doch jeder und jede, wie zu entscheiden ist" @SelektivMedia www.selektiv.at/schuberth-ba...

ÖGB-Schuberth: „Banken-Zufallsgewinne in Milliardenhöhe“

Helene Schuberth, Chefökonomin und Bundesgeschäftsführerin des ÖGB im Gespräch über das blau-schwarze Sparpaket.

selektiv.at

Österreich hatte im März mit 4,2 Prozent die zweithöchsten Preissteigerungen im Vergleich zum Vormonat in der Eurozone. Auch seit Beginn der hohen Teuerung (seit Jänner 2021) hatten wir die höchsten Preissteigerungen der westlichen Eurozone. Warum ist das so? Ein Thread. 1/11 🔽

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Auch kleine, aber stetige Abweichungen zum Eurozonen-Durchschnitt können große Auswirkungen haben. Der Anstieg des Preisniveaus war in Österreich in den letzten vier Jahren um 5,5 Prozentpunkte höher als im Eurozonen-Durchschnitt. 3/3

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Im Vergleich zum Dezember 2024 betrug der Anstieg 0,9 Prozent. Das ist der dritthöchste Wert in der Eurozone. In der Mehrheit der Länder und auch im Eurozonen-Durchschnitt sank das Preisniveau im Jänner. 2/3

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Die Preise stiegen im Jänner 2025 um 3,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat (nationaler Index: +3,3 %). Damit belegen wir im Eurozonen-Vergleich wieder einen der obersten Plätze. Hauptverantwortlich ist das Auslaufen der preisdämpfenden Maßnahmen im Energiebereich. 1/3

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