Michael Konrad

@icke2aida.bsky.social

Mensch, Dampferfahrer, Gin Trinker, Digitalisierungslobbyist, und iwie noch im Herzen Piraten Sympathisant - heilbar?!

Bemerkenswert, was für ein durchradikalisiertes Propagandablatt die Welt mittlerweile ist: Da wird gegen die (mittlerweile gerichtlich bestätigten) Allgemeinverfügungen zum Wassersparen mobil gemacht mit absurden Schreckensszenarien und Nius mal eben zur seriösen Nachrichtenquelle gemacht.

Unumstritten ist die Maßnahme nicht. Versuchen Sie einmal, einem Kind zu erklären, dass es mitten im Hochsommer auf sein heiß geliebtes Planschbecken verzichten muss. Außerdem weigert sich die Stadt laut dem Portal „Nius“ Tagesvergleichswerte zum Trinkwasserverbrauch aus früheren Sommern herauszugeben, was Zweifel daran weckt, dass die Versorgungslage wirklich so angespannt ist, wie behauptet. Über allem steht aber die Frage im Raum, ob der vorhandene Rechtsrahmen überhaupt ausreicht, um solche Wassernutzverbote, die bis tief in das Alltagsleben der Bürger eingreifen, zu verhängen. Und falls ja, wie viel weiter dürfen die Behörden noch gehen?

Folgt aus der „Gewässeraufsicht" die „Duschaufsicht"?

Die CDU hält den Regelsatz auch noch für zu hoch, wenn er bei 1 Euro pro Monat liegt. Arme können gar nicht arm genug sein, weil Reiche gar nicht reich genug sein können. Und wenn Bettelei und Kriminalität steigen, freut sich die CDU gleich noch mehr über das Thema für ihren nächsten Wahlkampf. 🤮

Sanktionsfrei@sanktionsfrei.bsky.social · yesterday

Dobrindt: verdient rund 30.000 € im Monat Grundsicherung: 18,77 € pro Tag für Essen, Kleidung, Hygiene, Strom & soziale Teilhabe Ab wie viel Euro Monatsgehalt verliert man den Blick zur Realität?

Alexander Dobrindt hält Bürgergeld-Regelsatz für zu hoch

vs

Bürgergeld: Die Hälfte der Eltern im Bürgergeld verzichtet auf Essen

Pauschale deckt Kosten nicht:
Bürgergeldempfänger zahlen beim
Strom drauf

Bürgergeld und Wohnkosten: Jeder achte Haushalt zahlt drauf

Bürgergeld reicht bei vielen Kindern nicht für eine gesunde Ernährung

In Deutschland wurden fast alle Sozial-/Gemeindewohnungen verkauft und nun gibt es überall Probleme, erschwinglichen Wohnraum zu finden. Alle blicken neidvoll auf Österreich. Nun hat man in Österreich eine tolle Idee: Man könnte die Gemeindewohnungen privatisieren.

Oliver Picek@oliverpicek.bsky.social · 2d ago

Nach Wiener Neustadt verkauft die nächste Gemeinde ihre Gemeindewohnungen. Um die Sanierung der Volkssschule hinzubekommen wird verkauft. Die Mieten werden wohl bald steigen. Diese Privatisierung wertvollen Volksvermögens muss aufhören. Die Gemeinden brauchen mehr Einnahmen wie höhere Grundsteuern.

MIt den Worten Queere Menschen seien in Teilen des Landes besonders unter Druck versprach Frau Prien nach dem CSD Anschlag in Berlin Solidarität. Eine Woche später streicht sie dem CSD Rathenow die Projektmittel. Ihre Solidarität ist die fortgesetzte Absage an die offene und vielfältige Gesellschaft

Frau Prien reckt fröhlich lächelnd zwei Mittelfinger hoch. Textteile: Frau Priens Art ihre Solidarität zu zeigen

40% der AKW-Kraftwerkskapazität nicht verfügbar. In diesem Sommer kommen Nukis, Klimaleugner und Schwurbler in der harten Realität der globalen Erhitzung an. PS: Der Sommer ist noch nicht vorbei! montelnews.com/news/c65ea15...

40% of SE European nuclear capacity offline amid drought

About 40% (2.44 GW) of southeast Europe’s nuclear capacity is offline as Danube drought forces Paks, Cernavoda reductions; governments urge savings amid heatwave.

montelnews.com

Da sind wir wohl jemandem auf den Schlips getreten: LinkedIn hat vier unserer Beiträge zu Frank Gotthardt, CGM und NIUS gelöscht – wegen angeblicher Verleumdung, ohne eine konkrete falsche Aussage zu nennen. Teilt das, damit die Recherche nicht aus dem Feed verschwindet.

Hochformatige Social-Media-Grafik in Dunkelblau und Gelb. Im Hintergrund ist eine abstrakte, kartografisch wirkende Netzstruktur mit feinen Linien und leuchtenden Knotenpunkten zu sehen. Oben steht in sehr großer dunkelblauer Schrift auf gelben Balken: „LINKEDIN LÖSCHT AUFKLÄRUNG“.

Darunter befindet sich links ein großes gelbes Anführungszeichen. Es folgt ein weiß gesetztes Zitat, wobei die Worte „belegte Kritik“ gelb hervorgehoben sind: „Plattformen dürfen nicht zulassen, dass belegte Kritik allein durch den Druck einflussreicher Akteure aus der Öffentlichkeit verschwindet. Wer Macht sichtbar macht, darf nicht einfach unsichtbar gemacht werden.“

Unten links steht auf einem weißen Balken in dunkelblauer Schrift: „Peter Jelinek, Edelweiss-Netzwerk“.

Auf der rechten Bildhälfte ist das freigestellte Porträt eines Mannes mit kurzen dunklen Haaren, Bart, runder Brille und schwarzem Oberteil zu sehen. Er blickt direkt in die Kamera.

Wer die zunehmend schneller werdende Faschisierung hierzulande nur als Ergebnis effektiv bespielter Aufmerksamkeits-Ökonomie abtut, verkennt, worum es eigentlich geht: die massive Gefährdung und Entmenschlichung von marginalisierten Gruppen, die längst nicht nur in der afd stattfindet

Zum Niedrigwasser in der #Elbe sagt der Ökologe Ernst Dörfler: Dass der Fluss soviel Wasser verloren habe " [...] liege unter anderem daran, dass zahlreiche Feuchtgebiete entlang der Elbe trockengelegt und Entwässerungsanlagen in Betrieb genommen worden seien." Danke für die klaren Worte. 👍

Niedrige Pegelstände - Ökologe Dörfler hält Ausbaggerung der Elbe für sinnlos

Der Ökologe Ernst Dörfler hält es nicht für zielführend, das Flussbett der Elbe - wie unter anderem von der Stadt Hamburg gefordert - weiter auszubaggern. Das würde den chronischen Wassermangel nicht ...

deutschlandfunk.de

Tecnologieoffenheit: AKWeees!!!111!!! Ungarn: Droht Energieprobleme an: AKW wegen niedrigwasser aus Frankreich: AKW wegen zu warmer Flüsse gedrosselt Nun also auch die Schweiz ... Sehr viel Oweeeh - diese AKWeees

AG Energiepolitik@aenergiepolitik.bsky.social · 4d ago

#AKW Beznau in der Schweiz muss abschalten weil das Kühlwasser zu warm ist. Andere AKW in Europa haben auch schon abgeschaltet wegen Wassermangel oder zu hoher Wassertemperatur. Atomkraft ist keine sichere Energieversorgung. www.20min.ch/story/doetti...

Schon faszinierend, kaum ist das "Heizungsgesetz" beschlossen ploppen wesentlich präsenter die Berichte auf, was das Kostentechnisch für Folgen bereits ab rund 2029 haben wird. Es gilt für die, die das Original abschaffen wollten: Doof, wenn eine Fossillobbyisten maßgebl. das Gesetz schreiben ließ.