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@immerneugier.bsky.social

Wien/Berlin Ich komme, ich weiß nicht, von wo? Ich bin, ich weiß nicht, was? Ich fahre, ich weiß nicht wohin? Mich wundert, dass ich so fröhlich bin. Heinrich von Kleist

Da sind wir wohl jemandem auf den Schlips getreten: LinkedIn hat vier unserer Beiträge zu Frank Gotthardt, CGM und NIUS gelöscht – wegen angeblicher Verleumdung, ohne eine konkrete falsche Aussage zu nennen. Teilt das, damit die Recherche nicht aus dem Feed verschwindet.

Hochformatige Social-Media-Grafik in Dunkelblau und Gelb. Im Hintergrund ist eine abstrakte, kartografisch wirkende Netzstruktur mit feinen Linien und leuchtenden Knotenpunkten zu sehen. Oben steht in sehr großer dunkelblauer Schrift auf gelben Balken: „LINKEDIN LÖSCHT AUFKLÄRUNG“.

Darunter befindet sich links ein großes gelbes Anführungszeichen. Es folgt ein weiß gesetztes Zitat, wobei die Worte „belegte Kritik“ gelb hervorgehoben sind: „Plattformen dürfen nicht zulassen, dass belegte Kritik allein durch den Druck einflussreicher Akteure aus der Öffentlichkeit verschwindet. Wer Macht sichtbar macht, darf nicht einfach unsichtbar gemacht werden.“

Unten links steht auf einem weißen Balken in dunkelblauer Schrift: „Peter Jelinek, Edelweiss-Netzwerk“.

Auf der rechten Bildhälfte ist das freigestellte Porträt eines Mannes mit kurzen dunklen Haaren, Bart, runder Brille und schwarzem Oberteil zu sehen. Er blickt direkt in die Kamera.

„Der Tod der menschlichen Empathie ist eines der frühesten und deutlichsten Zeichen dafür, dass eine Kultur gerade in die Barbarei verfällt.“ Hannah Arendt

„Die, die Auschwitz leugnen, sind die, die bereit wären es wieder aufleben zu lassen." Guten Morgen mit Primo Levi, der Auschwitz überlebte und doch nie davon loskam 31. Juli 1919 - 11. April 1987 

Ein Foto von ihm. Mit sieht man sieht sein Gesicht mit einem teilweise grauen Bart, und der großen Brille mit dem dunklen Rand. Ernst schaut in die Kamera.

In Berlin Hohenschönhausen versteckten Hedwig und Otto Schrödter ab September 1943 in ihrem Siedlungshaus u.a. das jüdische Ehepaar Kurt und Ursula Reich mit ihrem Baby Monika – insgesamt sechs Menschen, die ohne diese Hilfe der Deportation ausgeliefert gewesen wären. 1/2

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„Ihr seid nicht verantwortlich für das, was geschah. Aber daß es nicht wieder geschieht, dafür schon." Guten Morgen mit Max Mannheimer; er war ein Überlebender der Shoa. Er warnte davor, die Nazigreueltaten als vergangen und nicht wiederholbar anzusehen. 6. Februar 1920 -23. September 2016 

Ein Foto von ihm als alter Mann. Man sieht sein Gesicht, und darum die weißen Haare, die leicht vom vom Kopf abstehen.