Katina Schubert

@katinaschubert.bsky.social

Mitglied der Linksfraktion im Berliner Abgeordnetenhaus und dort sozial- und inklusionspolitische Sprecherin

Das ist so unfassbar traurig. Bianca wird so fehlen, als Mensch als kluge politische und strategische Partnerin. In ihrem Sinne dürfen wir nicht müde werden, Faschismus, Antisemitismus und Rassismus zu bekämpfen. Für Demokratie und zivilgesellschaft zu kämpfen berlin-gegen-nazis.de/de/article/3...

In Erinnerung an Bianca Klose - Berlin gegen Nazis

In tiefer Trauer und großer Dankbarkeit nehmen wir Abschied von Bianca Klose, Geschäftsführerin des Vereins für Demokratische Kultur in Berlin (VDK) e.V. und Projektleiterin der Mobilen Beratung gegen...

berlin-gegen-nazis.de

Vergangene Woche haben sich die EU-Innenminister*innen auf schärfere Asylregeln geeinigt. Unsere Expertin Annika Fischer-Uebler weist beim rbb auf zahlreiche menschenrechtliche Risiken hin. Besonders bedenklich ist die mögliche Durchführung von #Asylverfahren in Drittstaaten. ⬇️

Sharepic mit dem Logo des Deutschen Instituts für Menschenrechte links oben. Darunter folgt Text:
„Durch den Schutz von Minderheiten vor Mehrheiten sind die Menschenrechte eine große zivilisatorische Errungenschaft – gerade auch mit Blick auf die Rechte Geflüchteter.“
Annika Fischer-Uebler, Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Ich bin einfach nur sprachlos: diese radikale Frau, einst CDU-Ministerin, längst AfD-EhrenhalberMitglied, will dringend benötigte Grundversorgung von Behinderten abschaffen - Eugenik auf Filzlatschen. Wohin steuert die CDU?

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„Es ist ein Irrtum, zu glauben, eine Partei sei demokratisch, nur weil man sie wählen kann. Die NSDAP konnte man auch wählen, sie wurde auch gewählt. Sie war trotzdem nicht demokratisch. Das heißt also erst mal gar nichts. Die AfD macht immer wieder deutlich, dass sie die Demokratie verachtet.“ 🫳🎤

Co-Autorin der Mitte-Studie über die AfD: „Wir sollten aufhören, die Diskurse der AfD aufzugreifen“

Die Mitte-Studie zeigt eine zunehmende Normalisierung der AfD. Dagegen hilft nur klare Abgrenzung, sagt die Co-Autorin der Studie.

taz.de

Der Antrag „Rote Socken – Kleiderspendenaktionen“ wurde heute auf dem Landesparteitag der LINKEN Berlin mit großer Mehrheit ohne Gegenstimmen beschlossen. Wir sind stolz und hoffen, 2026 die erste berlinweite Rote-Socken-Kampagne starten zu können. 🧦✨ Gemeinsam für Solidarität in der ganzen Stadt!!!

Antrag A18
Antragsteller*innen: LAG Wohnungslosenhilfe, BV Treptow-Köpenick, BV Reinickendorf
Der Landesparteitag möge beschließen:
Antrag: Rote Socken - Kleiderspendenaktionen für obdach- und wohnungslose Menschen
(Übernahme AEA 18.1) Die Bezirksverbände innerhalb des Landesverbands Die Linke Berlin führen mindestens einmal im Jahr unter dem Titel "Rote Socken Kampagne" eine Sammelaktion von Kleidern und anderen Spenden für obdachlose, wohnungslose und andere bedürftige Menschen in ihren Bezirken durch. Der Landesverband legt im Vorfeld einen festen Zeitraum von bis zu einem Monat fest, in welchem die Bezirksverbände die Sammelaktionen durchführen sollen. Die gesammelten Spenden werden an soziale Träger oder Projekte vor Ort überreicht. Die Bezirksverbände erfragen im Vorfeld die konkreten Bedarfe bei den jeweiligen Trägern oder Einrichtungen, um eine zielgerichtete und bedarfsorientierte Unterstützung zu gewährleisten. So kann sichergestellt werden, dass nur tatsächlich benötigte Kleidung gespendet wird und unpassende Spenden keine zusätzlichen Ressourcen binden. Bei Bedarf kann die LAG Wohnungslosenhilfe den Bezirksverbänden organisatorische und inhaltliche Unterstützung leisten.
Begründung: Durch eine landesweit koordinierte und bedarfsorientierte
Kleiderspendenaktion kann die Die Linke Berlin als Anti-Armuts-Partei ihre praktische Solidarität mit obdach- und wohnungslosen Menschen zeigen. So können wir nicht nur akute Not lindern, sondern auch unsere soziale Verantwortung sichtbar machen und die Arbeit sozialer Träger unterstützen. Wir zeigen, dass Die Linke Berlin nicht nur Forderungen stellt, sondern auch ganz konkret Menschen im Alltag unterstützt und damit Verantwortung übernimmt.
Inspiration für diesen Antrag ist die „Rote Socken Kampagne" des Bezirksverband Pankow, der seit 2021 erfolgreich Kleiderspendensammlungen durchführt. Wir wollen diese Praxis auf die gesamte Partei in Berlin ausweiten und verstetigen.

Antiziganismus ist ein Jahrhunderte altes Vorurteil, das Diskriminierung, Entrechtung und Verfolgung begründet hat – und bis heute anhält. Diese Kontinuität zu ignorieren, bedeutet, historische Verantwortung zu leugnen.

Eine violett-rosafarbene Verlaufsgrafik mit einem langen Text. Darin verurteilt die LAG Shalom rassistische und diffamierende Aussagen eines CDU-Abgeordneten über Sinti*zze und Rom*nja und beschreibt deren historische und aktuelle Diskriminierung. Unten rechts befindet sich das Logo von „Die Linke – LAG Shalom Berlin“.

Wer die Verfolgung und Diskriminierung von Sinti*zze und Rom*nja verdrängt, soll auch zu Hass gegen Jüdinnen*Juden schweigen. Die LAG Shalom steht solidarisch an der Seite der Betroffenen – gegen jeden Antisemitismus, Rassismus und Antiziganismus.

Eine weitere violett-rosafarbene Verlaufsgrafik mit Text. Darin wird erklärt, dass wer die Verfolgung und Diskriminierung von Sinti*zze und Rom*nja ignoriere, auch zu Hass gegen Jüdinnen*Juden schweigen solle. Die LAG Shalom betont ihre Solidarität und wendet sich gegen Antisemitismus, Rassismus und Antiziganismus. Oben rechts ist ein stilisierter Davidstern, unten links ein stilisiertes Romani-Rad. Unten rechts befindet sich erneut das Logo von „Die Linke – LAG Shalom Berlin“

Über 500.000 Sinti*zze und Rom*nja wurden im Holocaust ermordet. Sie waren wie Jüdinnen*Juden Opfer des NS-Vernichtungswahns. Vor diesem Hintergrund ist es skandalös, dass Timur Husein in einer Antidiskriminierungs-Kommission sitzt.

Eine violett-rosafarbene Grafik mit Text, der an die Ermordung von über 500.000 Sintizze und Romnja im Holocaust erinnert und kritisiert, dass Timur Husein trotz dieser historischen Verantwortung Funktionen zur Bekämpfung von Antisemitismus und Diskriminierung in der CDU und einer Enquete-Kommission innehat. Unten rechts steht das Logo „Die Linke – LAG Shalom Berlin“.

Wider den Hass auf Sinti*zze und Rom*nja im Abgeordnetenhaus! Die LAG Shalom verurteilt die rassistischen Äußerungen des CDU-Abgeordneten Timur Husein. Seine diffamierenden Aussagen befeuern ein altes Ressentiment, das bis heute zu Beleidigungen, Bedrohungen und Gewalt führt.

Ein lächelnder Mann steht auf einer Straße vor Wohnhäusern und hält in beiden Händen CDU-Wahlflyer. Auf einem Flyer ist sein Porträt zu sehen, auf dem anderen ein Porträt von zwei CDU-Politikerinnen. Über dem Bild steht der Text: „Wider den Hass auf Sinti*zze und Rom*nja  im Abgeordnetenhaus!“. Unten rechts befindet sich das Logo von „Die Linke – LAG Shalom Berlin“.

Das "Neue Deutschland" geht hart mit der Berlinskaja Prawda ins Gericht und zeigt, wie Eigner Friedrich das Blatt immer mehr nach rechts verschiebt. Eine zutreffende Analyse - immer mehr scheinen zu begreifen, was Friedrich vorhat www.nd-aktuell.de/artikel/1195...

»Berliner Zeitung«: Die Beglückung des Ostens

Jeden Tag aufs Neue will die »Berliner Zeitung« ihrem Chefredakteur zufolge für Aufsehen bei »den Mächtigen in diesem Land« sorgen. Wir haben nachgesehen, wie sie das tut.

nd-aktuell.de