Khumalo64

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#ffm1807 14:45 Uhr: | Opernplatz Frankfurt: Gegenkundgebung: „Israels Souveränität bleibt unverhandelbar“. Im Anschluss zieht die Demonstration in Hör- und Sichtweite der angekündigten Palästina-Demo. Für das Existenzrecht Israels und gegen Antisemitismus.

Veranstaltungsplakat auf weißem Hintergrund mit blauem Text und einer schmalen Regenbogenleiste am oberen Rand. Rechts oben ist eine kleine israelische Flagge abgebildet. Die zentrale Überschrift lautet: „ISRAELS SOUVERÄNITÄT BLEIBT UNVERHANDELBAR“. Darunter steht: „Gegenkundgebung mit anschließendem Demozug“. Im unteren Teil folgen die Veranstaltungsdaten: „18. Juli 2026 | 14:45 Uhr“ sowie der Treffpunkt „Opernplatz Frankfurt“. Am unteren Rand sind die Logos der beteiligten Gruppen Iron Dome Frankfurt, einer weiteren Organisation mit blauem Kreislogo sowie Our Fight Frankfurt zu sehen.

Wie gesagt, Peter Urban erklärt das sehr gut. Israel hat (noch) einen unabhängigen, regierungskritischen Rundfunk, der häufig queere und unbequeme Künstler*innen zum ESC schickt. Russland schon lange nicht mehr.

Heute in der JA einen Artikel gefunden über den zweiten deutschen Teilnehmer neben Freddy Quinn Walter Andreas Schwartz gelesen. Er sang damals Im Wartesaal zum großen Glück.Sein wirklicher Name war Andreas Schwartz er überlebte die Shoah. Später machte er sich einen Namen als Hörspiel Autor.

Gerade jetzt stehe im Kulturhaus Eichsfeld. Ich höre schon 600 Schüler:innen. Der Saal ist voll besetzt. Es könnten auch Kinder von Höcker darunter sein. Er wohnt nur 10 km entfernt. Mal sehen, wie das wird...

Marianne Blum@marihatschi.bsky.social · 3mo ago

Gestern haben wir #AnnesKampf in Würselen bei Aachen gespielt. Ich bin sehr dankbar, dass wir mit dem Referenten der KZ Gedenkstätte einen tollen jungen Mann kennengelernen durften. Aber es waren auch zwei Faschos im Publikum. Unklar, warum sie überhaupt da waren. 1/

Osnabrück! Am Dienstag spricht Maria Kanitz in der VHS über Antisemitismus im Pop . Das ist auch Thema in dem von ihr mit Lukas Geck verfassten Buch "Lauter Hass. Antisemitismus als popkulturelles Ereignis". Mehr: www.vhs-os.de/kurs/26A7116 Zum Buch: www.verbrecherverlag.de/shop/lauter-...

Antisemitismus in der Popmusik

Galt Popmusik einst als Medium der Emanzipation, scheint davon spätestens seit dem 7. Oktober nicht mehr viel übrig zu sein. Musiker*innen unters...

vhs-os.de

„Die Hintergründe des Muttertags gehen eigentlich auf die US-amerikanische Frauenbewegung zurück: Ann Jarvis war darum bemüht, Familien von (gefallenen) Soldaten der verfeindeten Lager im und nach dem Amerikanischen Bürgerkrieg miteinander ins Gespräch zu bringen. Das Setting war pazifistisch.“

Die Eule@eulemagazin.de · 3mo ago

Blumen aus Dankbarkeit und die Reproduktion von exkludierenden Bildern von „Mutterschaft“: Wie können wir heute in Kirche und Gesellschaft den #Muttertag begehen? Vielleicht hilft ja ein Blick in die Geschichte:

Gestern haben wir #AnnesKampf in Würselen bei Aachen gespielt. Ich bin sehr dankbar, dass wir mit dem Referenten der KZ Gedenkstätte einen tollen jungen Mann kennengelernen durften. Aber es waren auch zwei Faschos im Publikum. Unklar, warum sie überhaupt da waren. 1/

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Ja, progressive Milieus haben Fehler gemacht. Aber der Aufstieg der Rechten ist ein eigenes, autoritäres Projekt. Ich bin auf die Diskussion am Sonntag mit Dietrich Dietrichsen gespannt.

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