Konrad Böhnke

@konnerffm.bsky.social

In der erneuten Stadtbildaussage ist die Trennlinie zur Forderung der extremen Rechten nach „Remigration“ nur noch eine begriffliche. Gemeint ist im Großen und Ganzen das Gleiche: Deutschland soll wieder weißer werden. So weit sind wir also gekommen – das ist absolut beschämend.

Gut, dass Spahn zurückgetreten ist. Dass ausgerechnet (s)ein Kind Grund dafür ist, ist bitter & verdeutlicht, wie tief Union im konservativen Kulturkampf steckt. Das ist kein gutes Zeichen. Denn wenn Anstand, Moral und Integrität entscheidend wären, hätte er schon längst keinen Posten mehr gehabt.

Vor zwei Jahren durfte ich #FAIRkickt bereits als Unterstützer begleiten und ich freue mich riesig, auch dieses Jahr wieder mitzuhelfen. ❤️ FAIRkickt ⚽️🎨🌱 ist etwas ganz Besonderes. Hier geht es nicht nur um Sport, sondern auch um Kreativität, Nachhaltigkeit, Fairness und Zusammenhalt.

Nein. Die Obdachlosen haben ein Frankfurt-Problem, das darin besteht, dass eine Stadt mit einem BIP höher als das Litauens und dem deutschlandweit höchsten Anteil leerstehender Bürofläche es nicht hinbekommt, den Menschen ein Dach über den Kopf zu organisieren.

FAZ Artikel, "Frankfurt hat ein Obdachlosen-Problem"

In Stade in Deutschland hat ein Mann sechs Menschen in einer Mutter-Kind-Einrichtung umgebracht, weil er mit der Mutter seiner neugeborenen Tochter im Sorgerechtsstreit war. Es wird gesagt, dass das kein Femizid ist. Das stimmt nicht. Es ist erweiterter Femizid.

Hitze ist nicht „warmer Sommer“. Relevante Teile Bevölkerung nehmen das nicht ernst. Ich habe hier vom 12-jährigen Fußballer über die in der Chorprobe im stickigen Pfarrheim kollabierte 50-jährige Lehrerin bis zur ausgetrockneten 80-jährigen Omi alle Alters- und Bildungsklassen liegen.

"Bleibt zu Hause, das ist eine Notlage". Das Ergebnis von über 50 Jahren Diskussionen über den internationalen Klimaschutz und die Frage, was man denn den Menschen an Maßnahmen zutrauen könnte.

"Bleibt zu Hause, das ist eine Notlage".

Oben ist ein fiktiver Wetterbericht für Frankreich von 2014, der einen Sommer im Jahr 2050 zeigen soll und uns vor den Folgen des Klimawandels warnen sollte. Darunter ist der französische Wetterbericht vom 22. Juni 2026. Und Katharina Reiche schreibt in der FAZ, wir brauchen Gas. Quelle: Mastodon

Gerade auf Mastodon gefunden. Oben ist ein fiktionaler Wetterbericht von 2014, der einen Sommer im Jahr 2050 zeigen soll und uns vor den Folgen des Klimawandels warnen sollte.

Darunter ist ein Wetterbericht vom 22. Juni 2026. Die Vorhersagen in der fiktionalen Variante sind niedriger. Die 43 Grad Marke wird unten drei Mal hervorgehoben. Im fiktiven Wetterbericht nur ein mal.

Statt Mathe oder Englisch steht ein neues Fach auf dem Stundenplan: der Klimaunterricht. Er soll seit diesem Schuljahr an allen Schulen Spaniens verpflichtend Kinder und Jugendliche auf die Auswirkungen der Klimakrise vorbereiten, praktisch und lebensnah.

Neues Schulfach in Spanien: Mathe, Sport, Klimakrise

In Spanien üben Kinder im Unterricht, wie sie sich bei Waldbränden oder Überflutungen am besten verhalten. Braucht es das auch in Deutschland?

taz.de

Wenn Kitas wegen Aufheizung der Räume geschlossen bleiben, weil Infrastruktur nicht auf diese Bedingungen ausgerichtet ist, dann beeinflusst das übrigens schon jetzt die Freiheit der nachfolgenden Generation.