Katja Rietzler

@krietzler.bsky.social

Beruflich: IMK der Hans-Böckler-Stiftung, Steuer- und Finanzpolitik Privat: Ex-Berlinerin in Düsseldorf, mit Bahn, Rad und ÖPNV unterwegs, Vegetarierin. Dies ist ein privater Account. Hier vertrete ich immer meine persönliche Meinung.

Also die Daten sind mehr als eindeutig: Einige Orte in Europa (zum Beispiel London, wie hier dargestellt) hatten seit Mitte Mai kaum noch "normale" oder sogar niedrigere als durchschnittliche Temperaturen.

Liniendiagramm zur täglichen Höchsttemperatur in London von Mai bis Oktober 2026. Die schwarze Linie zeigt den Temperaturverlauf, das graue Band den klimatologischen Bereich (5.–95. Perzentil). Rote Flächen markieren überdurchschnittlich warme Tage, blaue Flächen unterdurchschnittlich kühle Tage. Mehrere rot beschriftete „Heatwave“-Abschnitte heben Hitzewellen Ende Mai sowie mehrfach im Juni, Juli und Anfang August hervor; Anfang Juni ist zusätzlich der Hinweis „Is Summer already over??“ bei einer kurzen kühlen Phase eingefügt. Eine gestrichelte vertikale Linie mit der Beschriftung „TODAY“ markiert Anfang August, wo die Temperatur bei etwa 32 °C liegt. Rechts steht der Text „Guess what? Heatwave“, der auf eine weitere Hitzewelle hinweist. Die x-Achse zeigt die Monate Mai bis Oktober 2026, die y-Achse die maximale Temperatur in Grad Celsius (ca. 10–35 °C).

🚗 "Europäische Hersteller sehen sich gegenüber der chinesischen #Elektromobilität zunehmend in jener #Aufholposition, in der sich chinesische Unternehmen einst gegenüber der westlichen Verbrennertechnologie befanden." – Sabrina Weithmann, TH Aschaffenburg 👇 www.wirtschaftsdienst.eu/inhalt/jahr/...

Elektromobilität: Chinesische Exportdynamik

Die Importe chinesischer Elektro-Pkw in die Europäische Union haben in den vergangenen Jahren dynamisch zugenommen (Williams, 2026; ACEA, 2026). Auf …

wirtschaftsdienst.eu

Die größte Polizeigewerkschaft #GdP spricht vor den anstehenden Wahlen auf der Titelseite ihres Mitgliedermagazins den blauen Elefanten im Raum an und findet klare Worte: „Wer seinen geleisteten Eid ernst nimmt, kann gar nicht anders: No-Go mit der AfD!“ #noafd

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Guter Artikel von Umweltjournalisz Jörg Staude im @nd-aktuell.de zum aktuellen Stand sowie die offenbar weitreichende inhaltliche Entkernung des #Naturflächenbedarfsgesetz. Es ist eine unfassbare Katastrophe, was aus diesem geplanten Gesetz, das ja mal für etwas Hoffnung sorgte, grade wird... 😑 👇

Die Natur zieht wieder den Kürzeren

Trotz Ankündigung der Ampel und von Schwarz-Rot lässt das Naturflächenbedarfsgesetz weiter auf sich warten. Ein Biotop­verbund ist nicht in Sicht.

nd-aktuell.de

Der neue Verkehrsminister beweist eindrücklich, dass auch er offensichtlich keine Ahnung hat, wovon er spricht. Und, dass auch er fest entschlossen ist, sowohl gegen die Realität als auch gegen eine lebenswerte Zukunft zu kämpfen. #Dürre #Donau #Bayern

Bilger fordert in Niederbayern mehr Vorsorge gegen Niedrigwasser
Bundesverkehrsminister Bilger will sich dafür einsetzen, dass Wasserstraßen trotz des Klimawandels weiter genutzt werden können. Er hat sich am Nachmittag im Landkreis Deggendorf über den bevorstehenden Ausbau der Donau und die Auswirkungen des derzeitigen Niedrigwassers informiert. Derzeit gebe es aber keine Versorgungsengpässe, betonte Bilger im BR-Interview. Für den Fall, dass die Situation anhalte, brauche es aber Vorsorge. Es müsse alles dafür getan werden, um besser mit Niedrigwassersituationen umgehen zu können, betonte er. Dabei gehe es um Klimaanpassung. Durch den Donauausbau sollen Güterschiffe tiefer ins Wasser eintauchen können, was bei Niedrigwasser zusätzliche Ladung ermöglicht. Im Herbst soll der Ausbau zwischen Deggendorf und Vilshofen starten. Derzeit laufen schon Vorbereitungen.

Sendung: Bayern 3 Nachrichten, 03.08.2026 19:00 Uhr
Akrotelm 🌾@akrotelm.bsky.social · 2d ago

Zum Niedrigwasser in der #Elbe sagt der Ökologe Ernst Dörfler: Dass der Fluss soviel Wasser verloren habe " [...] liege unter anderem daran, dass zahlreiche Feuchtgebiete entlang der Elbe trockengelegt und Entwässerungsanlagen in Betrieb genommen worden seien." Danke für die klaren Worte. 👍

Angeblich wählen viele die hellblau-braune Partei aus Protest. Wird es da nicht Zeit für eine neutrale Protest-Option? Denkbar wäre „Gegen alle“, wobei im Umfang dieses Protests Sitze gestrichen werden würden (bis zu dem Minimum, das für eine Arbeitsfähigkeit des Bundestagesunbedingt nötig wäre).

Volle Solidarität mit Birgit Lohmeyer. „Jamel rockt den Förster“ war genau die richtige Antwort auf die Faschos in und um Jamel. Ich wünsche dem Festival weiterhin viel Erfolg!!!! Lasst Euch nicht unterkriegen.

taz@taz.de · 3d ago

Birgit Lohmeyer organisiert seit Jahren ein antifaschistisches Festival in einer Gegend in Mecklenburg-Vorpommern, in der viele Rechte leben. Auf die bevorstehenden Wahlen blickt sie besorgt – und kämpferisch 👉 taz.de/!6196868/

Die Grafik zeigt Herbert Grönemeyer bei seinem Auftritt auf dem Festival "Jamel rockt den Förster" im Jahr 2018. Abgebildet ist eine beleuchtete Bühne, davor eine große Menschenmenge. Text im Bild: „Wer hier antifaschistisch unterwegs ist, wird als linksextrem gelabelt.“ Darunter: Birgit Lohmeyer organisiert seit 18 Jahren das Festival „Jamel rockt den Förster“ in Mecklenburg-Vorpommern. In ihrem Gastbeitrag für die taz beschreibt sie, wie demokratisches Engagement immer öfter angegriffen wird – auch von der CDU.

(3/3) State-capital relations are key in understanding the China-west competitiveness divergence. Real industrial policy is not throwing subsidies at corporations but leveraging and creating public and private capacity towards goals like a green transformation.

(1/3) The IMF finds “China is backing strategic businesses, like green tech, while the west props up old sectors with political clout, like agriculture.” In the West, capital disciplines the state to prop up high profits in old industries.

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