Lasse Thiele

@lassessostehen.bsky.social

klima & laufender gesellschaftskommentar

Am 5. August 1943 wurden in Plötzensee viele Frauen des Widerstands ermordet: Hilde Coppi Liane Berkowitz Ursula Goetze Annie Krauß Klara Schabbel Else Imme Frida Wesolek Maria Terwiel Eva-Maria Buch Oda Schottmüller Cato Bontjes van Beek Rose Schlösinger Ingeborg Kummerow.

1/1 Pflegegrad 2 bei ME/CFS durchgesetzt! Eine an ME/CFS erkrankte Frau hat vor dem Sozialgericht Regensburg Pflegegrad 2 erstritten. Das Gericht bewertete ihre Einschränkungen im Alltag umfassender als der Medizinische Dienst: www.gegen-hartz.de/urteile/pfle...

Pflegegrad 2 bei ME/CFS durchgesetzt

Eine an ME/CFS erkrankte Frau hat vor dem Sozialgericht Regensburg Pflegegrad 2 erstritten. Das Gericht bewertete ihre Einschränkungen im Alltag

gegen-hartz.de

"Konkret fordert Merz von Spanien, »die Situation in Ceuta schnellstmöglich wieder in den Griff zu bekommen«. Dazu sei es wichtig, »die illegalen Migranten nicht auf den europäischen Kontinent zu lassen«." Er denkt in so Kategorien wie Heuschrecken & Ungeziefer. Es sind verdammt nochmal Menschen!

Wie geschieht kollektive eingewöhnung und einübung in faschistisches denken und sprechen? Durch sowas hier im ZEIT Artikel : "Homogene Gesellschaften sind spannungsfreiere Gesellschaften."

Jetzt wird die Sarrazin-Geschichte offenbar neu geschrieben: Zum neueren Rechtsruck/Zur Faschisierung gehört, dass ihre vormaligen (und ja immer nur zur Hälfte) diskreditierten "Vordenker" rehabilitiert und rückwirkend anerkannt werden, damit es in der Gegenwart ideologisch auch wieder passt.

Roland Meyer@bildoperationen.bsky.social · 6d ago

Die ZEIT entschuldigt sich bei Thilo Sarrazin, dass sie damals seine eugenischen Auslassungen kritisch kommentiert hat, sowas komme nicht wieder vor, schliesslich seien die Erkenntnisse der Rassenhygiene ja jetzt der allgemein anerkannte Forschungsstand, sorry nochmal #Faschisierung

Unfassbar seriöser Internetauftritt des Anti-Linksextremismus-Projekts: alberne KI-Fotos, Workshopbeschreibungen, bei denen nie klar wird, an wen sie sich richten, und eine leere Materialsammlung. In 10 Minuten hingeklatscht. Garantiert nur förderfähig, weil "wir noch was gegen links brauchen".

Constantin Winkler@constantinwinkler.bsky.social · 7d ago

"Das Projekt „Wilde Wasser“ setzt sich für die Prävention von Linksextremismus im ländlichen Raum Brandenburgs ein." Habe mich kurz verschluckt aber jetzt weiß ich immerhin, welchen Projekten die "Demokratie leben!"-Gelder nicht gestrichen werden.

Für den Fördermittelskandal der CDU Berlin macht selbige (mit Hilfe der SPD) also kleine Verwaltungsbeamt*innen verantwortlich, die nicht genug auf die Barrikaden gegangen seien. Und wenn ein CDUler jemanden erschießt, sind alle Passant*innen Schuld, die sich nicht schnell genug in die Kugel werfen

fabius@fabius.bsky.social · 2w ago

Der erste Satz ist einfach so komplett dreist. Ich glaube der Tagesspiegel hat den Fördermittelskandal nur aus verletztem Stolz aufgedeckt; jetzt da man sagen konnte wir hatten Recht, hilft man fröhlich der CDU, der Verwaltung die Schuld im die Schuhe zu schieben, was absoluter Quatsch ist.


Als hätte es keine Warnung eines CDU-Kulturstaatssekretärs gegeben: CDU und SPD im Abgeordnetenhaus zeigen in der Affäre um die Vergabe von Fördergeldern an Projekte gegen Antisemitismus auf die Bürokratie. „Wir haben festgestellt, dass es ein rechtswidriges Verwaltungshandeln gab“, lautet das Fazit beider Parteien aus der Arbeit des Untersuchungsausschusses, der die Vorgänge klären sollte. Ein Abschlussbericht ist das allerdings nicht. Der soll erst im August vorliegen.

Vetternwirtschaft oder Korruption habe es jedenfalls nicht gegeben – auch keine unzulässige politische Einflussnahme, sagen die Regierungsfraktionen. Immerhin: Die Nachrichten des CDU-Abgeordneten Christian Goiny („Liebe Sarah! Das muss jetzt wirklich mal vorangehen“) an die damalige Kultursenatorin Sarah Wedl-Wilson (parteilos, für CDU) hätten „schon teilweise den notwendigen Respekt gegenüber der Senatorin vermissen lassen“. Aber Druck aushalten gehöre zur Politik, sagt der CDU-Abgeordnete Stephan Lenz. Die Opposition, auf deren Betreiben der Ausschuss ins Leben gerufen wurde, sieht das erwartbar anders: „Die Regierungsfraktionen biegen sich ihre eigene Wahrheit zurecht“, ist Daniel Weseners (Grüne) Fazit vom Fazit

Mehr als drei Monate warten wir schon darauf, dass endlich ermittelt wird, bislang vergebens - obwohl immer mehr Infos ans Licht kommen, die der Polizeiversion widersprechen. #JusticeFürPedro

das nd@nd-aktuell.de · 2w ago

Der Anwalt von Pedro Corona, der am 8. April in seiner Wohnung in #Köln-Deutz in einer psychischen Ausnahmesituation war, hat Beweise für brutale #Polizeigewalt: Das Opfer wollte deeskalieren, erlitt aber gefesselt und kniefixiert einen Infarkt. 👉 buff.ly/UQy5WC3

Polizei in Köln zu Hilfe gerufen – die misshandelt Patienten Pedro Corona ins Koma.