Peter Unfried

@peterunfried.bsky.social

Ich weiß, dass ich nichts weiß, yeah. Zukunft und Politik taz, taz FUTURZWEI Foto: Anja Weber

Baden-Württembergs langjähriger Ministerpräsident Winfried #Kretschmann sieht eine neue Phase im Umgang mit der #AfD. "Wir müssen weiter darauf bestehen, dass mit diesen Leuten nicht zusammengearbeitet wird, aber wir müssen mit ihnen streiten im öffentlichen Raum.“ Das wochentaz-Gespräch. @taz.de

Winfried Kretschmann im Interview: „Ich habe mir die AfD nie umfassend vorgeknöpft“

16 Jahre lang war Winfried Kretschmann Ministerpräsident in Baden-Württemberg. Ein Gespräch über Versäumnisse, Sokrates und den Kampf mit dem Tablet.

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Bei @tazfuturzwei.bsky.social-Weiterdenken spreche ich mit Jan Fleischhauer, der in zentralen Bereichen anderer Meinung ist als ich. Grundthese: Die Mehrheit wurde zu lange von einer "linken" Minderheit unterdrückt. Dienstag, 6. Oktober, 19 Uhr. Live in der @taz.de Kantine, Berlin oder im Stream.

taz Talk über die gegenwärtige Linke: Ihr Ernst, Jan Fleischhauer?

Ohne Streit wird das nichts. Deshalb spricht Peter Unfried mit Menschen, die die politische Lage ganz anders sehen. Diesmal: Jan Fleischhauer. Aus der Weiterdenken-Gesprächsreihe von taz FUTURZWEI.

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Weitreichender Vorschlag von Ursula von der Leyen im Europäischen Parlament: Kanada könnte erstes assoziiertes Mitglied der Europäischen Union werden. Es ist genau die richtige Zeit für diesen Vorstoß.

"Und dann habe ich heute hochrangige Grüne-, Linke- und SPD-Politikerinnen, die in eine Moscheegemeinde gehen und Typen umarmen, die kleine Mädchen sexualisieren. Das regt mich tierisch auf." Güner Balci in der neuen @tazfuturzwei.bsky.social "Wozu Männer?"

Integrationsbeauftrage über Männergewalt: Wozu Männer, Güner Balcı?

Die männlichen Gewalttaten an Frauen werden wenig reportiert, sagt Güner Balcı im großen taz-FUTURZWEI-Interview. Wie legitimiert sich das Patriarchat und was kann gegen einen Backlash getan werden?

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"Die Trennlinie in den europäischen Gesellschaften ist nicht „links“ oder „rechts“, sondern die Aufteilung in echte oder gefühlte Verlierer und Gewinner der Liberalisierungen der vergangenen Jahrzehnte. CDU und SPD sind aus Sicht der Verlierer Parteien der „Eliten“, die Grünen sowieso." @taz.de

Rechtsruck unter Arbeitern: Lechts und rinks kann man velwechsern!

Früher wählten Arbeiter SPD und Besitzbürger CDU. Heute wählen viele Arbeiter AfD und das urbane Bildungsbürgertum wählt eher links. Was ist da los?

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Warum wählen junge Männer AfD? "Viele erklären das mit toxischer Männlichkeit. Doch wer junge Männer vorverurteilt, wird sie nicht zurückgewinnen, sondern treibt sie noch weiter in die Arme von Populisten und Faschisten." @mfratzscher.bsky.social in @tazfuturzwei.bsky.social. Heute neu erschienen

Rechte Männer, Verlust und Anerkennung: Der verlorene Mann

Bei der Wahl in Sachsen-Anhalt unterstützen die AfD vor allem viele Männer. Marcel Fratzscher meint, man muss verstehen, warum viele junge Männer die AfD wählen. Erst dann kann man sie zurückgewinnen.

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"Die Frage "Wozu Männer?" kann nur positiv beantwortet werden, wenn die eklige Gewaltkultur von Männern gegen alle, die keine Männer wie sie sind, endlich als Problem der Männer begriffen wird." Patriarchat, Gewalt, AfD: Wie geht untoxische Männlichkeit? Harald Welzer in @tazfuturzwei.bsky.social

Essay über patriarchale Gewalt: Wozu Männer?

Patriarchale Gewalt ist ein gesellschaftliches Phänomen, das häufig straffrei bleibt. taz FUTURZWEI-Herausgeber Harald Welzer sucht in seinem neuen Essay nach Wegen aus der Gewalt auszusteigen.

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"Die populistischen Parteien haben keinerlei politische Lösungen. Das ist aber nicht das Problem. Keiner erwartet ernsthaft Lösungen von ihnen. Das Problem ist, dass WIR keine Lösungen haben." Sachsen-Anhalt: Sind die Ossis doof oder die Wessis? @taz.de

Landtagswahl in Sachsen-Anhalt: Sind die Ossis doof oder die Wessis?

In Sachsen-Anhalt droht eine AfD-Regierung. Doch das eigentliche Problem geht über das Bundesland hinaus. Das liberale Zeitalter ist vorbei.

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"Ich kann doch nicht ignorieren, dass die #AfD in Thüringen, in Brandenburg und #Sachsen-Anhalt einen hart völkischen Weg eingeschlagen hat, mit dem sie um ein Verbot gerade zu bettelt. Das ist aber bisher nicht in jedem Bundesland gleichermaßen der Fall." Ministerpräsident @oezdemir.de in @taz.de

Cem Özdemir: „Wir sind die echten Grünen. Kretschmann und ich sind das Zentrum“

Baden-Württembergs Ministerpräsident Cem Özdemir sieht die Zukunft seiner Partei in der Mitte. Nur so könne man Extremismus von rechts und links bekämpfen.

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"Die hirnrissige politische Adaptierung rechter Themen, insbesondere in Sachen Migration, ruiniert die offene Gesellschaft, nicht aber die Zustimmung zu FPÖ und zur AfD." Wozu "Wohnzimmer der Gesellschaft"? @tazfuturzwei.bsky.social-Hg. Harald Welzer antwortet @falter.at-Kolumnistin Isolde Charim

Debatte: Das Dorf ist alles andere als eine völkische Idylle

Der bekannte deutsche Soziologe Harald Welzer antwortet auf Isolde Charims Kritik an seiner Initiative „Wohnzimmer der Gesellschaft“ in Falter 30/26

falter.at

"Nicht nur Ostler wollen, dass es jetzt mal richtig kracht. Bum, AfD gewinnt die Wahl und womöglich die absolute Mehrheit in Sachsen-Anhalt – und dann passiert endlich was. Egal was. Hauptsache was. Weil sonst, so geht der betreute Gedanke, passiert ja nur was für Wessis und die da oben." @taz.de

Bedrohung der liberalen Demokratie: Macht es bum in Sachsen-Anhalt?

Nicht nur Ostler wollen, dass es jetzt mal richtig kracht. Das ist eine gefährliche Sehnsucht.

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"Ich finde es wahnsinnig gefährlich, dass Parteien bis zur Selbstaufgabe einfach nur aufrufen, „die Demokratie“ zu wählen und dann dabei zusehen, wie sie selbst am Wahlabend nicht über die Fünf-Prozent-Hürde kommen." Lukas Rietzschel, Schriftsteller, in @tazfuturzwei.bsky.social über Sachsen-Anhalt

Sächsischer Autor vor den Landtagswahlen: „Die AfD ist eine denkfaule und arbeitsscheue Partei“

Der Schriftsteller Lukas Rietzschel über AfD, Existenzängste eines Kreativen, Vereinzelung, die SPD, Schutz vor Zynismus und seinen Roman „Sanditz“.

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Mit der Initiative "Wohnzimmer der Gsellschaft" versuchen @tazfuturzwei.bsky.social und Stiftung FUTURZWEI "Orte des Gemeinsamen"zu schaffen, um die Demokratie zu stabilisieren. "Genau die nostalgisch verbrämte Idylle" sei das Leitmodell der Völkischen, kritisiert die Wiener Philosoph Isolde Charim

Rezepte gegen Rechts: Ist die Demokratie mit Dorfidyllen-Nostalgie zu retten?

Der deutsche Soziologe Harald Welzer versucht mit der Initiative „Wohnzimmer der Gesellschaft“ dem rechten Rollback entgegenzuwirken. Kann das gelingen?

falter.at

Ich dachte schon, nicht der @peterunfried.bsky.social auch noch, wie der Titel nahelegte, aber da ist alles richtig gedacht dran. Und eben nicht das "alles ist Okay" von Lehrstuhlinhabern und Parteifunktionären. Erhalt der Demokratie: Mit Anti kommen wir nicht weiter taz.de/Erhalt-der-D...

Erhalt der Demokratie: Dagegen sein war gesterm – warum wir mit Anti nicht weiterkommen

Dagegen sein war gestern. „Für Deutschland sein“ ist jetzt notwendig, damit wir das liberale Gemeinwesen noch reparieren können.

taz.de