Peter Unfried

@peterunfried.bsky.social

Ich weiß, dass ich nichts weiß, yeah. Zukunft und Politik taz, taz FUTURZWEI Foto: Anja Weber

Mit der Initiative "Wohnzimmer der Gsellschaft" versuchen @tazfuturzwei.bsky.social und Stiftung FUTURZWEI "Orte des Gemeinsamen"zu schaffen, um die Demokratie zu stabilisieren. "Genau die nostalgisch verbrämte Idylle" sei das Leitmodell der Völkischen, kritisiert die Wiener Philosoph Isolde Charim

Rezepte gegen Rechts: Ist die Demokratie mit Dorfidyllen-Nostalgie zu retten?

Der deutsche Soziologe Harald Welzer versucht mit der Initiative „Wohnzimmer der Gesellschaft“ dem rechten Rollback entgegenzuwirken. Kann das gelingen?

falter.at

Ich dachte schon, nicht der @peterunfried.bsky.social auch noch, wie der Titel nahelegte, aber da ist alles richtig gedacht dran. Und eben nicht das "alles ist Okay" von Lehrstuhlinhabern und Parteifunktionären. Erhalt der Demokratie: Mit Anti kommen wir nicht weiter taz.de/Erhalt-der-D...

Erhalt der Demokratie: Dagegen sein war gesterm – warum wir mit Anti nicht weiterkommen

Dagegen sein war gestern. „Für Deutschland sein“ ist jetzt notwendig, damit wir das liberale Gemeinwesen noch reparieren können.

taz.de

"Jeder Flug mit fossilem Antrieb schadet dem Erhalt der planetarischen Grundlagen. Die Ausrede ist nicht valide, einer allein mache ja keinen Unterschied. Man kann auch nicht einen Mord begehen und sagen, bei den vielen Morden weltweit sei dieser eine ja vernachlässigbar." @tazfuturzwei.bsky.social

Öko-Kontroverse über Fliegen: Flugscham out? Gott sei Dank!

Das Fliegen wird mit fossilen Energien ermöglicht und ist enorm klimaschädlich. Aber ist es zielführend, andere dafür zu verurteilen? Was hilft wirklich, fragt Peter Unfried: Moral oder Technologie?

taz.de

"Aus meiner Erfahrung als WM- und EM-Reporter weiß ich, wie gering der Bedarf an 'kritischem' Fußballjournalismus ist ... Wenn wir dann doch im Achtelfinale ausgeschieden sind, wird sich selbstverständlich alles umdrehen. Dann ist Generalkritik die oberste Bürger- und Medienpflicht."

Peter Unfried@peterunfried.bsky.social · 2mo ago

"Auf X wurde mir vorgeworfen, ich sei ein „Linker“. Andere schrieben, ich sei ein „Sackgesicht“, aber man kenne mich, ich sei gewiss „kein Linker“. Das half nichts. Das Linke an mir sei bewiesen, erstens durch „die miese Laune“ und zweitens durch die „falsche Beschreibung der Realität“." @taz.de

"Da sagt mein Cousin voll GenZ-mäßig: „Warum sollte ich mir für dieses Land die Bundeswehr antun?“ Unser Onkel hat neuerdings ein Poster von Alice W. im Wohnzimmer. Er knurrt: „Niemand von diesen Jungen will mehr sein Vaterland verteidigen.“ @chicaruthless.bsky.social für @tazfuturzwei.bsky.social

Generation Z an die Waffen?: Mein Vaterlands-Onkel

„Musst Du nicht auch bald zur Bundeswehr?“, fragt meine Mutter beim Familienfest meinen Cousin. Und dann geht es ab.

taz.de

Gewinnen Trump und Autoritäre die #WM2026? Ulrich Fuchs und ich sagen: Nein. "Das Spiel selbst bleibt sauber. Es entzieht sich dem Zugriff von rechtspopulistischen – und linkspopulistischen Ideologien. Erfolg entsteht weder durch den autoritären Führer noch dadurch, dass alle gleich sind." @taz.de

Superstars im Teamsport Fußball: Alles Kane oder was?

Der Heldenfußball scheint zurück zu sein. Doch so einfach ist das nicht. Wie sich das Spiel dem Zugriff rechtspopulistischer Büchsenspanner entzieht.

taz.de

Mit der Aufregung um die Nationalmannschaft wird nicht stellvertretend die Diskussion geführt, wer wir als bundesrepublikanische Gesellschaft sind und was wir noch wollen. Damit wird sie ausgelagert und läuft darauf hinaus, dass „die“ nicht mehr gut genug sind. „Die“ sind immer die anderen" @taz.de

Steht unser WM-Aus für das ganze Land?

Die Aufarbeitung ist dringend nötig, aber eben fußballfachlich. Den Scheißdreck über angeblich ­fehlende „deutsche Tugenden“ kann man sich sparen.

taz.de

"Özil war komplett schief gewickelt, sich einem Autokraten zuzuwenden und zu glauben, das werde in Deutschland als seine Privatsache behandelt. Und zugleich wurde ihm Unrecht getan." Falls mal kein #WM2026-Spiel läuft: @klausraab.bsky.social empfiehlt Fußballserien. @tazfuturzwei.bsky.social

Klaus Raab empfiehlt Serien: Hauptsache, Fußball!

Falls mal kein WM-Spiel läuft: taz FUTURZWEI empfiehlt Fußballserien über die Geschichte von 1860 München, Mesut Özil und die des Fußballs der Frauen.

taz.de

"Das Fußballstadion ist einer der letzten Orte, in dem noch alle sich begegnen, ein grobes, abstraktes gemeinsames Zugehörigkeitsgefühl erleben und sich in der Regel nicht an die Gurgel gehen. Das sollte man erstmal positiv zur Kenntnis nehmen." Aladin @mafaalani.bsky.social über die WM in @taz.de

Soziologe über Chancen einer Fußball-WM: „Das zeugt noch von einem kolonialen Denken“

Beim Fußball kommen politisch und wertemäßig Unterschiedliche zusammen wie sonst nirgends, sagt der Soziologe und Fußballfan Aladin El-Mafaalani.

taz.de

"Auf X wurde mir vorgeworfen, ich sei ein „Linker“. Andere schrieben, ich sei ein „Sackgesicht“, aber man kenne mich, ich sei gewiss „kein Linker“. Das half nichts. Das Linke an mir sei bewiesen, erstens durch „die miese Laune“ und zweitens durch die „falsche Beschreibung der Realität“." @taz.de

Wie wichtig ist Kritik oder Lob an der Nationalmannschaft für die Stimmung in Deutschland?

Ich will die Nationalelf gut finden, wenn sie gut ist. Aber ich will sie nicht gut finden müssen, weil Deutschland jetzt unbedingt gute Laune braucht.

taz.de

"Es wäre für die CSU die größte Katastrophe, wenn in München grüne Politik erfolgreich ist. Da läuft das strategische Programm, Dominik Krause um jeden Preis scheitern zu lassen. Das ist die strukturelle Logik, mit der er umgehen muss." Uwe Schneidewind in @tazfuturzwei.bsky.social "Nachspielzeit"

Zwischen Machtpolitik und Heldenreise: „Wow, wie naiv war das denn?“

Uwe Schneidewind wollte als Oberbürgermeister eine Großstadt zukunftsfähig machen – und scheiterte. Woran das gelegen hat und wie es besser geht, erklärt er im taz-FUTURZWEI-Gespräch.

taz.de

Es braucht zwei Protagonisten – einer grün,einer schwarz –, denen ein relevanter Teil der gesellschaftlichen Mitte u beider Parteien vertraut,die sich hinstellen und schon vor der Wahl sagen: Leute, wir wollen das zusammen machen. Und wir erzählen euch jetzt auch, in welche Richtung das gehen soll.

Peter Unfried@peterunfried.bsky.social · 2mo ago

"Die Kultivierung des Grünenhasses durch Söder und Spahn macht eine ordentliche Zusammenarbeit unwahrscheinlich. Auf der anderen Seite steht die Kultivierung der moralischen Abwertung von Konservativen als „Rechte“, Rassisten, Antifeministen." Grün-Schwarz als allerletzte Patrone im Bund? @taz.de

"Die Kultivierung des Grünenhasses durch Söder und Spahn macht eine ordentliche Zusammenarbeit unwahrscheinlich. Auf der anderen Seite steht die Kultivierung der moralischen Abwertung von Konservativen als „Rechte“, Rassisten, Antifeministen." Grün-Schwarz als allerletzte Patrone im Bund? @taz.de

Union und Grüne: Esst mal wieder Pizza

Schwarz-Grün? Davon wurde schon vor 30 Jahren geträumt, doch es klappte im Bund nie. Dabei hätte das was – wenn das Bündnis komplementär gedacht wird.

taz.de

"Man darf nicht unterschätzen, wie dünn diese Ebene der Zivilisierung in unseren Nachbarländern wahrgenommen wird. Mit welcher Sorge nicht nur in Frankreich, sondern auch in Polen auf die AfD geschaut wird." @franziskabrantner.de & Joschka Fischer mit @peterunfried.bsky.social bei @boell.de.

»Das sind die Aufgaben unserer Zeit« | Heinrich-Böll-Stiftung

Was ist jetzt zu tun, Franziska Brantner und Joschka Fischer? Die Bundesvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen und der erste grüne Vizekanzler über die Lage der Nation.

boell.de

"Die Frage ist nicht: Was unterscheidet mich von allen anderen? Sondern: Was habe ich mit ihnen gemeinsam? Um das rauszufinden, darf man sich halt nicht nur in safe spaces austauschen, sondern muss das auch mit Leuten tun, die anders drauf sind." Nachspielzeit: Die neue @tazfuturzwei.bsky.social

Die neue taz FUTURZWEI: Schlusspfiff für den Spalt-Populismus

Was machen wir in der Nachspielzeit der liberalen Demokratie? Wir machen es anders als bisher, um zu gewinnen! Ein Paradigma der „reparativen Moderne“ soll der Neuerungssucht entgegengestellt werden.

taz.de