LudoBande

@ludobande.bsky.social

GameStudies-Netzwerk für Young Academics Linktree: https://paths.to/ludobande

Alle Studierenden, die sich mit Games beschäftigen (wollen) sind bei uns herzlich willkommen.

Wo finde ich Gleichgesinnte (aka Networking)?

Seit dem Untergang von Twitter ist es nicht mehr so leicht wie früher, Empfehlungen abzugeben, wo man online mal in die Game Studies reinschnuppern und erste Kontakte knüpfen kann. Wichtig ist vor allem, sich eine Plattform auszusuchen, auf der man sich wohlfühlt. Es gibt einige mal mehr, mal weniger aktive Discord-Server z. B. vom AKGWDS, der AG Games der GfM, der AG Spiele des DHd oder der Ludobande als Studierendennetzwerk, das sich nach der „Level 1“-Tagung des AKGWDS gegründet hat. Außerdem sind viele Forschende auf Bluesky, Mastodon oder LinkedIn aktiv.
Aurelia Brandenburg@hekabeohnename.bsky.social · last mo.

Für den Jubiläumssammelband des @akgwds.bsky.social haben @letobili.bsky.social und ich einen kleinen Primer-Artikel für Studierende, die sich für Game Studies interessieren, zusammengetragen. (Kein Anspruch auf Vollständigkeit, aber vielleicht eine Orientierungshilfe) gespielt.hypotheses.org/11097

Ich freu mich sehr darauf, mit @litgamestudies.bsky.social und @anjalovescats.bsky.social diesen Band herauszugeben, aber noch mehr freue ich mich auf die/eure Methoden!

Phillip Brandes@litgamestudies.bsky.social · 2mo ago

Gern RT fellow #gamestudies bubble: @caroleinx.bsky.social, @anjalovescats.bsky.social und ich geben einen Methoden-Band zur Erforschung digitaler Spiele und Spielkulturen, hier exemplarisch aufgezeigt an #TheLegendofZelda, heraus. Abstracts bis 03. August 26, mehr hier: takethismethod.de

Dass die Forschungsministerin sich nicht für die geplante BAföG-Reform einsetzen will, Studierende als "privilegiert" bezeichnet und ihnen rät, doch einfach zu jobben, macht wütend. Ein Thread, wie hier eine einst großartige sozialdemokratische Idee systematisch vor die Wand gefahren wird. 🧵 /1

Forschungsministerin Bär rechnet mit Aus für BAföG-Reform

Die bereits vereinbarte BAföG-Erhöhung ist laut Forschungsministerin Bär vom Tisch. Sie finde in den Regierungsfraktionen keine Unterstützung mehr, sagt die CSU-Politikerin. Doch die SPD widerspricht ...

tagesschau.de

Zum vierten Mal gibt es uns Auch dieses Jahr haben wir spannende Stimmen aus den Game Studies eingeladen, die Einblicke in ihre Forschung und ihre Wege dorthin geben. Wer daran teilnehmen möchte, schickt bitte eine Email an dieludobande@gmail.com mit dem Betreff "Anmeldung Mini-Tagung Ludobande"

Zu sehen ist eine Tabelle mit den Spalten #, Time (CEST), Speaker und Talk. Die Tabelle hat neben dem Header 6 Zeilen. 
Zeile 1 ist 0, 17:15 - 17:30, Team, Welcome
Zeile 2 ist 1, 17:30 - 18:00, Anh-Thu Nguyen, "Merging Two Fields: Games and Tourism as a Framework for Game Analysis"
Zeile 3 ist 2, 18:00 - 18:30, Rachel Kowert, "The Applied Academic: From theory to practice"
Zeile 4 ist 3, 18:30 - 19:00, Victor Navarro-Remesal, "Museums of failure and the European videogame"
Zeile 5 ist 4, 19:00 - 19:30, Sarah Faber, "Politics, Contextual Ambiguity, and Fictional Geography in The Sims"
Zeile 6 ist 5, 19:30 - 20:00, Aurelia Brandenburg, "A Man’s Affair? Gaming as a masculine domain in German gaming magazines 1980–2000"

Dass Spiele erzählen (können), haben wir schon lang und breit diskutiert. Heute Abend spannen wir das Thema aber weiter und fragen uns: Wer erzählt in Spielen eigentlich? Kommt gerne vorbei und bringt die schrägsten 'Erzählinstanzen' aus Spielen mit.

Post a horse from any game as a reply and I'll tell you my opinion about it as a professional horse game consultant and certified video game horse expert also repost this so much that I'll regret posting it, I need an excuse not to do any other work today

Ich habe in den letzten Jahren eine gewisse Faszination entwickelt, in Rollenspielen böse zu sein. Die Forscherin Hannah Puchelt beschäftigt sich mit genau diesem Phänomen - und half mir, mich selbst ein bisschen besser zu verstehen. SPANNEND! Folge gibt's überall: okcool.space/warum-wir-so...

Warum wir so (un-)gern die Bösen spielen: OK COOL trifft Hannah Puchelt - OK COOL

Viele von uns kennen dieses Phänomen: Es fällt alles andere als leicht, in Spielen wirklich konsequent böse zu sein. Irgendwo holen uns die Gewissensbisse, die Vorwürfe von NPCs oder die schwerbewaffn...

okcool.space

Ludonarrative Dissonanz - einfach nur ein fancier Begriff für die Debatte zwischen Ludologie und Narratologie oder steckt mehr dahinter? Heute Abend gönnen wir uns einen Einblick in die Erzählforschung rund um digitale Spiele.

Heute geht es in den (digitalen) Garten. Was verbinden wir mit Gärtnern in Games? Warum und zu welchem Zweck wird in Spielen gegärtnert? Wie übersetzen Spiele in Gameplay? Was lernen wir dabei über unsere Umwelt, Pflanzen und unsere Haltung dazu?

This looks bad, right? But here is the thing... ITS WORSE This survey only reached a narrow selection of respondents. Notably cut anybody who has been unemployed for too long. Mostly just ppl who can afford to attend GDC. Many laid off before 2025 are still looking! variety.com/2026/gaming/...

One-Third of U.S. Video Game Industry Workers Were Laid Off in 2025, GDC Study Reveals

One-third of U.S. video game industry workers say they were laid off last year, according to GDC.

variety.com

Zurück aus der Winterpause wagen wir im ersten Salon einen Ausblick auf das Spielejahr 2026. Auf welches Spiel oder welche Spiele freut ihr euch dieses Jahr besonders?

2025 sind unglaublich viele tolle Spiele erschienen. Das schreit nach einer Tierlist. Wir betrachten heute Abend einige der Spiele des Jahres und ordnen sie 100% korrekt ein. Welches Spiel darf in einer best/worst 2025 Liste nicht fehlen?

Im Dezember lassen wir das Jahr wieder entspannt ausklingen und verbringen den Abend mit einem (romantischen) Weihnachtsfilm. Dieses Jahr wird es "Weihnachten à la Carte". Wir hoffen auf viel rot-grüne Deko, cringe und Kunstschnee.

Nachdem wir uns in den letzten Salons die unterschiedlichen Methoden angesehen haben, gehts in diesem Salon ans Eingemachte! Wir wollen eine Methode an einem Beispiel anwenden und in der Praxis zeigen.

Ein Leitfrageninterview unterscheidet sich maßgeblich von einem Narrativen Interview; eine Beobachtung ist nicht automatisch eine Teilnehmende Beobachtung. Im heutigen Salon nähern wir uns den qualitativen Methoden.

Für den Sammelband "Krankheiten in digitalen Spielen 2" suchen wir Beiträge, vorzüglich Fallstudien, die sich mit der Darstellung von körperlichen und/oder psychischen Krankheiten in digitalen Spielen befassen. Die Deadline für Abstracts ist der 31.01.2026. Alle weiteren Infos im beigefügten pic!

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