Sophia Ka

@lynxlux.bsky.social

Mit der Gazelle auf Berlins Straßen unterwegs. Liest und lehrt Literatur. Spielt heimlich Klavier.

"Niemand wurde zu Recht in einem Konzentrationslager inhaftiert, gequält und ermordet." Das hat die Bundesregierung 2020 - mit Ausnahme der AfD - offiziell anerkannt und damit den Weg frei gemacht für Entschädigungen für Menschen, die als sogenannte "Asoziale" oder "Berufsverbrecher" verfolgt wurden

Stell dir vor, du schnappst dir 2,5 Milliarden Euro Steuergeld für ein Wahlkampfgeschenk, um deine Kanzlerschaft zu sichern und dann fliegt die CDU zwei Tage später aus einem Landesparlament.

Die Torstraße soll umgestaltet werden. Der aktuelle Senat hat die Pläne der rot-grün-roten Vorgängerregierung verworfen und will eine vierspurige Variante. Geplant ist den Radweg über den Gehweg zu führen und über 30 Bäume zu fällen. Eine Initiative will das verhindern.

Die Worte "faul" und "Lifestyle" habe er "nie verwendet", behauptete Friedrich Merz am Sonntag im ARD-Sommerinterview. Und wieder frage ich mich, warum Politiker Falschaussagen machen, die so einfach und eindeutig per Video zu widerlegen sind wie diese.

Ich weiß gerade nicht, ob unserem BK wirklich die Tragweite seiner Worte bewusst sind, wenn er quasi eine ganze Berufsgruppe zu Nutznießern degradiert. Genau diese Nutznießer melden sich jetzt auf allen Kanälen zu Wort. Erst hatten sie (BlackRot) kein Glück und dann kam auch noch Pech dazu. 🫣

"Die Schließungen waren auch für viele Passanten spürbar. Einige zeigten sich überrascht und sagten, sie hätten von der Aktion im Vorfeld nichts mitbekommen. Wer in der Mittagspause etwas essen wollte, stand teils vor verschlossenen Türen. Eine Passantin sprach von 'Geisterstimmung'"

Kioske, Restaurants, Barbershops geschlossen: Migranten setzen Zeichen vor Landtagswahl

In Magdeburg haben Gewerbetreibende mit Migrationshintergrund ihre Geschäfte am Mittwoch für einige Stunden geschlossen. Der "Migra-Streik" ist eine Reaktion auf die hohen Umfragewerte für die AfD vor...

mdr.de

Es ist eines der genialsten Brandings aller Zeiten, das Ziel eines guten Lebens für alle, der Würde aller, der ökonomischen Gleichbehandlung egal welche soziale Schicht, des friedlichen Miteinanders, als „links“ zu bezeichnen.Die allermeisten Menschen wollen das. Genau deshalb wird es ideologisiert.

In Hessen scannen Mitarbeiter*innen des Kultusministeriums Social-Media-Accounts von Schulen, ob dort mit Sonderzeichen gegendert wird und weist die Schulen dann darauf hin, dass die verboten sei. Alles normal.

Instagram Screenshot der Heinrich-von-Kleist-Schule. Sharepic mit dem Text: "Sprache ist immer im Wandel. Manchmal sind es nicht wir, die diesen Wandel bestimmen, aber wir bleiben inhaltich konsequent bei dem, was uns wichtig ist." Text unter dem Bild: "Sehr geehrte Damen, Herren und alle dazwischen und außerhalb,

vielleicht habt ihr es schon bemerkt: Auf unserem Account sind viele ältere Posts verschwunden. Grund dafür ist ein Erlass des Hessischen Ministeriums für Kultus, Bildung und Chancen, der Schulen verpflichtet, in offiziellen Texten auf Sonderzeichen beim Gendern – wie Sternchen, Unterstrich oder Doppelpunkt – zu verzichten.

Deshalb mussten wir auf Anweisung des Hessischen Ministeriums für Kultus, Bildung und Chancen alle bisherigen Beiträge offline nehmen und sie Schritt für Schritt in angepasster Form neu hochladen.

Wir betonen: Unsere Inhalte bleiben die gleichen. Wir stehen weiterhin für Vielfalt, Respekt und Offenheit. Die sprachliche Anpassung geschieht ausschließlich aufgrund der Vorgaben.

Natürlich braucht es auch eine gewisse Gründlichkeit, um Instagram-Profile nach Sonderzeichen zu durchforsten – eine Frage der Prioritätensetzung, bei der man sich wünscht, die Zeit könne in sinnvolle Herausforderungen der Bildung in Hessen investiert werden. 

In den nächsten Tagen erscheinen die bekannten Beiträge nach und nach wieder in eurer Timeline.
Danke für euer Verständnis und danke, dass ihr uns weiterhin begleitet. Wir freuen uns auf den Austausch mit euch.

Euer Schulleitungsteam"

Die Zeiten sind für freie Journalist:innen (wie für viele andere, klar) gerade richtig knappsig. Ich finde es bodenlos, dass die @taz.de einfach nonchalant Recherche und Fotos von @ardenthistorian.bsky.social klaut, die sie auf eigene Kosten (und Gefahr) geleistet hat.

Annika Brockschmidt@ardenthistorian.bsky.social · last yr.

Die @taz.de benutzt ein Foto meiner Recherche beim MCC ohne meine Zustimmung zu den Konditionen abzuwarten - und nennt mich im Text nicht einmal namentlich, als wären Bilder und Recherche einfach vom Himmel gefallen. Das ist Ausbeutung- und eine seltsame Art, mit einer freien Mitarbeiterin umzugehen

Im Publikum dürften Ludwigs Äußerungen auf offene Ohren gestoßen sein. Fotos zeigen AfD-Chefin Alice Weidel in der ersten Reihe unter den Zuhörenden. Auf weiteren Bildern ist zu sehen, wie Weidel und Ludwig sich anlachen und freundlich begrüßen.

🧵Jens #Spahn und die #CDUCSU lügen mal wieder WAS DAS ZEUG hält. Und diese Zahl, dass ein Einfamilien Privathaushalt demnächst 150€ pro Monat einsparen wird, also 1.800€ pro Jahr IST KOMPLETTER SCHWACHSINN. Ich zeige euch hier warum und BETE daß Journalisten das sehen...bitte verbreiten ÜBERALL 1/7

Es gibt jetzt eine neue Barbie mit Typ 1 Diabetes. Sie hat eine Insulinpumpe und ein Glucosemessgerät, genannt CGM, am Arm. Meine Typ 1 Tochter hat mir eben die Kommentare auf Tiktok unter einer Meldung dazu vorgelesen. Und viele Menschen sind so völlig empathiebefreit, dass es wütend macht

Wer das Tempelhofer Feld „Freifläche“ nennt, hat noch nie die Grillwiese bei gutem Wetter gesehen. Oder den Hundeplatz. Oder den anderen Hundeplatz. Oder das Rollschuhfeld. Oder die kl. Tanzbühne. Oder die Community-Gärten. Oder den Biergarten… Öffentlicher Raum ohne Konsumzwang ist Lebensqualität.🤝

Die Debatte über den fortgesetzten Rechtsbruch an deutschen Grenzen muss viel lauter geführt werden. Hier geht es schließlich ums Wesentliche: Dass eine Regierung in diesem Land sich nicht mehr an Recht und Gesetz gebunden fühlt. Dafür darf es null Toleranz geben.

Eine Marsmission mitten im Berliner Villenviertel? Diese haben Protestierende am 1. Mai bei der "#MyGruni"-Demo in #Grunewald gestartet. Intergalaktische Musik begleitete die Protestaktion, die sich in diesem Jahr gegen Bald-Kanzler Merz, Tesla-Chef Musk und Argentiniens Präsidenten Milei richtete.

Wow, das nenne ich Mut! Max kommt aus Sachsen-Anhalt, geht in die 10. Klasse und schreibt auf X: "Seit 5 Jahren laufen Querdenker ungestört durch meinen Wohnort. Keine Gegenrede. Heute habe ich mir ein Herz gefasst, bin zum “offenen Mikrofon” gegangen (...)". Aber seht selbst. 1/2