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https://mapping.postkolonial.net/ Spuren - Schichten - Gespenster. Eine postkoloniale Perspektive auf München (Ein Projekt von http://muc.postkolonial.net/)

► Freeread iz3w 415: Sabine Hagemann-Ünlüsoy über Haile Gerimas Film »Black Lions - Roman Wolves«. Der Film zeigt die äthiopische Perspektive auf den italienischen Kolonialismus und den äthiopischen Widerstand - und die Schwierigkeiten bei der Aufarbeitung der eigenen Geschichte.

»Wir haben ein Recht auf unsere Geschichte«

1935 begann Italien einen Angriffskrieg gegen Äthiopien. Der Film »Black Lions – Roman Wolves« von Haile Gerima erzählt die Geschichte aus äthiopischer Sicht.

iz3w.org

Beim rassistischen Anschlag am Münchner OEZ wurde der 14-jährige Can getötet. Für seine Eltern setzte sich das Leid nach dem Anschlag in den Reaktionen von Polizei, Behörden und Politik fort - die rassistische Dimension der Tat wurde lange bestritten.

10 Jahre OEZ-Anschlag in #München - Eltern kämpfen weiter um Anerkennung und Gerechtigkeit

Beim rassistischen Anschlag am Münchner OEZ wurde der 14-jährige Can getötet. Für seine Eltern setzte sich das Leid nach dem Anschlag in den Reaktionen von Polizei, Behörden und Politik fort - die rassistische Dimension der Tat wurde lange bestritten.

migazin.de

Beim rechtsextremen OEZ-Anschlag in München am 22. Juli 2016 starben 9 Menschen. Jahrelang galt die Tat als unpolitischer Amoklauf. Politische Konsequenzen gab es kaum. ➡️ Unsere Recherche mit den wichtigsten Informationen 10 Jahre danach: mediendienst-integration.de/news/der-ver...

Der verkannte Anschlag

Der OEZ-Anschlag in München am 22. Juli 2016 galt jahrelang als Amoklauf. Politische Konsequenzen gab es kaum. Unser Factsheet mit den wichtigsten Informationen zehn Jahre danach.

mediendienst-integration.de

Am 22.Juli 2016 wurden beim rassistischen Terroranschlag am OEZ in München neun Menschen ermordet.10 Jahre später kämpfen Angehörige und Überlebende noch immer um Aufklärung & würdiges Gedenken. Aufarbeitung heißt auch: das Attentat als Teil rassistischer Gewalt in Deutschland anerkennen + erinnern🖤

Zehn Jahre nach dem rassistischen OEZ-Anschlag: Der Kampf um Erinnerung und Gerechtigkeit

Zehn Jahre nach dem Terroranschlag in München kämpfen ihre Angehörigen und Überlebende noch immer um Anerkennung und Aufklärung.

amnesty.de

Zehn Jahre nach dem Anschlag am Münchner OEZ erinnern wir heute an Armela, Can, Dijamant, Guiliano, Hüseyin, Roberto, Sabine, Selçuk und Sevda, die aus rassistischen Motiven ermordet wurden.

Auf einer hellblau gestrichenen Hauswand steht in schwarzer Schrift: „Seit 10 Jahren unvergessen: 22.07.16“. Darunter sind die Vornamen der neun Menschen aufgelistet, die beim rassistischen Anschlag am Münchner Olympia-Einkaufszentrum ermordet wurden: Armela, Can, Dijamant, Guiliano, Hüseyin, Roberto, Sabine, Selçuk und Sevda. Unten rechts ist das Datum „22.07.26“ ergänzt. Rechts im Bild sind Teile eines bunten Graffiti sowie ein hellblaues Fallrohr zu sehen. Die Wand weist Risse und Gebrauchsspuren auf, die den Eindruck eines stillen, dauerhaften Gedenkens verstärken.

„Wie schmecken Burger und Pommes an einem Tatort?“ 10 Jahre nach dem rassistischen OEZ-Anschlag fordern Angehörige einen Untersuchungsausschuss im Landtag, denn bis heute werden Akten unter Verschluss gehalten. Nur durch Aufarbeitung können diese Missstände langfristig behoben werden!

München: Zehn Jahre nach Anschlag am OEZ – Angehörigen wollen Untersuchungsausschuss

Angehörige fordern Untersuchungsausschuss zum rechtsextremen Anschlag am Olympia-Einkaufszentrum in München. Kritik an Polizei, Behörden und fehlender Aufklärung prägt die Gedenkveranstaltung.

sueddeutsche.de

Jeden Tag werden 12 Menschen Opfer rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt. Das dokumentiert der Verband der Beratungsstellen rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt für das vergangene Jahr. Zwei Menschen überlebten die Angriffe nicht. ⅙

Rechte, rassistische und antisemitische Gewalt in Deutschland 2025 - Verband der Beratungsstellen Für Betroffene Rechter, Rassistischer und Antisemitischer Gewalt e.V

Die Opferberatungsstellen im VBRG haben ihre Jahresbilanz zum Ausmaß rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt 2025 veröffentlicht.

tinyurl.com

Leslie M. Alexander erinnert in ihrem Essay "Loyal Only to Liberty: Diasporic Black Resistance in the Age of Revolution" an die Arbeit des Historikers Benjamin Quarles. Quarles argumentierte schon 1961, dass die „Loyalität“ Schwarzer Menschen in diesem Kampf nur „dem Prinzip der Freiheit“ galt.(/2)

1791, also nur wenige Jahre nach Beginn der Amerikanischen und der Französischen Revolutionen, begannen #Schwarze Sklav*innen direkt vor der US-amerikanischen Haustüre und in Frankreichs profitabelster Kolonie Saint-Domingue ihre eigene Revolution.(/1) www.hsozkult.de/debate/id/fd...

Loyal Only to Liberty: Diasporic Black Resistance in the Age of Revolution

One stormy night, beneath the pouring rain, enslaved Africans gathered in the woods plotting freedom.[1] This was not an uncommon scene in the eighteenth and nineteenth centuries, as enslaved people t...

hsozkult.de

"Although generally ignored or maligned in the history of revolutionary America, the Haitian Revolution – and the revolt that triggered it – was the most authentic manifestation of the struggle for human rights that the Atlantic world has ever witnessed, inspiring people across the Americas..."

H-Soz-Kult@hsozkult.bsky.social · 2w ago

Forum: Loyal Only to Liberty: Diasporic Black Resistance in the Age of Revolution https://www.hsozkult.de/debate/id/fddebate-163317 Loyal Only to Liberty: Diasporic Black Resistance in the Age of Revolution

morgen im Import Export #München Voci in Rima verbindet Sounds & Geschichten von Migration mit gesellschaftlichem Wandel. Dugu Tigui und weitere Künstler:innen bringen live Musik und Denkanstöße, bevor senegalesische DJs den Abend mit ausgewählten Sets abschließen rausgegangen.de/events/voci-...

Voci in Rima. Crossing the Sea am 18.07.2026 in München

Voci in Rima. Crossing the Sea am 18.07.2026 in München ► Alle Infos & Tickets auf Rausgegangen!

rausgegangen.de

"Erinnerungskultur und koloniale Gewalt. Indigene Perspektive im Mittelpunkt" mit Maurille Jeritz Jacinto Gomes Kukama, indigene Aktivistin und Geschichtslehrerin aus dem brasilianischen Amazonas Raum VA: 20.7. (EineWeltHaus) und 26.7. (Seidlvilla) 23.7.: Kontrakolonialer Stadt-Rundgang

Flyer: "Mubuka Initiative präsentiert: Erinnerungskultur und koloniale Gewalt. Indigene Perspektiven im Mittelpunkt."
Programm:
Indigene Strategien zur Verteidigung des Körper-Territoriums 
Mo, 20.7., 19 Uhr, Eine-Welt-Haus

Kontrakolonialer Stadtrundgang durch München
Do, 23.7., 17.30 Uhr 

Indigene Selbstbezeichnung & Erinnerungskultur
So, 26.7., 18 Uhr, Seidlvilla