Mathias Zojer

@mathiaszojer.bsky.social

chief c̶o̶m̶m̶u̶n̶i̶c̶a̶t̶i̶o̶n̶s̶ coffee officer @concordia.at in my full-spectrum cringe of the spirit bag

Wir sind sehr traurig. Unser lieber Präsident Andreas Koller ist heute gestorben. Er fehlt uns schon jetzt. Als Vorbild, als Freund und als Mensch, dessen Rat und Urteil uns immer Orientierung gegeben haben. www.sn.at/politik/inne...

Andreas Koller ging und bleibt

Vor wenigen Wochen stand anlässlich der Pensionierung in dieser Zeitung: „Andreas Koller gehört zur Redaktion der ,Salzburger Nachrichten‘ wie die Wurzeln zu einem Baum.“ Jetzt ist „unser Koller“ am 2...

sn.at

Psychische, physische und rechtliche Angriffe auf Journalist:innen nehmen auch in Österreich zu. Die Förderung einer Anlaufstelle ist ein wichtiger erster Schritt. Der nächste: wirksame und umfassende Anti-SLAPP-Gesetzgebung. (2/2)

Gute Nachrichten: Der Bund fördert künftig eine Anlaufstelle für Journalist:innen, die Angriffen ausgesetzt sind. Damit wird ein zentraler Aspekt der EU-Empfehlung zum Schutz von Journalist:innen (eur-lex.europa.eu/legal-conten...) umgesetzt.

Medienministerium unterstützt Schutz von Journalistinnen mit 100.000 Euro pro Jahr

"Kontaktstelle" für rechtliche Beratung, Schulung und Dokumentation von Angriffen auf Journalistinnen und Journalisten

derstandard.at

Raiffeisen und die IV finden es offenbar wirklich unerträglich, dass es in diesem Land noch eine reichweitenstarke Nachrichtenseite gibt, die nicht Raiffeisen oder Eingentümern von IV-Mitgliedsunternehmen gehört.

Screenshot Schlagzeile ORF.at privatisieren

Ich weiß nicht, wie oft ich noch die Alarmglocken läuten muss, aber dieser Vorschlag gehört bisher zu den demokratiepolitisch gefährlichsten. Privatmedien haben bisher *nicht* Aufzeigen können, wie sie von der Reduktion der Blauen Seite profitieren konnten – wollen sie jetzt quasi ganz abschaffen.

ORF.at soll von Österreichs Medien gemeinsam betrieben werden, schlagen Raiffeisen und Industrie vor

"Rot-weiß-rote blaue Seite" könnte in eigene Gesellschaft ausgegliedert werden, an der sich andere Medien beteiligen, heißt es in Strategiepapier

derstandard.at

Steile Karriere: Erst seit vergangener Woche schreibt Tharoor die wöchentliche Kolumne "Global Notes" für das beste Magazin der Welt – und schon hat er seinen ersten Auftritt im Presseclub Concordia. 🙈

Can the World Cup Transcend Donald Trump?

Donald Trump is dominating the buildup to the World Cup—but for all the wrong reasons.

newyorker.com

Presseclub Concordia@concordia.at · 2mo ago

Morgen kommt der frischgebackene "Global Affairs Columnist" des legendären @newyorker.com-Magazins @ishaantharoor.bsky.social zu uns in den Presseclub und wird mit @raimundloew.bsky.social über Trumps Irankrieg und die Lage der US-Medien diskutieren. 📅 16.6., 10h Anmeldung: bichl@kreiskyforum.at

Grafik mit den Logos von Concordia und Kreisky Forum, dem New-Yorker-Profilbild von Tharoor und den Daten zur Veranstaltung

I've been a broken record on this for three years and I'll be a broken record for as long as that fucking website exists: X is a viciously racist far-right organising platform that ONLY WORKS because a huge number of centrists, lefties and progressivs cannot stop propping it up

Elon Musk accused of fuelling unrest after Belfast knife attack

The use of social media in planning violent protests over the Belfast knife attack has drawn condemnation, with Britain's ruling Labour Party accusing Elon Musk of stoking divisions. The tech billiona...

yahoo.com

Spielt sich in meiner Mailbox durchaus viel Ärgeres ab. Ihr glaubts gar nicht, wieviele Männer mir ärgste Gewaltfantasien schreiben um mir zu beweisen, dass Männergewalt gegen Frauen kein Problem oder zumindest nicht das Problem heimischer Männer ist. Die fehlende Moderation ist das eine.

Natascha Strobl@nataschastrobl.bsky.social · 2mo ago

Eine Frau gibt ein Interview in einer österreichischen Tageszeitung. Und das sind die Kommentare. Die größte österreichische Tageszeitungen moderiert ihre Kommentare nicht und Interviewpartnerinnen werden vom Mob gejagt.

Jetzt ist es offiziell. Der ORF wird von der Dreierkoalition finanziell abgeräumt. (Auf dem Sperrkonto sind gerade mal noch 30 Mio. Euro weil ja der Beitrag eingefroren ist.) Das absurde Theater vor der GD-Wahl sollte diesen massiven Einschnitt nicht verdecken.

Die Breite des Angebots des öffentlichen Rundfunks zu erhalten ist uns wichtig. Der ORF muss aber, so wie wir alle, sparen – daran führt kein Weg vorbei. Ab 2027 wird die Vorsteuerkompensation gestrichen, womit dem ORF jährlich rund 93 Mio. Euro weniger zur Verfügung stehen. Der ORF darf dafür aber mehr Mittel aus dem so genannten "Sperrkonto" beziehen als bisher. Der Deckel dafür wird von 710 auf 780 Mio. Euro angehoben. Hier besteht also zusätzlicher finanzieller Spielraum. Jedenfalls muss der ORF aber sparsam, wirtschaftlich und zweckmäßig arbeiten.